Erschießungsbeitrag: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Erschießungsbeiträge''' sind Kosten, die [[Kamel]]en entstehen, wenn sie erschossen werden. Das heißt, dass diese in der [[Regel]] nur einmal pro [[Person]] erhoben werden, sofern es sich bei der Person nicht gerade um das [[Kamel von Nazareth]] handelt.
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'''Erschießungsbeiträge''' sind Kosten, die [[Kamel]]en entstehen, wenn sie erschossen werden. Das heißt, dass diese in der [[Regel]] nur einmal pro [[Person]] erhoben werden, sofern es sich bei der Person nicht gerade um das [[Kamel von Nazareth]] handelt. Eine unabdingbare Voraussetzung zur Erhebung dieses Beitrages ist natürlich, dass der Betroffene auch über ein entsprechendes Erschießungsgrundstück verfügt. Kamele ohne Grundstück haben keinen [[Anspruch]] auf Erschießung.
  
Die gesetzliche [[Grundlage]] hierzu findet im Kapitel “BauGb“, was für „Ballerei auf unschuldige Guanakos  bescheidnen“ (schriftlichen Bescheid erstellen) steht. Das BauGb zählt zum Strafen und Schlägerecht. In der Regel liegen die Kosten bei 10 – 20 Egypto / m² Höckerfläche. Die Kosten erhöhen sich um den Faktor 1,25 wenn Zweigeschossigkeit vorliegt (also mehr als ein mal geschossen werden muss), bei drei Schüssen 1,5 usw. usw.. Werden um ein Kamel mehrere Erschießungs[[maschine|anlagen]] errichtet, muss auch für [[jeder|jede]] einzeln gezahlt werden, sofern diese nicht zu einer Erschießungseinheit zusammengefasst werden. Um auch die [[Massenvernichtungswaffeln|Hinterlader]] veranlagen zu können, wird heutzutage nicht mehr anhand des Frontladermaß[[Wünschelrute|stab]]es abgerechnet. Abgerechnete Erschießungen werden in einer Kartei vermerkt, damit sichergestellt wird, dass eine Erschießung nicht nach 10 [[Jahr]]en erneut erfolgt.  
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Die gesetzliche [[Grundlage]] hierzu findet im Kapitel “BauGb“, was für „Ballerei auf unschuldige Guanakos  bescheidnen“ (schriftlichen Bescheid erstellen) steht. Das BauGb zählt zum Strafen und Schlägerecht. In der [[Regel]] liegen die Kosten bei 10 – 20 Egypto / m² Höckerfläche. Die Kosten erhöhen sich um den Faktor 1,25 wenn Zweigeschossigkeit vorliegt (also mehr als ein mal geschossen werden muss), bei drei Schüssen 1,5 usw. usw.. Werden um ein Kamel mehrere Erschießungs[[maschine|anlagen]] errichtet, muss auch für [[jeder|jede]] einzeln gezahlt werden, sofern diese nicht zu einer Erschießungseinheit zusammengefasst werden. Um auch die [[Massenvernichtungswaffeln|Hinterlader]] veranlagen zu können, wird heutzutage nicht mehr anhand des Frontladermaß[[Wünschelrute|stab]]es abgerechnet. Abgerechnete Erschießungen werden in einer Kartei vermerkt, damit sichergestellt ist, dass keine erneuten Erschießungsbeiträge veranlagt werden.  
  
Vor Festsetzung des Erschießungsbeitrages muss ein [[Kamelderegister#Esel|Amtskamel]] zuerst Angebote von mehreren Firmen einholen, damit dabei alles mit rechten [[Ding]]en zugeht, dürfen die Angebote keine [[Abkürzung]]en enthalten, denn dies widerspräche dem Prinzip der Ausschreibung. Anhand der [[Angebot]]e können danach die entstehenden Kosten geschätzt werden, welche dann auch umgehend erhoben werden, damit nicht die [[Flüssig|Liquidität]] des von der Erschießung <strike>ge</strike> betroffen verloren geht. Die Erfahrung hat sch(l)ießlich gezeigt, dass die Zahlungs[[moral]] nach der Erschießung deutlich abnimmt.
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Vor Festsetzung des Erschießungsbeitrages muss ein [[Kamelderegister#Esel|Amtskamel]] zuerst [[Angebot]]e von mehreren Firmen einholen, damit dabei alles mit rechten [[Ding]]en zugeht, dürfen die Angebote keine [[Abkürzung]]en enthalten, denn dies widerspräche dem Prinzip der Ausschreibung. Anhand der [[Angebot]]e können danach die entstehenden Kosten geschätzt werden, welche dann auch umgehend erhoben werden, damit nicht die [[Flüssig|Liquidität]] des von der Erschießung <strike>ge</strike> betroffen verloren geht. Die Erfahrung hat sch(l)ießlich gezeigt, dass die Zahlungs[[moral]] nach der Erschießung deutlich abnimmt.
  
