Osama bin Laden: Unterschied zwischen den Versionen
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K (hat „Osama Bin Laden -Tod“ nach „Osama Bin Laden“ verschoben: passt da besser hin und macht den rediret überflüssig) |
(kein Unterschied)
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Version vom 6. Mai 2011, 17:49 Uhr
Osama Bin Laden ist der Name einer Figur, die vom amerikanischen Schauspieler John Francy verkörpert wurde und als Anführer der fiktiven Terrororganisation Al-Kaida fungierte.
Vorgeschichte und Entstehung der Figur
Nachdem die Kriege der Amerikaner immer mehr an Popularität verloren und die öffentliche Kriegsführung auch nicht mehr der modernen Meinung entsprach, benötigte die Regierung einen neuen Sündenbock sowie ein komplett neues Konzept.
Der Terror war geboren und mit ihr die Galionsfigur Osama Bin Laden.
John Francy, der einen makanten Bart hatte und stundenlang einen Turban tragen konnte, war bis dato eher unbekannt. Die CIA – im Autrag der Regierung – rekrutierte den jungen Mann um mit gestellten Anschlägen gegen die USA die dortige Bevölkerung auf den unvermeidbaren Krieg einzustimmen.
Erste Anschläge
Im Jahr 1992 im Zuge des Militäreinsatzes gegen Somalia merkten die Amerikaner, dass der besagte Einsatz nicht Erfolgreich sein würde. Daraufhin aktivierten sie den Terrorführer. Dieser verübte einen ersten, kleineren Anschlag, der allerdings die notwendige Empörung in der Bevölkerung zur Folge hatte.
In kurzen Videobotschaften vor martialischen Hintergrund plauderte Francy dubioses Kauderwelsch, dies wurde dann als Drohgebärden verkauft. Es folgten weitere, kleinere, Anschläge bis schließlich 1993 ein mittelgroßer Anschlag auf das World Trade Center. Somit war der Plan der USA aufgegangen und die Welt wurde aufmerksam. Als nächstes musste ein Ziel festgelegt werden. Das Land Afghanistan bot sich an, da dieses bereits von der ehemaligen UDSSR besetzt wurde und somit Erfahrung mit fremden Mächten hatte. Eine ideale Gelegenheit also für die Amerikaner sich erneut zu profilieren.
Es folgten weitere dubiose Videos von Bin Laden, mehr oder weniger bedrohlich wetterte er gegen das imperialistische Amerika. Doch zu dem Zeitpunkt wurden schon die ersten Skeptiker auf den Plan gerufen, welche die Art und Weise von Bin Laden ( u.a. wie er seine Waffe hält ) als Unglaubwürdig betitelten. Auch wurde erkannt, dass Bin Laden kein Arabisch spricht, sondern lediglich sinnloses Kauderwelsch.
Ein kürzlicher Herzinfakt wurde dafür als Ausrede benutzt.
Nun musste Amerika also die Glaubwürdigkeit beweisen und um dies zu tun, schmiedeten sie einen perfiden Plan. In Absprache mit der Umweltbehörde von Afghanistan, warfen die USA einige Bomben ( u.a. eine BLU Bombe – die größte konventionelle Bombe der Welt – sowie alles andere, was die USA besaß ) auf die Wälder über der Bergfestung Tora Bora. Offiziell weil dort Bin Laden war, inoffiziell aber als Abrodung der Wälder für ein geplantes Wohnviertel.
Die Welt war vorerst beschwichtigt.
Der größte Coup
Am 11. September 2001 war der Einsatz in Afghanistan wieder unter einem schwierigen Stern und somit brauchte es einen neuen Grund für Empörung und es war John Francy selber, der die geniale Idee hatte.
Einfach wie Genial wurden alle Mitarbeiter im WTC evakuiert und mit leeren Versprechungen auf eine einsame Insel geschickt, wo sie bis heute Streng bewacht werden. Eine kleine spitzfindige Ironie ist die Tatsache, dass die Insel noch bis heute als Lager für islamistische Gefangene deklariert wird. Unbemannte Flugzeuge flogen daraufhin in das WTC und kleinere Sprengladungen sorgten dann für den Rest. Um das ganze zu komplettieren, wurde ein weiteres Flugzeug in das unzerstörbare Pentagon geschickt, ein viertes Flugzeug wurde leider unbegründet abgeschossen.
Selbstverständlich war die Welt geschockt und nachdem zweifelsfrei bewiesen wurde, dass das kein neuer Emmerich Film ist, konnten die USA - damals noch unter der Führung von George W. Bush - der Weltbevölkerung einen triftigen Grund implizieren, warum der Krieg gegen den Terror unvermeidlich ist und aus dem Grund Afghanistan sowie der Irak besetzt werden müssen.
Im Irak regierte zu dem Zeitpunkt leider quasi eine Meschpuke der Amerikaner, nämlich Saddam H. aber das ist eine andere Geschichte. Für die USA ein glücklicher Zufall der bedeutete: Krieg an vielen Fronten -> Juhu.
Das Ende von Bin Laden
2011 wurde John Francy bei Proben im Bin Laden Kostüm aus versehen von einer amerikanischen Spezialeinheit in Pakistan erschossen. Er wird vermutlich postum mit dem Oscar ausgezeichnet.
Trivia
- Für einen authentischen Bart wurden 40 Kilo Schamhaar liebevoll verarbeitet.
- Sowohl der Turban als auch das Gewand von Bin Laden bestehen aus 100% amerikanischer Woolworth Baumwolle.
- John Francy ist ein Pseudonym von Alexander Siddig, der mit seiner Bin Laden Rolle nicht den guten Ruf von Doktor Bashir beschmutzen wollte.
- Osama Bin L. und Saddam H. wurden noch nie bei Explosiv erwähnt.