Frankenstein (Stein): Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Frankenstein (Stein)''' ist ein spezieller Gesteinbrocken (80 % [[wikipedia:Calamity|Kalamit]], 20 % E1291, [[Kann Spuren von Nüssen enthalten]]), dessen Gewicht exakt dem von 100 1-Franken-Stücken entspricht und der in der [[Schweiz]]er Bundeshauptstadt [[Bern]] in der eidgenössischen Münzprägestätte unter einer evakuierten Glasglocke aufbewahrt wird. Früher wurde er verwendet, um die bundesstaatliche Währung zu normieren, heute hat er nur noch Symbolcharakter und ist sozusagen der Talisman des Schweizer Münzprägegewerbes, da das Gewicht des Normfrankens seit der Währungsreform von 1985 numerisch exakt festgelegt ist. Die  Schriftstellerin Maria Schellfisch, Urahnin von [[:wiki:Maximilian Schell|Maximilian Schellfisch]] und [[:wiki:Maria Schell|Maria Schellfisch der Jüngeren]], widmete dem Frankenstein 1818 sogar eine Horrornovelle, in der im Schweizer Bundeslabor aus Bernsteineinschlüssen angebliches Sperma des Steines extrahiert wird und daraus Frankensteins Sohn entsteht, ein dämlicher Granitschädel, der seinen Vater im Genfersee versenkt. Rückgriffe auf dieses Topos finden sich zum Beispiel in sämtlichen Jurassic Parc-Filme. Auch die In Vitro-Befruchtung lässt sich bis auf Schellfisch zurückführen.
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Der '''Frankenstein (Stein)''' ist ein spezieller Gesteinbrocken (80 % [[wikipedia:Calamity|Kalamit]], 20 % [[Rütlischwur|E1291]], [[Kann Spuren von Nüssen enthalten]]), dessen Gewicht exakt dem von 100 1-Franken-Stücken entspricht und der in der [[Schweiz]]er Bundeshauptstadt [[Bern]] in der eidgenössischen Münzprägestätte unter einer vakuumierten Glasglocke aufbewahrt wird. Früher wurde er verwendet, um die bundesstaatliche Währung zu normieren, heute hat er nur noch Symbolcharakter und ist sozusagen der Talisman des Schweizer Münzprägegewerbes, da das Gewicht des Normfrankens seit der Währungsreform von 1985 numerisch exakt festgelegt ist. Die  Schriftstellerin [[:wiki:Mary Shelley|Maria Schellfisch]] (übrigens verwandt mit [[:wiki:Maria Schell|Maria Schellfisch d.J.]]) widmete dem Frankenstein 1818 sogar eine Horrornovelle, in der im Schweizer Bundeslabor aus Bernsteineinschlüssen angebliches Sperma des Steines extrahiert wird und daraus Frankensteins Sohn entsteht, ein dämlicher Granitschädel, der seinen Vater im Genfersee versenkt, wo ihn dann zwei Jahre später der Geograph Dufour fand und zu Ihrer nivellierten Triangulanz, Graf Pierre de Niton, [http://www.swisstopo.admin.ch/internet/swisstopo/de/home/topics/knowledge/dufour/triangulation_nivellement.html adelte]. Rückgriffe auf dieses Topos finden sich zum Beispiel in sämtlichen Jurassic Parc-Filme. Auch die In Vitro-Befruchtung lässt sich bis auf Schellfisch zurückführen.
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Aktuelle Version vom 21. November 2009, 14:21 Uhr

Der Frankenstein (Stein) ist ein spezieller Gesteinbrocken (80 % Kalamit, 20 % E1291, Kann Spuren von Nüssen enthalten), dessen Gewicht exakt dem von 100 1-Franken-Stücken entspricht und der in der Schweizer Bundeshauptstadt Bern in der eidgenössischen Münzprägestätte unter einer vakuumierten Glasglocke aufbewahrt wird. Früher wurde er verwendet, um die bundesstaatliche Währung zu normieren, heute hat er nur noch Symbolcharakter und ist sozusagen der Talisman des Schweizer Münzprägegewerbes, da das Gewicht des Normfrankens seit der Währungsreform von 1985 numerisch exakt festgelegt ist. Die Schriftstellerin Maria Schellfisch (übrigens verwandt mit Maria Schellfisch d.J.) widmete dem Frankenstein 1818 sogar eine Horrornovelle, in der im Schweizer Bundeslabor aus Bernsteineinschlüssen angebliches Sperma des Steines extrahiert wird und daraus Frankensteins Sohn entsteht, ein dämlicher Granitschädel, der seinen Vater im Genfersee versenkt, wo ihn dann zwei Jahre später der Geograph Dufour fand und zu Ihrer nivellierten Triangulanz, Graf Pierre de Niton, adelte. Rückgriffe auf dieses Topos finden sich zum Beispiel in sämtlichen Jurassic Parc-Filme. Auch die In Vitro-Befruchtung lässt sich bis auf Schellfisch zurückführen.

Siehe auch.png Siehe auch: Frankenstein wiki:Frankenstein wiki:Repère Pierre du Niton