Gänseblümchen: Unterschied zwischen den Versionen
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Das '''Gänseblümchen''' (Anserinaeflosculus) ist eine volljährige [[Pflanze]], die eher in der Mitte von [[Europa]] anzutreffen ist, als in [[Ägypten]]. In [[Bayern]] gilt die durchaus essbare Blume als beliebte [[Salat]]pflanze und verziert nicht selten oben schwimmend viele Maßkrüge voll [[Bier]]. Im [[Süddeutschland|süddeutschen]] Volksmund kennt man sie daher vorwiegend als ''Maßliebchen''. Andere bekannte Synonyme für die [[Blume]] sind: Tausendfüßler in norddeutschen Regionen und Margaritali im Raum Schweiz. Letzere Begriff geht auf darauf zurück, dass aus dem [[Saft]] der Blume (Gänseblümchensaft) vermischt mit der [[Mexiko|mexikanischen]] Spirituose "Teekiller" ein beleibten [[Cocktail]] gemixt werden kann. Unter dem Namen [[Mariä Einschulung|Marienblümchen]] zu Kränzen geflochten werden damit die Teilnehmerinnen des [[Geistlicher Breitensport|Geistlichen Breitensportes]] im Falle eines Sieges ausgezeichnet. | Das '''Gänseblümchen''' (Anserinaeflosculus) ist eine volljährige [[Pflanze]], die eher in der Mitte von [[Europa]] anzutreffen ist, als in [[Ägypten]]. In [[Bayern]] gilt die durchaus essbare Blume als beliebte [[Salat]]pflanze und verziert nicht selten oben schwimmend viele Maßkrüge voll [[Bier]]. Im [[Süddeutschland|süddeutschen]] Volksmund kennt man sie daher vorwiegend als ''Maßliebchen''. Andere bekannte Synonyme für die [[Blume]] sind: Tausendfüßler in norddeutschen Regionen und Margaritali im Raum Schweiz. Letzere Begriff geht auf darauf zurück, dass aus dem [[Saft]] der Blume (Gänseblümchensaft) vermischt mit der [[Mexiko|mexikanischen]] Spirituose "Teekiller" ein beleibten [[Cocktail]] gemixt werden kann. Unter dem Namen [[Mariä Einschulung|Marienblümchen]] zu Kränzen geflochten werden damit die Teilnehmerinnen des [[Geistlicher Breitensport|Geistlichen Breitensportes]] im Falle eines Sieges ausgezeichnet. | ||
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| − | Der größte Fressfeind des Gänseblümchens sind die [[Ente]]n, die [[Tarnung]] als Gans | + | Der größte Fressfeind des Gänseblümchens sind die [[Ente]]n, die [[Tarnung]] als Gans schütz wie oben in der Abbildung zu sehen nur unzureichend. Auch die von der Blume zur Abwehr eingesetzten GaGa-Geräusche bieten nur wenig [[Erfolg]] als Defensivwaffe gegen diese räuberische [[Spezies]]. |
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Version vom 4. Dezember 2010, 20:50 Uhr
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| Gänseblümchen | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Vier Gänseblümchen im Herbst in freier Wildbahn fotografiert. | ||||||||||
| Systematik | ||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||
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Das Gänseblümchen (Anserinaeflosculus) ist eine volljährige Pflanze, die eher in der Mitte von Europa anzutreffen ist, als in Ägypten. In Bayern gilt die durchaus essbare Blume als beliebte Salatpflanze und verziert nicht selten oben schwimmend viele Maßkrüge voll Bier. Im süddeutschen Volksmund kennt man sie daher vorwiegend als Maßliebchen. Andere bekannte Synonyme für die Blume sind: Tausendfüßler in norddeutschen Regionen und Margaritali im Raum Schweiz. Letzere Begriff geht auf darauf zurück, dass aus dem Saft der Blume (Gänseblümchensaft) vermischt mit der mexikanischen Spirituose "Teekiller" ein beleibten Cocktail gemixt werden kann. Unter dem Namen Marienblümchen zu Kränzen geflochten werden damit die Teilnehmerinnen des Geistlichen Breitensportes im Falle eines Sieges ausgezeichnet.
Das Gänseblümchen zählt zu den andauernd kameligen Pflanzen. Es wird laut satirischen Onlineenzyklopädien zwischen vier und zwanzig camelusmetrum (cm) groß und wächst am liebsten in grünen Graslandschaften. Anerkannte Studien gehen aber davon aus, dass eine Größe zwischen 75 und 90 Huf realistisch ist. Seine äußere Erscheinung, ausgenommen den Kopf- bzw. Blütenbereich beider Spezies, erinnert nicht nur den Laien oft an eine stillstehende Gans. Dies führte wohl auch zu dem Namen der Blume. Sie verfügt weiterhin über Laubblätter direkt am Halm unterhalb der Blüte. Sämtliche Blätter werden zwischen Spätsommer und Frühwinter in unregelmäßigen Abständen abgeworfen.. Die Wurzel ist faserig und ähnelt vom Aussehen her dem asiatischen Dingwerrhizom. Oberhalb der Wurzel befindet sich die so genannten Gäsefüßchen, zwei flache Plattformen, die der Pflanze zusätzliche Stabilität verleihen. Den Korpus der Planze tragen vom Boden her zwei Stängel, direkt oben an den Korups fügt der Blütenstängel an.
Der größte Fressfeind des Gänseblümchens sind die Enten, die Tarnung als Gans schütz wie oben in der Abbildung zu sehen nur unzureichend. Auch die von der Blume zur Abwehr eingesetzten GaGa-Geräusche bieten nur wenig Erfolg als Defensivwaffe gegen diese räuberische Spezies.
Zitat: „Gänseblümchen, mein Engelchen - fall mir nicht vom Stengelchen!“Uroma in der Wohnküche
