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| − | == 8. September - Großprojekt Stuttgart 21: Baubeginn == | + | == 8. September - USA erhebt Einreisegebühren für den guten Zweck == |
| + | '''Drüben.''' Die [[Vereinigte Staaten von Kamel|Vereinigten Staaten von Kamel]] verhängen ab sofort eine [http://www.stern.de/reise/fernreisen/usa-reisen-eu-kritisiert-neue-us-einreisegebuehr-1591528.html Einreisegebühr] für jeden <s>potenziellen Attentäter</s> Ausländer, der visafrei (also ohne ausreichende Kreditkarten) in ihr Land einreisen will. Touristen und Geschäftsleute müssen in Zukunft ''eine Handvoll Dollar'' bezahlen, wenn sie in den Genuss der USA kommen wollen. Präsident [[Obama]] äußerte sich dazu wie folgt: ''«Wer von den vielen schönen und unvergleichlichen Dingen in den USA profitiert, wie zum Beispiel dem Gesundheitssystem oder den schönen Küsten am Golf von Mexiko, soll auch einen finanziellen Beitrag leisten!»''<br>Weiterhin wies Obama darauf hin, dass das eingenommene Geld in eine groß angelegte Tourismus-Kampagne fließen und dazu beitragen soll, dass die typischen Eigenheiten der Vereinigen Staaten, die allgemein so sehr geschätzt sind, weiter ausgebaut werden. Dazu ist folgendes geplant: | ||
| + | * Noch effektivere und langfristigere [http://de.wikipedia.org/wiki/SWIFT-Abkommen Datenspeicherung], sponsored by Facebook und Google. | ||
| + | * Breite Ausbildung der irakischen und afghanischen Polizei durch geschulte Amerikaner aus der [[Guantanamo Gay|Guantanamo Bay]]. | ||
| + | * Förderung der [http://en.wikipedia.org/wiki/Tea_Party_movement extrem konservativen Gruppen] in den USA, so dass jede Touristenhochburg ihre eigenen christlichen Fundamentalisten ausstellen kann | ||
| + | Es wird erwartet, dass die Touristen dank dieser Maßnahmen in Strömen nach Amerika kommen werden und die steigenden Einnahmen noch größere [[Krieg|Tourismuskampagnen]], zum Beispiel im [[Iran]], möglich machen. | ||
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| + | == 7. September - Großprojekt Stuttgart 21: Baubeginn == | ||
[[Datei:Bahnhof Sickjoke.jpg|right|250px]] '''Stuttgart.''' Mit Jubelstürmen und großer Begeisterung in der Bevölkerung wurde in der vergangenen Woche der Baubeginn für das verkehrstechnische Mammutprojekt '''Stuttgart 21''' begrüßt. Das Projekt des abgeschobenen Ex-Ministerpräsidenten [[Günther Oettinger]], dessen revolutionärer und moderner Entwurf 1988 ganz neu erstellt wurde, sieht vor, dass die gesamte Innenstadt von [[Stuttgart]], heute ein Nadelöhr und nicht besonders ansehnlich, in eine unterirdische Fußgängerzone umgewandelt wird. Die Hauptverkehrsstraßen werden dann in schnell befahrbare Tunnel verlegt. Etwa einhundert Quadratkilometer freiwerdende Bauflächen werden so dem Bau neuer Gleise und Bahnhöfe für die [[Deutsche Bahn]] zur Verfügung gestellt. Befürchtungen von Geologen, dass das unter Stuttgart im Erdreich vorhandene Mineralwasser die Gebäude der Stadt überfluten könnte, sehen die Bürger gelassen.<br>''„Wenn Stuttgart ähnlich wie [[Atlantis]] zu einer Unterwasserstadt werden sollte, wird sich das sicher touristisch sehr positiv auswirken. Außerdem sollten uns alle Menschen, die mit dem Zug durch Stuttgart fahren müssen, dankbar sein, dass sie nicht mehr gezwungen sind, sich diese hässliche Stadt anzusehen. Nur wer wirklich nicht anders kann, wird unter die Erde gehen und dort die gemütliche Stuttgarter Innenstadt erkunden.