Benutzer:Höckeres Wesen/spielwüste: Unterschied zwischen den Versionen

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Seehofer, Horst, ist der Beiname des sündhaften Leibhaftigen bei den <b>K</b>atholischen <b>P</b>apsttreuen der <b>C</b>hristlichen <b>S</b>owjet-<b>U</b>nion ([[CSU|KPCSU]]) und gilt als Vorbild der verderbten männlichen Parteijugend. Er wird als designierter Nachfolger des Genossen Generalsekretär und seiner rechten Hand, aber auch des Genossen Ministerpräsidenten gehandelt, der ebenfalls Rechtshänder ist. Große Erfolge erzielte er im Multibeziehungsmanagement zwischen der Sowjet-Union und dem feindlichen Großpreußen, in dem er derzeit fernab der landmannschaftlichen Wirtschaft als unverbrauchter Botschafter der großen Sowjet-Union dient. Gerüchten zufolge soll er die derzeitigen Wirren in der Sowjet-Union zur Gründung eines runden Katzentisches nutzen, an dem bis zur Restauration gottlose Konterrevolutionäre geduldet werden.
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'''Seehofer''', Horst, ist der bürgerliche Name von Ruccula Muslmani Horstullah Seehomeini I., dem Großayatollah der '''C'''hristlichen '''S'''owjet-'''U'''nion, und in dieser Funktion auch Vorsitzender, Generalsekretär und geistiger Führer der ehemaligen '''K'''atholischen '''P'''apsttreuen der '''CSU''' ([[CSU|KPCSU]]). Er ist der direkte Nachfolger von Obermufti [[Huber-Erwin|Huber]] und seiner rechten Hand, aber auch des Ministerbräsidenden ade, [[Günther Beckstein]], der ebenfalls Rechtshänder ist.  
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=== Leben und Beruf ===
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Das genaue Geburtsdatum von Horst Seehofer ist umstritten. Es gibt Quellen, die angeben, er sei:
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*1474 (Quelle: Kolumbus, Christopher: Mit Seehomeini auf dem Weg nach Westindien. Münteheran. April 1494)
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*1789 (Quelle: Marat, Hans-Paul: Inkognito bei den Jakobbienen. Paris. Fructidor I)
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*am 24. September 1902 (Quelle: Moin, Baqer. Seehomeini: Life of the Ayatollah. New York: St. Martin's Press, 1999) oder
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*am 4. Juli 1949 (Quelle: Schuster, Franz-Josef. Down and out in Too-Loose and Munich. Unterammergau. April 1984) geboren.
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Als Jugendlicher noch fest in den bajuwarischen Volksstamm integriert, musste er aufgrund seiner religiösen Überzeugungen in die mondäne preußische Hauptstadt Berlin emigrieren, wo er jedoch bald persönlich und beruflich Fuß fasste und durch seine Dienste als Land- und Gastwirtschaftsminister die bayrischen Gemüter zu versöhnen vermochte. Aus seiner im Exil geschlossenen Ehe mit einer Haupt- und zwei Nebenfrauen gingen vier Kinder hervor. In der benachbarten westlich-dekandenten Welt werden jedoch nur eine Frau und drei Kinder als ehelich anerkannt.
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Die Wirren der bayrischen Revolution nutzte er zu einer Rückkehr in die Christliche Sowjetunion, wo er sich alsbald der Unterstützung der gottlosen Liberalen versicherte und mit deren Hilfe die Führung von Staat und Partei übernahm
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alte Version: ...Gründung eines runden Katzentisches nutzen, an dem bis zur Restauration gottlose Konterrevolutionäre geduldet werden.
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[[stupi:Horst Seehofer]]

Version vom 3. November 2008, 01:24 Uhr

Roche ist ein Unternehmen, das Arzneimittel, Rohbinden und fertig gebundene Bücher verkauft. Damit es noch mehr Tabletten, Binden, Heftpflaster und Avocadokernbüchsen verscherbeln kann, hat es unter dem Pseudonym Scharlott ein Buch herausgegeben, in dem beschrieben wird, wie man sich riechende Löcher in den Hintern rasieren kann und wie viele Binden man darin unterbringt. Dummerweise wurde das Buch unter dem ganz und gar sandfreien Titel "Feuchtgebiete" veröffentlicht. Sowas interessiert doch kein Kamel!

Gerüchten zufolge soll der berüchtigte Wüstencharlie Scharlott seine Feder geliehen haben. Experten halten das für unwahrscheinlich, da das Nacktkamel Charlie ungefiedert ist und sich in Feuchtgebieten nicht auskennt.

Merke: wer wüst schreibt und feucht ausläuft, ist wüstenuntauglich.

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Seehofer, Horst, ist der bürgerliche Name von Ruccula Muslmani Horstullah Seehomeini I., dem Großayatollah der Christlichen Sowjet-Union, und in dieser Funktion auch Vorsitzender, Generalsekretär und geistiger Führer der ehemaligen Katholischen Papsttreuen der CSU (KPCSU). Er ist der direkte Nachfolger von Obermufti Huber und seiner rechten Hand, aber auch des Ministerbräsidenden ade, Günther Beckstein, der ebenfalls Rechtshänder ist.

Leben und Beruf

Das genaue Geburtsdatum von Horst Seehofer ist umstritten. Es gibt Quellen, die angeben, er sei:

  • 1474 (Quelle: Kolumbus, Christopher: Mit Seehomeini auf dem Weg nach Westindien. Münteheran. April 1494)
  • 1789 (Quelle: Marat, Hans-Paul: Inkognito bei den Jakobbienen. Paris. Fructidor I)
  • am 24. September 1902 (Quelle: Moin, Baqer. Seehomeini: Life of the Ayatollah. New York: St. Martin's Press, 1999) oder
  • am 4. Juli 1949 (Quelle: Schuster, Franz-Josef. Down and out in Too-Loose and Munich. Unterammergau. April 1984) geboren.

Als Jugendlicher noch fest in den bajuwarischen Volksstamm integriert, musste er aufgrund seiner religiösen Überzeugungen in die mondäne preußische Hauptstadt Berlin emigrieren, wo er jedoch bald persönlich und beruflich Fuß fasste und durch seine Dienste als Land- und Gastwirtschaftsminister die bayrischen Gemüter zu versöhnen vermochte. Aus seiner im Exil geschlossenen Ehe mit einer Haupt- und zwei Nebenfrauen gingen vier Kinder hervor. In der benachbarten westlich-dekandenten Welt werden jedoch nur eine Frau und drei Kinder als ehelich anerkannt.

Die Wirren der bayrischen Revolution nutzte er zu einer Rückkehr in die Christliche Sowjetunion, wo er sich alsbald der Unterstützung der gottlosen Liberalen versicherte und mit deren Hilfe die Führung von Staat und Partei übernahm

alte Version: ...Gründung eines runden Katzentisches nutzen, an dem bis zur Restauration gottlose Konterrevolutionäre geduldet werden.


stupi:Horst Seehofer