Häufig wird für das flächendeckende Erschießen zuvor ein so genannter ''B-Plan'' (Beschussplan) aufgestellt, der u.a. regelt, welche Geschosszahl überhaupt zulässig ist. Die Kosten richten sich immer nach der möglichen Geschoss[[zahl]] und nicht nach der tatsächlichen, dass heißt ein Kamel könnte selbst dann, wenn es könnte, keine nachträgliche <strike>Bestattung</strike> Erstattung mehr verlangen. Damit sichergestellt ist, das ein Kamel sich auch Erschießen lässt, enthalten die Satzungen der meisten Kuhdörfer einen [http://de.wikipedia.org/wiki/Anschluss-_und_Benutzungszwang Abschuss- und Bestattungszwang]
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Häufig wird für das flächendeckende Erschießen zuvor ein so genannter ''B-Plan'' (Beschussplan) aufgestellt, der u. a. regelt, welche Geschosszahl überhaupt zulässig ist. Die Kosten richten sich immer nach der möglichen Geschoss[[zahl]] und nicht nach der tatsächlichen, dass heißt ein Kamel könnte selbst dann, wenn es könnte, keine nachträgliche <strike>[[Bestattung]]</strike> Erstattung mehr verlangen. Damit sichergestellt ist, das ein Kamel sich auch Erschießen lässt, enthalten die Satzungen der meisten [[Kuhdorf|Kuhdörfer]] einen [http://de.wikipedia.org/wiki/Anschluss-_und_Benutzungszwang Abschuss- und Bestattungszwang]
  
Nicht zu den Erschießungsbeiträgen zählen die aufgrund des Kommunalen Abschuss[[gesetz]]es erhobenen ''Kanalabschussbeitäge'', auch wenn sie für Kamele meistens ähnlich schmerzhaft sind. Im Allgemeinen werden beide Beiträge daher zu dem [[Begriff]] Erschießungskosten zusammengefasst.
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Nicht zu den Erschießungsbeiträgen zählen die aufgrund des Kommunalen Abschuss[[gesetz]]es erhobenen ''Kanalabschussbeitäge'', auch wenn sie für Kamele meistens ähnlich [[schmerz]]haft sind. Im Allgemeinen werden beide Beiträge daher zu dem [[Begriff]] Erschießungskosten zusammengefasst.
  
Es ist zu beachten, dass es trotz [[Emanzipation]] nur das  [[ER]]-schießen und nicht das [[SIE]]-schießen gibt. Häufig wollen auch [[Nachbar]]n der betroffenen ihren Beitrag zu Erschießungen leisten, das ist jedoch nicht [[recht]]mäßig und würde strenggenommen sogar als Amtsanmaßung ausgelegt werden müssen. Wird ein Kamel nicht vollständig erschossen, nennt man das übrigens [[Teil]]erschießung, doch auch diese verursacht bereits Kosten. Möchte man die Angelegenheit schnell und einfach erledigt haben, bietet es sich an mit den Ämtern einen so genannten ''Erschießungs[[vertrag]]'' zu schließen.
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Es ist zu beachten, dass es trotz [[Emanzipation]] nur eine [[ER]]schießung, nie aber eine [[SIE]]schießung geben kann. Häufig wollen auch [[Nachbar]]n der Betroffenen im Wege der Eigenleistung ihren Beitrag zu Erschießungen leisten, das ist jedoch nicht [[recht]]mäßig und würde strenggenommen sogar als Amtsanmaßung ausgelegt werden müssen. Wird ein Kamel nicht vollständig erschossen, nennt man das übrigens [[Teil]]erschießung, doch auch diese verursacht bereits Kosten. Möchte man die Angelegenheit schnell und einfach erledigt haben, bietet es sich an mit den Ämtern einen so genannten ''Erschießungs[[vertrag]]'' zu schließen.
  
