Nazionalpark: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 6. November 2008, 13:12 Uhr
Ein Nazionalpark ist eine neue Variante des herkömmlichen Nationalparks. Hier stehen die sogenannten Neonazis unter Artenschutz und dürfen Vereinigungen gründen, dies gilt insbesondere für vom Aussterben bedrohte Arten, die auf der Braunen Liste zusammengefasst sind. Bekanntestes Beispiel eines deutschen Nazionalpark ist die Sächsische Schweiz.
Um auch über den Nazionalpark hinaus von sich reden zu machen sind viele Neonazis Mitglied der NPD.
Die Nazis als Rasse
Da die Rasse der Nazis vom Aussterben bedroht ist, gibt es seit einigen Jahren das Schutzprojekt "Rettet das Nazischwein". Obwohl zu den schweineförmigen Menschen gehörend, sind sie eine Rasse für sich. So hat man seit Beginn des Projektes den Begriff Nazidae (= Naziartige) für diese Schweineartigen eingeführt. Sie unterscheiden sich nur in der menschlichen Ausprägung der Nase, sowie im aufrechten Gang von den Schweinen. Ansonsten weisen sie die grundlegenden körperlichen Merkmale eines Schweines auf: Kleiner Ringelschwanz und kurze Gliedmaßen, sowie blaue Knopfaugen. Hinweis: Durch ihre rassistsische Nähe zu den Schweinen, sind sie nicht mit den Kamelen verwandt, verschwägert oder gar befreundet.
Das Leben im Nazionalpark
Das Leben der Neonnazis ist nicht leicht im Nazionalpark. Einerseits wird die Nahrungsaufnmahme durch den Gendefekt, der den rechten Arm in Schulterhöhe oben hält, beeinträchtigt, andererseits müssen immer 88 Exemplare zusammenkommen, um die Beute zu jagen. Warum das so ist, wurde jetzt in einem Experiment nachgewiesen. Es müssen exakt 88 Toastbrot-IQler zusammen sein, damit der Gesamt-IQ in etwa der einer Fliege entspricht. Fehlt auch nur einer, laufen sie bei der Jagd wie wilde Hühner herum. Schlimmstenfalls verhungern diese armen Tiere, im günstigsten Fall erbeuten sie einen altersschwachen Artgenossen.
Typischer Tagesablauf eines Nazidae im Park
► 04:00 Aufstehen
► 04:30 Augen öffnen
► 04:40 Gehirn einschalten
► 05:00 Fehlermeldung vom Gehirn
► 05:30 Toastbrot in den Toaster schieben
► 05:44 Toastbrot kommt aus dem Toaster geschossen
► 05:45 wird zurückgeschossen
► 12:00 Krieg mit dem Toaster verloren, Küche abgebrannt
► 14:00 Fütterung mit Lebendfutter (Angebot schwankt saisonal)
► 18:00 Fortpflanzungsriten mit Aussicht auf Kopulation
► 18:01 Kopulation erfolglos abgebrochen
► 20:00 Abendfütterung (Bier)
► 24:00 Hinlegen
► 00:10 Augen schließen
► 00:15 Gehirn abschalten
► 00:16 Fehlermeldung vom Gehirn
Nazihaltung außerhalb von Nazionalparks
Außerhalb des Nazionalparks gestaltet sich die artgerechte Nazihaltung noch schwieriger. Unsere Welt nimmt einfach keine Rücksicht auf die besonderen Bedürfnisse von Nazidae (= Naziartige). Das fängt schon beim Nahrungsangebot an, wo ausländische Produkte wie asiatischer Reis, ecuadorianische Bananen und muselmanischer Kaffee den Markt beherrschen. Wie im Video eindrucksvoll zu sehen, erschweren dem Nazi auch seine körperlichen Einschränkungen bzw. Besonderheiten ein normales Leben in unserer Welt.
Der Nazi ist auf eine entsprechend angepasste nazigerechte Umgebung angewiesen, die nur ein Nazionalpark bieten kann.
Sprache und Ausdruck
Mit einem gezielten Fremdwort kann man Nazis stundenlang beschäftigen. Untereinander kommunizieren sie meist in Parolen aneinander vorbei, ohne dabei einen Sinn wahrzunehmen. In ihrem Wortschatz findet man oft die Silben "ver", "nicht", "dung". Der Grund ist eine Verkümmerung des Sprachzentrums durch Unterkühlung, bedingt durch die spärliche Kopfhaarbedeckung. Eine harte Aussprache des Buchstabens "R", wie in den Worten "Krrrrieg", "Arbeit macht frrrrrrei" oder "zurrrrrrückgeschossen", sind typische Merkmale dieser Rasse.
Eine leicht übertriebene Gestik und Mimik begleitet jede Naziunterhaltung. So wird wild mit den Armen gerudert, während die Augen starr geradeaus blicken. Jedes Gespräch wird am Ende mit einem "Sieg-Heil!" abgeschlossen und der rechte Arm wird dabei dem Gesprächspartner ins Gesicht gestoßen. VORSICHT: Immer eine Armlänge vor einem Nazi stehen!
Das kann Jeder selbst tun
- Unterstützen Sie die Nazionalparks.
- Helfen Sie hilflosen Nazis. Entsprechende Sammelcontainer finden sich auch in Ihrer Wohnort-Nähe.
- Unterstützen Sie die Aktion "Ein Tritt für Nazis".
Nazischutz fängt zu Hause an:
- Fangen sie zu den Festtagen einen herumirrenden Nazi ein und ketten ihn an eine der hübschen Hundehütten, die "Brownwatch" anbietet. Er wird sich schnell zu Hause fühlen.
- Kaufen Sie NUR Nazifutter aus rassistisch einwandfreiem Anbau!
- Wenn Sie mit Ihrem Nazi Kontakt aufnehmen wollen, benutzen Sie keine vollständige Sätze, nur Parolen.
- Wenn Ihr Nazi nicht auf Ihre Worte reagiert, ist er wahrscheinlich nicht imstande, Sie zu verstehen. Es ist ohnehin am besten, Sie bekunden Ihre Soldarität durch Musik, so können Sie am schnellsten eine Beziehung zu ihm aufbauen. Wahren Sie auch hier unbedingt die Rassenetikette. (Video)
- Übertreiben Sie die Kontaktaufnahme nicht, sonst droht Infektionsgefahr. (Video)
- Boykottieren Sie Firmen, die dunkles Bier herstellen, denn nur WEISSES Bier ist nazigerecht!
- Essen Sie mehr Weißwurst, weiße Schokolade und Weißkohl (am besten gleichzeitig)
- Benutzen Sie Kaffeeweißer. Trinken Sie Ihren Kaffee keinesfalls schwarz, sondern braun!
Auch nette Braundeppenartikel: Holokauz | Holocaust | Adolf Höckler | Neonnazi
