Gänseblümchen: Unterschied zwischen den Versionen
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Das Gänseblümchen zählt zu den andauernd kameligen Pflanzen. Es wird in der Regel zwischen vier und zwanzig Meter groß und wächst am liebsten in grünen Graslandschaften. Seine Wurzel ist faserig und ähnelt vom Aussehen her dem asiatischen Dingwerrhizom. Die Pflanze verfügt über Laubblätter direkt am Blattstiel, die sie in jedem Winter abwirft. | Das Gänseblümchen zählt zu den andauernd kameligen Pflanzen. Es wird in der Regel zwischen vier und zwanzig Meter groß und wächst am liebsten in grünen Graslandschaften. Seine Wurzel ist faserig und ähnelt vom Aussehen her dem asiatischen Dingwerrhizom. Die Pflanze verfügt über Laubblätter direkt am Blattstiel, die sie in jedem Winter abwirft. | ||
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Version vom 3. Dezember 2010, 21:27 Uhr
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| Gänseblümchen | ||||||||||
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| Bild und Textbreite | ||||||||||
| Ohne Bild kein Schild | ||||||||||
| Systematik | ||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||
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Das Gänseblümchen (Anserinaeflosculus) ist eine volljährige Pflanze, die eher in Mitte von Europa anzutreffen ist, als in Ägypten. In Bayern gilt die durchaus essbare Blume als beliebte Salatpflanze und verziert nicht selten oben schwimmend viele Maßkrüge voll Bier. Im süddeutschen Volksmund kennt man sie daher vorwiegend als Maßliebchen. Andere bekannte Synonyme für die Blume sind: Tausendfüßler in norddeutschen Regionen und Margaritali im Raum Schweiz. Letzere Begriff geht auf darauf zurück, dass aus dem Saft der Blume (Gänseblümchensaft) vermischt mit der mexikanischen Spirituose "Teekiller" ein beleibten Cocktail gemixt werden kann. Unter dem Namen Marienblümchen zu Kränzen geflochten werden damit die Teilnehmerinnen des Geistlichen Breitensportes im Falle eines Sieges ausgezeichnet.
Das Gänseblümchen zählt zu den andauernd kameligen Pflanzen. Es wird in der Regel zwischen vier und zwanzig Meter groß und wächst am liebsten in grünen Graslandschaften. Seine Wurzel ist faserig und ähnelt vom Aussehen her dem asiatischen Dingwerrhizom. Die Pflanze verfügt über Laubblätter direkt am Blattstiel, die sie in jedem Winter abwirft.
