Zweiter Wurstkrieg: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Der zweite Wurstkrieg war ein vom [[Deutsches Diskordisches Reich|Deutschen Diskordischen Reich]] entfesselter Rache-, Wurstel- und | + | Der ''zweite Wurstkrieg'' war ein vom [[Deutsches Diskordisches Reich|Deutschen Diskordischen Reich]] entfesselter Rache-, Wurstel- und Kulinarikfeldzug zur Gewinnung von Essraum im Osten. [[Adolf Höckler|Höckler]] verfolgte dabei programmatisch die Ziele, die er in seinem Buch "[[Kein Mampf]]" dargelegt hatte. |
== Kriegsverlauf == | == Kriegsverlauf == | ||
===Der deutsch-diskordische Angriff auf Polen 1939=== | ===Der deutsch-diskordische Angriff auf Polen 1939=== | ||
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| − | Um den Angriff auf [[Polen]] zu rechtfertigen, fingierte die deutsche Seite einen [[Überfall]] von als polnisches Kantinenpersonal verkleideten [[ | + | Um den Angriff auf [[Polen]] zu rechtfertigen, fingierte die deutsche Seite einen [[Überfall]] von, als polnisches Kantinenpersonal verkleideten, [[Essen-WaffWaff]]-Angehörigen auf die [[Mensa]] Gleiwitz am 31. August. Dabei verkündeten diese, in polnischer Sprache, die Kriegserklärung Polens gegen das [[Deutsches Diskordisches Reich|Deutsche Diskordische Reich]]. |
| − | Stalin befürchtete, dass sein Essen kalt würde, und entschloss sich, der deutsch-diskordischen-Armee von Osten her | + | [[Stalin]] befürchtete, dass sein [[Essen]] kalt würde, und entschloss sich, der deutsch-diskordischen-Armee von [[Osten]] her entgegenzuziehen. |
| − | Nach intensivem Einsatz von [[Gulaschkanone]]n kapitulierte Warschau Ende September, nachdem im Westsibirischen Wurstkriegs-Winterkessel ([[WWW]]) tausenden Soldaten die Suppe zu kalt wurde. | + | Nach intensivem Einsatz von [[Gulaschkanone]]n kapitulierte Warschau Ende September, nachdem im Westsibirischen Wurstkriegs-Winterkessel ([[WWW]]) tausenden von Soldaten die Suppe zu kalt wurde. |
===Wein aus Frankreich, Wurst aus Sibirien=== | ===Wein aus Frankreich, Wurst aus Sibirien=== | ||
| − | Nachdem Höckler die [[Gulasch]] und [[Bigos]] aus Polen schon hatte, erfuhr er, es gibt doch im Westen was neues. Er fasste neue Pläne zusammen, und teilte sein Personal in zwei Gruppen: die eine schickte er nach Westen, die andere nach Osten [sog. Fall Barbarossellini]. | + | Nachdem [[Adolf Höckler|Höckler]] die [[Gulasch]] und [[Bigos]] aus Polen schon hatte, erfuhr er, es gibt doch im [[Westen]] was neues. Er fasste neue Pläne zusammen, und teilte sein Personal in zwei Gruppen: die eine schickte er nach [[Westen]], die andere nach [[Osten]] [sog. Fall Barbarossellini]. |
| − | Die nach Westen geschickte Gruppe sollte aus [[Frankreich]] Wein und Vichy-Wasser holen, was allgemein erfolgreich war. Die Ostenorientierten sollen Richtung Westsibirischer Wurstkriegs-Winterkessel ziehen, um das ganze zu heizen und etwas Warmes zu essen. Dies ist leider nicht gelungen. Die Folge war, dass Stalin sogar ohne Einladung zum deutsch-diskordischen Reich gehen wollte, um dort auch von der deutsch-diskordischen Wurst etwas abzukriegen. | + | Die nach Westen geschickte Gruppe sollte aus [[Frankreich]] [[Wein]] und Vichy-Wasser holen, was allgemein erfolgreich war. Die Ostenorientierten sollen Richtung Westsibirischer Wurstkriegs-Winterkessel ([[WWW]]) ziehen, um das ganze zu heizen und etwas Warmes zu essen. Dies ist leider nicht gelungen. Die Folge war, dass [[Stalin]] sogar ohne Einladung zum [[Deutsches Diskordisches Reich|deutsch-diskordischen Reich]] gehen wollte, um dort auch von der deutsch-diskordischen [[Wurst]] etwas abzukriegen. |
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| − | [[Adolf Höckler]], der Gastgeber, der alle eingeladen | + | [[Adolf Höckler]], der Gastgeber, der alle eingeladen hatte, konnte aber nicht länger warten. Wegen der Zahl der Gäste und der fortgeschrittenen Zeit war er wütend. Vermutlich ertränkte er sich schließlich 1945 im [[Berliner Kessel]], da er die Rechnung nicht zahlen konnte und auch keine Teller abwaschen wollte. |
== Neue und alte Technologie die zum Einsatz kam == | == Neue und alte Technologie die zum Einsatz kam == | ||
| − | [[Adolf Höckler]] förderte seit Machtantritt die deutsch diskordische Lebensmittelindustrie, um für die kommenden [[Krieg]]e gut | + | [[Adolf Höckler]] förderte seit Machtantritt die [[Deutsches Diskordisches Reich|deutsch diskordische]] Lebensmittelindustrie, um für die kommenden [[Krieg]]e gut genährt zu sein. Deutsche [[Wissenschaftler]] entwickelten die schnellfeuer [[Gulaschkanone]] und neue Kessel- bzw. Kübelwagen, die auf dem, seit dem ersten Wurstkrieg bekannten, [[Tank]] beruhen. |
| − | [[Japan]] erkannte die die Bedeutung von [[Asia-Snacks]] setze aber weiterhin auf [[Stäbchen]] und [[Kami-Katze]]. | + | [[Japan]] erkannte die die Bedeutung von [[Asia-Snacks]], setze aber weiterhin auf [[Stäbchen]], [[Sushi]] und [[Kami-Katze]]. |
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Version vom 5. Juni 2005, 16:40 Uhr
Der Zweite Wurstkrieg (1939-1945) war das übelste Gemetzel seit dem Einfall der Mongolen in Tante Ipigenies Schrebergarten.
