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| + | [[Datei:Bahnhof Sickjoke.jpg|right|250px]] '''Stuttgart.''' Mit Jubelstürmen und großer Begeisterung in der Bevölkerung wurde in der vergangenen Woche der Baubeginn für das verkehrstechnische Mammutprojekt '''Stuttgart 21''' begrüßt. Das Projekt des abgeschobenen Ex-Ministerpräsidenten [[Günther Oettinger]], dessen revolutionärer und moderner Entwurf 1988 ganz neu erstellt wurde, sieht vor, dass die gesamte Innenstadt von [[Stuttgart]], heute ein Nadelöhr und nicht besonders ansehnlich, in eine unterirdische Fußgängerzone umgewandelt wird. Die Hauptverkehrsstraßen werden dann in schnell befahrbare Tunnel verlegt. Etwa einhundert Quadratkilometer freiwerdende Bauflächen werden so dem Bau neuer Gleise und Bahnhöfe für die [[Deutsche Bahn]] zur Verfügung gestellt. Befürchtungen von Geologen, dass das unter Stuttgart im Erdreich vorhandene Mineralwasser die Gebäude der Stadt überfluten könnte, sehen die Bürger gelassen.<br>''„Wenn Stuttgart ähnlich wie [[Atlantis]] zu einer Unterwasserstadt werden sollte, wird sich das sicher touristisch sehr positiv auswirken. Außerdem sollten uns alle Menschen, die mit dem Zug durch Stuttgart fahren müssen, dankbar sein, dass sie nicht mehr gezwungen sind, sich diese hässliche Stadt anzusehen. Nur wer wirklich nicht anders kann, wird unter die Erde gehen und dort die gemütliche Stuttgarter Innenstadt erkunden.“'', sagte ein zufällig auf der Straße angetroffener Bürger namens Stefan Mappus. | ||
==[[Datei:Mondschrumpft.gif]] 3. September - Der Mond schafft sich ab == | ==[[Datei:Mondschrumpft.gif]] 3. September - Der Mond schafft sich ab == | ||
'''Münster.''' Schon seit Ende [[August]] steht fest, dass der [[Mond]] schrumpft - so hat man es in [[Münster]] jedenfalls glaubhaft nachgewiesen. {{s}} [http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5928685,00.html] Bei der Entrümplung des Kellergeschosses war kürzlich eine zirka eine Milliarden Jahre alte [[Karte]] vom Mond aufgetaucht. Die umgehend durchgeführte Synopse mit aktuellem Kartenmaterial offenbarte dann eine Differenz von 100 Metern. Auch eine aktuelle Förster-Umfrage belegt, dass den Experten bei ihrer letzten [[Baum]]zählung auf dem Herdtrabanten alles etwas kleiner vorkam. Wenn darüber hinaus noch berücksichtigt wird, dass der Mond nur über einen [[Durchmesser]] von knapp 3500 Kilometer verfügt, erkennt man, dass er schon bald bis auf [[Tennis]]ballgröße geschrumpft sein könnte. Mondschutzverbände fordern derweil die [[Politik]] zum umgehenden Handeln auf, bevor es in ein paar Jahren dafür zu spät ist. | '''Münster.''' Schon seit Ende [[August]] steht fest, dass der [[Mond]] schrumpft - so hat man es in [[Münster]] jedenfalls glaubhaft nachgewiesen. {{s}} [http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5928685,00.html] Bei der Entrümplung des Kellergeschosses war kürzlich eine zirka eine Milliarden Jahre alte [[Karte]] vom Mond aufgetaucht. Die umgehend durchgeführte Synopse mit aktuellem Kartenmaterial offenbarte dann eine Differenz von 100 Metern. Auch eine aktuelle Förster-Umfrage belegt, dass den Experten bei ihrer letzten [[Baum]]zählung auf dem Herdtrabanten alles etwas kleiner vorkam. Wenn darüber hinaus noch berücksichtigt wird, dass der Mond nur über einen [[Durchmesser]] von knapp 3500 Kilometer verfügt, erkennt man, dass er schon bald bis auf [[Tennis]]ballgröße geschrumpft sein könnte. Mondschutzverbände fordern derweil die [[Politik]] zum umgehenden Handeln auf, bevor es in ein paar Jahren dafür zu spät ist. | ||
Version vom 8. September 2010, 17:43 Uhr
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8. September - Großprojekt Stuttgart 21: BaubeginnStuttgart. Mit Jubelstürmen und großer Begeisterung in der Bevölkerung wurde in der vergangenen Woche der Baubeginn für das verkehrstechnische Mammutprojekt Stuttgart 21 begrüßt. Das Projekt des abgeschobenen Ex-Ministerpräsidenten Günther Oettinger, dessen revolutionärer und moderner Entwurf 1988 ganz neu erstellt wurde, sieht vor, dass die gesamte Innenstadt von Stuttgart, heute ein Nadelöhr und nicht besonders ansehnlich, in eine unterirdische Fußgängerzone umgewandelt wird. Die Hauptverkehrsstraßen werden dann in schnell befahrbare Tunnel verlegt. Etwa einhundert Quadratkilometer freiwerdende Bauflächen werden so dem Bau neuer Gleise und Bahnhöfe für die Deutsche Bahn zur Verfügung gestellt. Befürchtungen von Geologen, dass das unter Stuttgart im Erdreich vorhandene Mineralwasser die Gebäude der Stadt überfluten könnte, sehen die Bürger gelassen.„Wenn Stuttgart ähnlich wie Atlantis zu einer Unterwasserstadt werden sollte, wird sich das sicher touristisch sehr positiv auswirken. Außerdem sollten uns alle Menschen, die mit dem Zug durch Stuttgart fahren müssen, dankbar sein, dass sie nicht mehr gezwungen sind, sich diese hässliche Stadt anzusehen. Nur wer wirklich nicht anders kann, wird unter die Erde gehen und dort die gemütliche Stuttgarter Innenstadt erkunden.“, sagte ein zufällig auf der Straße angetroffener Bürger namens Stefan Mappus.
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