Dosenbier: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Dose wird zerschreddert, gemahlen und schonend zu einer Maische verarbeitet. Diese gärt dann garantiert exakt 20 Tage in einem Bad aus Quellwasser und sonst nichts. Nach der Vergärung werden die groben Partikel herausgefiltert. Dieser Rest kommt wieder zur Veredelung in den Gärungskreislauf. Das vorgegorene Bier aus Dosen wird dann in einem patentierten Verfahren geröstet, getrocknet und dann anschließend wieder mit Alkohol verflüssigt. Dieser Schritt garantiert das konzentrierte Biedosenaroma im Dosenbier. Damit es nicht gar zu arg nach Dose schmeckt, wird dem Dosenbier für den europäischen Markt natürliches Bieraroma aus kontrollierten Anbau zugefügt. Amerikanisches Dosenbier geht ohne Bierarmoa auf den Markt, um dem amerikanischen Geschmack gerecht zu werden. | Die Dose wird zerschreddert, gemahlen und schonend zu einer Maische verarbeitet. Diese gärt dann garantiert exakt 20 Tage in einem Bad aus Quellwasser und sonst nichts. Nach der Vergärung werden die groben Partikel herausgefiltert. Dieser Rest kommt wieder zur Veredelung in den Gärungskreislauf. Das vorgegorene Bier aus Dosen wird dann in einem patentierten Verfahren geröstet, getrocknet und dann anschließend wieder mit Alkohol verflüssigt. Dieser Schritt garantiert das konzentrierte Biedosenaroma im Dosenbier. Damit es nicht gar zu arg nach Dose schmeckt, wird dem Dosenbier für den europäischen Markt natürliches Bieraroma aus kontrollierten Anbau zugefügt. Amerikanisches Dosenbier geht ohne Bierarmoa auf den Markt, um dem amerikanischen Geschmack gerecht zu werden. | ||
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| + | ===Historisches zum Dosenbier=== | ||
| + | Das erste Dosenbier wurde 1942 in Amerika gebraut. Damit die US Armee auch im Ausland ihre tägliche Dröhnung bekam, wurde zeitgleich mit der Entwicklung der Atombombe am Dosenbier herumgedengelt. Bis dahin gab es zwar bereits alles mögliche in Dosen, aber noch keine Dosen in Dosen als Bier. <br>Man sagte sich was bei Atomen geht, muss auch mit Dosen funktionieren. Der erste Versuch Dosen als Bier in Dosen herzustellen ging voll in die Hose. Ein riesiger Krater in einer der vielen Wüsten der Staaten zeugt heute von der menschlichen Eitelkeit die göttliche Schöpfung in Dosen zu pressen, ohne IHM etwas als Opfer darzubringen.<br>1964 gelang dann Dosen als Bier in Dosen herzustellen. Im Vietnamkrieg wurden die ersten Dosenbiere geleert.<br>Der Trick Gott zu überlisten bestand einfach darin Stahlblech mit Aluminium zu vertauschen. So wurde kein wertvolles Stahl, das man für Waffen viel besser verwenden konnte, verschwendet. Ein weiterer Vorteil ist, dass feindliche Soldaten den biertrinkenden GI nicht mehr per Magnetresonanz orten können und man kann aus dem Aluminium tolles Spielzeug bauen. So hat man drei Wünsche der Frontsoldaten erfüllt: Was zum Spielen, was zum Naschen und viel Spass. | ||
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Version vom 1. Januar 2010, 12:16 Uhr
vielleicht wird es noch in diesem Jahr was .... neee warn scherz
Dosenbier, das ...
Dosenbier ist ganz einfach und banal Bier aus Dosen.
Bier wird seit Fünfzehnhundertwasweißich nach dem Deutschen Reimheitsgebot gebaut. Seit der Europäisierung und der Liberalisierung aber auch nach der länger andauernden Amerikanisierung wird Bier nicht nur aus "Hopfen, Wasser und Malz Gott erhalts" gebaut. Immer mehr findet das Dosenbier seine Liebhaber und seine Süchtigen.
