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==18. Mai 2010 Schlagzeilen - Kultur==
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...und wetten, dass so ein [[blond]]ens Kamel heute 60 wird.
==11. Mai 2010 23:50==
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[[Datei:Warnzeichen I.gif|25px]] '''Vorsicht auf dem T22 [[Kamöln]] Richtung [[Kairo]]'''<br><br>
[[Datei:Warnzeichen I.gif|25px]] '''Vorsicht auf dem T22 [[Kamöln]] Richtung [[Kairo]]'''<br><br>
Version vom 18. Mai 2010, 16:29 Uhr
Kamelopedia-Rundgang
Rundgang einklappen
Genug in alten, vergilbten, staubigen Wälzern geblättert, meinen Sie nicht auch? Wenden wir uns der Gegenwart zu. Die brandneuen Ereignisse innerhalb und außerhalb der Wüste werden von fleißigen Kamelen auf dieser Seite zusammengetragen. Das neueste ist immer ganz oben zu finden. Das Redaktionsarchiv ist weiter unten aufgeführt. Auch in der Randspalte ist immer interessanter Klatsch und Tratsch zu finden…
Zwischen Düne 4 und Düne 5 staut sich nach dem Umfall von vier Kleintrampelieren der Verkehr auf einer Länge von acht Kilometern. Eine Umleitung über Düne 6 wird eingerichtet.
10. Mai - Euro gerettet
Die wachsende Geldmenge machte schon lange Zeit Geldbörsen und Geldmärkte nervös, das Überangebot trieb die Europreise in Dollar, Pfund und Franken in den Keller. Nun gelang es, durch Füllen des Euroraums mit überschüssigen Zahlungsmitteln in Höhe von 750 Milliarden Euro, die Gemeinschaftswährung zu retten. Für viele Retter des Eurofinanzsystems steht jetzt nach den turbulenten Tagen wieder Ausruhen und Entspannen auf der Tagesordnung, was auch die Nachfrage nach Banken made in Germany explodieren ließ.
9. Mai - Wolkendecke behindert Flugverkehr
Von Nord- bis Süd- und West- bis Ost- Süddeutschland herrschte heute erneut Flugverbot, so dass der Himmel hier annähernd vogelfrei schien. Schuld war eine Rauchwolke, die unbeabsichtigt von den vielen Kettenraucher im Süden produziert wurde. Aus Angst vor einer Hyperinflation verbrannten am heutigen Tage außerdem viele Bayern ihre Euros und Gyros und fordern die Einführung des Bazis, was die Rauchwolke weiterhin verstärkte. Um den Ausgang einer Provinzwahl in Westdeutschland nicht zu gefährden, verschwieg man in der Politik aber die wahren Gründe und schob die Schuld an der Wolke den bisher ahnungslosen Eisländern zu.
8.Mai - Staatskrise in Wikipedia
Hawaii. Der Kleinstaat Wikipedia steckt seit dem Bekanntwerden der gefälschten Bilanzen in einer tiefen Krise. Wie vorige Woche publik wurde, sind seit Jahren die öffentlich gemachten Anzahlen an Artikeln, Mitgliedern und Bearbeitungen gefälscht worden. In Wirklichkeit besteht die Wikipedia lediglich aus fünfunddreißig Artikeln (oder meinetwegen 35.000, jedenfalls wenigen) und wird von etwa drei Bürokraten gestaltet. Da Wikipedias Spendenaktionen meist wenig Erfolg haben, da kein Kamel so blöd ist, freiwillig sein Geld einer solch absurden Institution zu geben, und der Umgang mit Geld sehr unprofessionell erfolgt (z.B. wurden mehrere Milliarden in eine allemanische Ausgabe der Wikipedia gesteckt), steckt das Land nun in großen Schwierigkeiten und droht, bankrott zu gehen und jegliche Rest-Glaubwürdigkeit zu verlieren.
Vorgestern vergab die Rating-Agentur "Creating Poors" für Wikipedia-Seiten anstelle der bisherigen Bewertung „weitgehend irrelevant“ nun nur noch die Bewertung „Ramsch“ und brachte so die kümmerlichen Reste der Organisation ins Wanken.
Der wikianische Union (WU) jedoch würde sehr unter einem Zusammenbruch der Wikipedia leiden, weil sie nicht mehr mit dem Finger auf diese Deppen zeigen könnte. Aus diesem Grund hat sich die WU entschlossen, der Wikipedia finanzielle und ideelle Hife anzubieten und somit die Staatspleite zu verhindern. Die Kamelopedia als führendes Wiki wird auch ihren solidarischen Beitrag leisten und mit Tat und Rat am Wiederaufbau der geschundenen Wikipedia mithelfen. Auch wenn während dieser Periode in der Kamelopedia vielleicht etwas weniger los ist, es wird sich sicher lohnen - wir wollen doch weiterhin etwas zum Verspotten haben!