Die sogenannten Achsenmöchtegerne (Deutsches Diskordisches Reich unter Adolf Höckler, Italien unter Benito Canbanossini und Zipangu unter Kaiser Dippelmoser) wurstelten sich in Feldzügen durch viele Staaten.
Ausgangslage
Nach dem wenig berauschenden Ausgang des ersten Wurstkrieges sah Adolf Höckler wieder einmal die Notwendigkeit, auf den Putz zu hauen, und erklärte allen den Krieg.
Kriegsziele
Der zweite Wurstkrieg war ein vom Deutschen Diskordischen Reich entfesselter Rache-, Wurstel- und Kulinarikfeldzug zur Gewinnung von Essraum im Osten. Höckler verfolgte dabei programmatisch die Ziele, die er in seinem Buch "Kein Mampf" dargelegt hatte.
Kriegsverlauf
Der deutsch-diskordische Angriff auf Polen 1939
Der erste Wurstkrieg hatte gezeigt, dass es im Westen nichts Neues gibt. Da Stalin ohnehin mit dem Essen wartete, und es ideologisch naheliegend war, ging es zunächst nach rechts.
Um den Angriff auf Polen zu rechtfertigen, fingierte die deutsche Seite einen Überfall von, als polnisches Kantinenpersonal verkleideten, Essen-WaffWaff-Angehörigen auf die Mensa Gleiwitz am 31. August. Dabei verkündeten diese, in polnischer Sprache, die Kriegserklärung Polens gegen das Deutsche Diskordische Reich.
Stalin befürchtete, dass sein Essen kalt würde, und entschloss sich, der deutsch-diskordischen-Armee von Osten her entgegenzuziehen.
Nach intensivem Einsatz von Gulaschkanonen kapitulierte Warschau Ende September, nachdem im Westsibirischen Wurstkriegs-Winterkessel (WWW) tausenden von Soldaten die Suppe zu kalt wurde.
Wein aus Frankreich, Wurst aus Sibirien
Nachdem Höckler die Gulasch und Bigos aus Polen schon hatte, erfuhr er, es gibt doch im Westen was neues. Er fasste neue Pläne zusammen, und teilte sein Personal in zwei Gruppen: die eine schickte er nach Westen, die andere nach Osten [sog. Fall Barbarossellini].
Die nach Westen geschickte Gruppe sollte aus Frankreich Wein und Vichy-Wasser holen, was allgemein erfolgreich war. Die Ostenorientierten sollen Richtung Westsibirischer Wurstkriegs-Winterkessel (WWW) ziehen, um das ganze zu heizen und etwas Warmes zu essen. Dies ist leider nicht gelungen. Die Folge war, dass Stalin sogar ohne Einladung zum deutsch-diskordischen Reich gehen wollte, um dort auch von der deutsch-diskordischen Wurst etwas abzukriegen.
Die grosse Zusammenrottung im Zentrum Europas
Das Ende dieses Wurstkriegs wurde für Anfangs '44 geplannt. Es haben sich jedoch zu viele Kamele gemeldet, die auch das Ende mitfeiern wollten (darunter die aus Amerika und Asien), deswegen wurde das zweite Wurstende auf 1945 verschoben.
Adolf Höckler, der Gastgeber, der alle eingeladen hatte, konnte aber nicht länger warten. Wegen der Zahl der Gäste und der fortgeschrittenen Zeit war er wütend. Vermutlich ertränkte er sich schließlich 1945 im Berliner Kessel, da er die Rechnung nicht zahlen konnte und auch keine Teller abwaschen wollte.
Neue und alte Technologie die zum Einsatz kam
Adolf Höckler förderte seit Machtantritt die deutsch diskordische Lebensmittelindustrie, um für die kommenden Kriege gut genährt zu sein. Deutsche Wissenschaftler entwickelten die schnellfeuer Gulaschkanone und neue Kessel- bzw. Kübelwagen, die auf dem, seit dem ersten Wurstkrieg bekannten, Tank beruhen.
Japan erkannte die die Bedeutung von Asia-Snacks, setze aber weiterhin auf Stäbchen, Sushi und Kami-Katze.
Italien verteidigte den Stiefel mit Knoblauchgas, Spagetti und Pizza-Mussolini.
Die Seemacht England versuchte es weiterhin mit Fish'n'Chips-Bomben, im Kampf gegen die deutschen Unterseeteller und die fliegenden Untertassen.
Auch Amerika strengte sich an. Ihre Übermacht zu Kriegsende bruhte, auf dem bis dahin unbekannten Fast Food. Hot Dogs und Hamburger (von den Norddeutschen ausspioniet und verbessert) sollten neue Standarts in der Gastronomie setzen und forderten die bis dato meisten Todesopfer.
Siehe auch: Erster Wurstkrieg