Hakenkreuzschnabel: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 27. Februar 2010, 17:24 Uhr
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| Ein Exemplar im prächtigen Balz-Gefieder. | ||||||||||
| Systematik | ||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||
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Der Hakenkreuzschnabel (Loxus Hoeckleri), auch Heckenbraunelle, ist ein faschistoid veranlagtes Federvieh germanisch besiedelter Gebiete. Zur Zeit der Wintersonnenwende vertreibt er die vermeintlich rassisch minderwertigen Vögel aus dem Futterhäuschen und beansprucht das Leckerste für sich. Die schwächeren Vögel haben seiner Ansicht nach gar kein Anrecht auf Durchfütterung. Als Propagandamaterial und Reviermarkierung hinterlässt er die Lebensrune als Spur im Schnee, was ein deutliches Zeichen des Vorkommens von Hakenkreuzschnäbeln in den davon betroffenen Biotopen ist. Der Hakenkreuzschnabel steht in Brandenburg unter Naturschutz. Die größten Populationen Deutschlands existieren in der Uckermark, doch hat dieser Vogel weltweit Verbreitung gefunden.