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Version vom 23. Dezember 2008, 01:29 Uhr

Erschießungsbeiträge sind Kosten, die Kamelen entstehen, wenn sie erschossen werden. Das heißt, dass diese in der Regel nur einmal pro Person erhoben werden, sofern es sich bei der Person nicht gerade um das Kamel von Nazareth handelt. Eine unabdingbare Voraussetzung zur Erhebung dieses Beitrages ist natürlich, dass der Betroffene auch über ein entsprechendes Erschießungsgrundstück verfügt. Kamele ohne Grundstück haben keinen Anspruch auf Erschießung.

Die gesetzliche Grundlage hierzu findet im Kapitel “BauGb“, was für „Ballerei auf unschuldige Guanakos bescheidnen“ (schriftlichen Bescheid erstellen) steht. Das BauGb zählt zum Strafen und Schlägerecht. In der Regel liegen die Kosten bei 10 – 20 Egypto / m² Höckerfläche. Die Kosten erhöhen sich um den Faktor 1,25 wenn Zweigeschossigkeit vorliegt (also mehr als ein mal geschossen werden muss), bei drei Schüssen 1,5 usw. usw.. Werden um ein Kamel mehrere Erschießungsanlagen errichtet, muss auch für jede einzeln gezahlt werden, sofern diese nicht zu einer Erschießungseinheit zusammengefasst werden. Um auch die Hinterlader veranlagen zu können, wird heutzutage nicht mehr anhand des Frontladermaßstabes abgerechnet. Abgerechnete Erschießungen werden in einer Kartei vermerkt, damit sichergestellt ist, dass keine erneuten Erschießungsbeiträge veranlagt werden.

Vor Festsetzung des Erschießungsbeitrages muss ein Amtskamel zuerst Angebote von mehreren Firmen einholen, damit dabei alles mit rechten Dingen zugeht, dürfen die Angebote keine Abkürzungen enthalten, denn dies widerspräche dem Prinzip der Ausschreibung. Anhand der Angebote können danach die entstehenden Kosten geschätzt werden, welche dann auch umgehend erhoben werden, damit nicht die Liquidität des von der Erschießung ge betroffen verloren geht. Die Erfahrung hat sch(l)ießlich gezeigt, dass die Zahlungsmoral nach der Erschießung deutlich abnimmt.

Häufig wird für das flächendeckende Erschießen zuvor ein so genannter B-Plan (Beschussplan) aufgestellt, der u. a. regelt, welche Geschosszahl überhaupt zulässig ist. Die Kosten richten sich immer nach der möglichen Geschosszahl und nicht nach der tatsächlichen, dass heißt ein Kamel könnte selbst dann, wenn es könnte, keine nachträgliche Bestattung Erstattung mehr verlangen. Damit sichergestellt ist, das ein Kamel sich auch Erschießen lässt, enthalten die Satzungen der meisten Kuhdörfer einen Abschuss- und Bestattungszwang

Nicht zu den Erschießungsbeiträgen zählen die aufgrund des Kommunalen Abschussgesetzes erhobenen Kanalabschussbeitäge, auch wenn sie für Kamele meistens ähnlich schmerzhaft sind. Im Allgemeinen werden beide Beiträge daher zu dem Begriff Erschießungskosten zusammengefasst.

Es ist zu beachten, dass es trotz Emanzipation nur eine ERschießung, nie aber eine SIEschießung geben kann. Häufig wollen auch Nachbarn der Betroffenen im Wege der Eigenleistung ihren Beitrag zu Erschießungen leisten, das ist jedoch nicht rechtmäßig und würde strenggenommen sogar als Amtsanmaßung ausgelegt werden müssen. Wird ein Kamel nicht vollständig erschossen, nennt man das übrigens Teilerschießung, doch auch diese verursacht bereits Kosten. Möchte man die Angelegenheit schnell und einfach erledigt haben, bietet es sich an mit den Ämtern einen so genannten Erschießungsvertrag zu schließen.

Siehe auch.png Siehe auch:  Beitrag | Flurstück | Kiesgrube
Siehe auch.png Nicht zu verwechseln mit:  Strafenausbaubeitrag, Kanalbestattungsgebühr wiki:Erschließungsbeitrag wiki:Erschließung (Grundstück)#Erschließungsbeitrag