“'', sagte ein zufällig auf der Straße angetroffener Bürger namens Stefan Mappus. | [[Datei:Bahnhof Sickjoke.jpg|right|250px]] '''Stuttgart.''' Mit Jubelstürmen und großer Begeisterung in der Bevölkerung wurde in der vergangenen Woche der Baubeginn für das verkehrstechnische Mammutprojekt '''Stuttgart 21''' begrüßt. Das Projekt des abgeschobenen Ex-Ministerpräsidenten [[Günther Oettinger]], dessen revolutionärer und moderner Entwurf 1988 ganz neu erstellt wurde, sieht vor, dass die gesamte Innenstadt von [[Stuttgart]], heute ein Nadelöhr und nicht besonders ansehnlich, in eine unterirdische Fußgängerzone umgewandelt wird. Die Hauptverkehrsstraßen werden dann in schnell befahrbare Tunnel verlegt. Etwa einhundert Quadratkilometer freiwerdende Bauflächen werden so dem Bau neuer Gleise und Bahnhöfe für die [[Deutsche Bahn]] zur Verfügung gestellt. Befürchtungen von Geologen, dass das unter Stuttgart im Erdreich vorhandene Mineralwasser die Gebäude der Stadt überfluten könnte, sehen die Bürger gelassen.<br>''„Wenn Stuttgart ähnlich wie [[Atlantis]] zu einer Unterwasserstadt werden sollte, wird sich das sicher touristisch sehr positiv auswirken. Außerdem sollten uns alle Menschen, die mit dem Zug durch Stuttgart fahren müssen, dankbar sein, dass sie nicht mehr gezwungen sind, sich diese hässliche Stadt anzusehen. Nur wer wirklich nicht anders kann, wird unter die Erde gehen und dort die gemütliche Stuttgarter Innenstadt erkunden.“'', sagte ein zufällig auf der Straße angetroffener Bürger namens Stefan Mappus. | ||
==[[Datei:Mondschrumpft.gif]] 3. September - Der Mond schafft sich ab == | ==[[Datei:Mondschrumpft.gif]] 3. September - Der Mond schafft sich ab == | ||
Version vom 8. September 2010, 19:35 Uhr
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8. September - USA erhebt Einreisegebühren für den guten ZweckDrüben. Die Vereinigten Staaten von Kamel verhängen ab sofort eine Einreisegebühr für jeden
Es wird erwartet, dass die Touristen dank dieser Maßnahmen in Strömen nach Amerika kommen werden und die steigenden Einnahmen noch größere Tourismuskampagnen, zum Beispiel im Iran, möglich machen. 7. September - Großprojekt Stuttgart 21: BaubeginnStuttgart. Mit Jubelstürmen und großer Begeisterung in der Bevölkerung wurde in der vergangenen Woche der Baubeginn für das verkehrstechnische Mammutprojekt Stuttgart 21 begrüßt. Das Projekt des abgeschobenen Ex-Ministerpräsidenten Günther Oettinger, dessen revolutionärer und moderner Entwurf 1988 ganz neu erstellt wurde, sieht vor, dass die gesamte Innenstadt von Stuttgart, heute ein Nadelöhr und nicht besonders ansehnlich, in eine unterirdische Fußgängerzone umgewandelt wird. Die Hauptverkehrsstraßen werden dann in schnell befahrbare Tunnel verlegt. Etwa einhundert Quadratkilometer freiwerdende Bauflächen werden so dem Bau neuer Gleise und Bahnhöfe für die Deutsche Bahn zur Verfügung gestellt. Befürchtungen von Geologen, dass das unter Stuttgart im Erdreich vorhandene Mineralwasser die Gebäude der Stadt überfluten könnte, sehen die Bürger gelassen.„Wenn Stuttgart ähnlich wie Atlantis zu einer Unterwasserstadt werden sollte, wird sich das sicher touristisch sehr positiv auswirken. Außerdem sollten uns alle Menschen, die mit dem Zug durch Stuttgart fahren müssen, dankbar sein, dass sie nicht mehr gezwungen sind, sich diese hässliche Stadt anzusehen. Nur wer wirklich nicht anders kann, wird unter die Erde gehen und dort die gemütliche Stuttgarter Innenstadt erkunden.“, sagte ein zufällig auf der Straße angetroffener Bürger namens Stefan Mappus.
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