In Zeiten der knappen Rohstoffe wird dieses Art der Zudröhnung immer wichtiger. Denn die Dose dröhnt voll rein. Nichts ist besser als Bier aus Dosen!
Die Folge: Weniger Alkoholtote und weniger Dosen auf der Straße. Außerdem wird ALU gespart, denn Dosenbier ist günstiger als Flaschenbier.
Nachteil: Die Pinkelbecken verstopfen immer häufiger weil das Metall der Dosenbiere am kalten Pinkelbeckenrand kondensiert, in den Abfluss kullert und so den selbigen verstopft. Folge davon: Überschwemmte öffentliche Toiletten. Hier wurde ein Verfahren entwickelt das Metall zurückzugewinnen. Allerdings ist es noch nicht ganz serienreif, denn manchmal macht die starke Strömung des Urins noch Probleme.
Die schonende Herstellung
Zunächst werden nur Dosen der 1a Qualität verwendet. Dafür ist ein Qualitätsdosenmager mit seinem Namen verantwortlich und er persönlich untersucht jede einzelne Dose auf den Reinheitsgehalt. Er nimmt eine Geschmacksprobe der Dose und erst auf sein OK wird jede Dose zur Dosenbierherstellung eigenhändig auf das Förderband gelegt. Schonende Verarbeitung und Liebe zur Dose kennzeichnen dann die nächsten Schritte zur Herstellung von Bier aus diesen wertvollen Dosenrohstoffen.
Die Dose wird zerschreddert, gemahlen und schonend zu einer Maische verarbeitet. Diese gärt dann garantiert exakt 20 Tage in einem Bad aus Quellwasser und sonst nichts. Nach der Vergärung werden die groben Partikel herausgefiltert. Dieser Rest kommt wieder zur Veredelung in den Gärungskreislauf. Das vorgegorene Bier aus Dosen wird dann in einem patentierten Verfahren geröstet, getrocknet und dann anschließend wieder mit Alkohol verflüssigt. Dieser Schritt garantiert das konzentrierte Biedosenaroma im Dosenbier. Damit es nicht gar zu arg nach Dose schmeckt, wird dem Dosenbier für den europäischen Markt natürliches Bieraroma aus kontrollierten Anbau zugefügt. Amerikanisches Dosenbier geht ohne Bierarmoa auf den Markt, um dem amerikanischen Geschmack gerecht zu werden.
Historisches zum Dosenbier
Das erste Dosenbier wurde 1942 in Amerika gebraut. Damit die US Armee auch im Ausland ihre tägliche Dröhnung bekam, wurde zeitgleich mit der Entwicklung der Atombombe am Dosenbier herumgedengelt. Bis dahin gab es zwar bereits alles mögliche in Dosen, aber noch keine Dosen in Dosen als Bier.
Man sagte sich was bei Atomen geht, muss auch mit Dosen funktionieren. Der erste Versuch Dosen als Bier in Dosen herzustellen ging voll in die Hose. Ein riesiger Krater in einer der vielen Wüsten der Staaten zeugt heute von der menschlichen Eitelkeit die göttliche Schöpfung in Dosen zu pressen, ohne IHM etwas als Opfer darzubringen.
1964 gelang dann Dosen als Bier in Dosen herzustellen. Im Vietnamkrieg wurden die ersten Dosenbiere geleert.
Der Trick Gott zu überlisten bestand einfach darin Stahlblech mit Aluminium zu vertauschen. So wurde kein wertvolles Stahl, das man für Waffen viel besser verwenden konnte, verschwendet. Ein weiterer Vorteil ist, dass feindliche Soldaten den biertrinkenden GI nicht mehr per Magnetresonanz orten können und man kann aus dem Aluminium tolles Spielzeug bauen. So hat man drei Wünsche der Frontsoldaten erfüllt: Was zum Spielen, was zum Naschen und viel Spass.
Achten Sie beim Kauf eines Dosenbieres auf den Hinweis "Für den Export gebraut" bzw. auf den Hinweis "Export". Bier für den europäischen Markt trägt lediglich den Hinweis "Pils" bzw. "Bier".