Matrix (Film): Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 16. Februar 2010, 00:11 Uhr
Matrix ist ein 2006 erschienener Film von Günther Güntherovitsch und der Beginn des „Cigarretes-Zyklus“. Er erzählt die Geschichte des Hobbits Thomas Potter, der ins Jahr 2003 zurückgeschickt wird, um Zigaretten zu holen.
Handlung
Im Jahr 2387 verbietet die Bundesregierung Sex, Drogen und Rock’n’Roll. Da Gandalf Potter ohne zu rauchen die Welt nicht vor dem dunklen Zauberer beschützen kann, schickt er seinen Bruder Thomas mittels einer selbstgebauten Zeitmaschine ins Jahr 2003 zurück. Thomas, nur mit einem Atlas von 1934 ausgerüstet, geht in die nächste Kneipe und bestellt ein Bier. Nachdem es es ausgetrunken hat, fährt er mit der Linie 67 zum Bahnhof.
Interpretation
Der Film zeigt gekonnt die Absurditäten einer Welt ohne Kamele, einer grauen, kalten Welt ohne Spaß, die von Egoismus und Langeweile geprägt ist. Die Menschen sind hirnlose Ja-Sager ohne Humor geworden und das Internet besteht zu 99,8 % aus sinnvollen Internetseiten mit Bezug zur Realität
Weitere Deutungsansätze
- Thomas Potter vereint verschiedene Bezüge. Zum Einen ist er eine Art Messias (sein Name ist ein Anagramm von „Hsmt ato Tor Pe“). Außerdem könnte man ihn auch als eine Allegorie auf Fahrkartenkontrolleure verstehen. Sprich: THOMAS POTTER IST GOTT!!!!
- Im Gegensatz dazu symbolisiert der König von Deutschland den Satan, die USK, die GEZ und die Steuerprüfer.