Würstchenkrieg: Unterschied zwischen den Versionen

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  Manchmal ist Gnade mit Neukamelen in Ordnung, aber das hier hätte sofort ein "Inkompatibel" kriegen sollen! --[[Kamel:Wanderdüne|Wanderdüne]] 22:43, 28. Apr. 2010 (NNZ)
 
  Manchmal ist Gnade mit Neukamelen in Ordnung, aber das hier hätte sofort ein "Inkompatibel" kriegen sollen! --[[Kamel:Wanderdüne|Wanderdüne]] 22:43, 28. Apr. 2010 (NNZ)
  
Dies ist mein Beitrag zum ersten "Würstchenkrieg" aller Zeiten
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Der Würstchenkrieg ist ein Krieg zwischen Würstchen oder um Würstchen.
Es geht darum das zwei Würstchen gegeneinander antreten
 
Aber es kann nur einer gewinnen!!
 
Und Vorsicht, man kann nur mit einem leeren Magen gegeneinander antreten
 
  
Zutaten:
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1. auf jeden fall einen leeren Magen  
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2. ein Paar Würstchen (könnt auch mehrere nehmen, falls ihr in Teams kämpfen wollt)
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Beim "Würstchenkrieg auf der Wartburg" traten zwei Würstchentotesser gegeneinander an. Aber nur einer konnte gewinnen!!
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Die Wettkämfer hatten alles mit, was sie brauchten:
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1. einen leeren Magen  
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2. ein Paar Würstchen  
 
3. zwei Flaschen Ketchup
 
3. zwei Flaschen Ketchup
 
4. zwei  Messer
 
4. zwei  Messer
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7. einen dicken Filzstift
 
7. einen dicken Filzstift
  
So wird der Krieg vorbereitet:
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Sie hatten sich gut vorbereitet:
1. malen sie auf jede Wurst ein Gesicht
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1. Sie malten auf jede Wurst ein Gesicht.
2. hängen sie die Plastikfolie auf
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2. Sie hingen die Plastikfolie auf.
3. stellen sie die Bücher verteilt auf den Boden
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3. Sie stellten die Bücher verteilt auf den Boden
4. öffnen sie die Ketchupflaschen und tauchen sie ihr Messer ein
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4. Sie öffnen die Ketchupflaschen und tauchten ihre Messer ein
  
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Und schon begann der Wettkampf.
  
So wirds gemacht:
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Jeder nahmt sein Würstchen und sein Messer in die Hand!
Jeder nimmt sein Würstchen und sein Messer in die Hand!
 
 
Und los gehts!   
 
Und los gehts!   
Jeder versucht seinen Gegnerwürstchen zu zerteilen und zerhacken und sticht in die Würstchen rein
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Jeder versucht das Gegnerwürstchen zu zerteilen und zerhacken und sticht in die Würstchen rein.
Die Bücher  sind dazu da sich zu verstecken und die Plastikfolie macht die Messerattacken harmloser
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Versteckt zwischen den Büchern hüllten sie sich in Folien ein, um sich unsichtbar zu machen.
Nachdem der glückliche Gewinner feststeht kann man alle beide Würstchen verspeisen
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Los stachen sie unter dem Johlen der Zuschauer. Da sie aber in Folien eingehüllt waren, wurden sie vom Gegner nicht gesehen und zerteilten nur heiße Luft, bis der Ketchup aus den Tüten schmatterte.
Der Verlierer kann aber einen zweiten Kampf ansagen aber es gibt eine Bedingung man braucht wieder einen leeren Magen und noch ein Paar Würstchen!!
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Die Zuschauer aber - unzufrieden - warfen mit Tomaten nach dem Schiedsrichter. Es war ein großer Krawall, der damit endete, dass die Wettkämpfer in Exstaße gerieten und laut zu singen anfingen: "Ich bin Kamel, Kamel, Kamel, ein wahres Wunder!"
  
Viel Spaß dabei!!
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Die Chroniken waren voll davon, allerdings geriet der erste Teil in Vergessenheit und man erinnerte sich nur noch an den Gesang.

Version vom 29. April 2010, 16:11 Uhr

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nur erstmal, damit der Beitrag nicht aus dem Blickfeld verschwindet … WiKa 14:33, 25. Feb. 2010 (NNZ)

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Manchmal ist Gnade mit Neukamelen in Ordnung, aber das hier hätte sofort ein "Inkompatibel" kriegen sollen! --Wanderdüne 22:43, 28. Apr. 2010 (NNZ)

Der Würstchenkrieg ist ein Krieg zwischen Würstchen oder um Würstchen.



Beim "Würstchenkrieg auf der Wartburg" traten zwei Würstchentotesser gegeneinander an. Aber nur einer konnte gewinnen!!

Die Wettkämfer hatten alles mit, was sie brauchten: 1. einen leeren Magen 2. ein Paar Würstchen 3. zwei Flaschen Ketchup 4. zwei Messer 5. eine Plastikfolie 6. Bücher 7. einen dicken Filzstift

Sie hatten sich gut vorbereitet: 1. Sie malten auf jede Wurst ein Gesicht. 2. Sie hingen die Plastikfolie auf. 3. Sie stellten die Bücher verteilt auf den Boden 4. Sie öffnen die Ketchupflaschen und tauchten ihre Messer ein

Und schon begann der Wettkampf.

Jeder nahmt sein Würstchen und sein Messer in die Hand! Und los gehts! Jeder versucht das Gegnerwürstchen zu zerteilen und zerhacken und sticht in die Würstchen rein. Versteckt zwischen den Büchern hüllten sie sich in Folien ein, um sich unsichtbar zu machen. Los stachen sie unter dem Johlen der Zuschauer. Da sie aber in Folien eingehüllt waren, wurden sie vom Gegner nicht gesehen und zerteilten nur heiße Luft, bis der Ketchup aus den Tüten schmatterte.

Die Zuschauer aber - unzufrieden - warfen mit Tomaten nach dem Schiedsrichter. Es war ein großer Krawall, der damit endete, dass die Wettkämpfer in Exstaße gerieten und laut zu singen anfingen: "Ich bin Kamel, Kamel, Kamel, ein wahres Wunder!"

Die Chroniken waren voll davon, allerdings geriet der erste Teil in Vergessenheit und man erinnerte sich nur noch an den Gesang.