Rotten Camels: Unterschied zwischen den Versionen

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Rotten Camels (Ägyptisch) oder auch rottencamels (ausser-Ägyptisch) bestanden aus Rotten, die sich aus willkürlich und gewaltsam zusammengetriebenen Einzel-Kamelen oder Kamelgruppen zuusammensetzten. Diese Rotten wurden rund um die Sonnenuhr und sogar bei Dunkelheit im Internet zum Kauf angeboten. Gelegentlich berichtete auch KamelTV[[KamelTV]]über dieses trendige Konzept, bei dem jedem einzelnen Kamel gratis und anonym eine mehr oder weniger verständliche Gebrauchsanweisung zugeordnet wurde. Weil aber dadurch die Kamelbasare zunehmend unter Absatz- Nebensatz- und Umsatzmangel litten, wurden rottencamels und sogar die außer-Agyptische Version Rotten Camels im Jahre 2006 (oder so) in Ägypten vom Böhmischen Konsulat verboten. Beide, die Ägyptische und auch die außer-Ägyptischen Kamelrotten werden aber in besonders geheimen Ausnahmefällen unter Richtertischen noch ganz offiziell schwarz gehandelt, wobei unter Bietern, Käufern und Kamelen schwarze Roben heutzutage keine Bedingung mehr sind, wohl aber schwarze Seelen. Von Kamelkäufen bei solchen Veranstaltungen ist daher dringendst abzuraten, so die Sphinx.
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Rotten Camels (Ägyptisch) oder auch rottencamels (ausser-Ägyptisch) bestanden aus Rotten, die sich aus willkürlich und gewaltsam zusammengetriebenen Einzel-Kamelen oder Kamelgruppen zusammensetzten. Diese Rotten wurden rund um die Sonnenuhr und sogar bei völliger Dunkelheit im Internet zum Kauf angeboten. Gelegentlich berichtete auch KamelTV[[KamelTV]] über dieses trendige Konzept, bei dem man jedem einzelnen Kamel in der Rotte gratis und anonym mehr oder weniger benutzerfreundliche Gebrauchsanweisungen um den Hals hängen konnte. Weil aber dadurch die Kamelbasare zunehmend unter Absatz- Nebensatz- und Umsatzmangel litten, wurde der Zugang zu rottencamels und sogar zu den außer-Agyptischen Rotten Camels im Jahre 2006 (oder so) in Ägypten mit großen Steinquadern verschlossen. Ägyptische und außer-Ägyptische Kamelrotten werden aber in besonders geheimen Ausnahmefällen unter Richtertischen immer noch ganz offiziell schwarz gehandelt, wobei unter Bietern, Käufern und Kamelen schwarze Roben heutzutage keine Bedingung mehr sind, wohl aber schwarze Seelen. Von Kamelkäufen bei solchen Veranstaltungen ist daher dringendst abzuraten, so die Sphinx.

Version vom 8. Juni 2011, 16:36 Uhr

Rotten Camels (Ägyptisch) oder auch rottencamels (ausser-Ägyptisch) bestanden aus Rotten, die sich aus willkürlich und gewaltsam zusammengetriebenen Einzel-Kamelen oder Kamelgruppen zusammensetzten. Diese Rotten wurden rund um die Sonnenuhr und sogar bei völliger Dunkelheit im Internet zum Kauf angeboten. Gelegentlich berichtete auch KamelTVKamelTV über dieses trendige Konzept, bei dem man jedem einzelnen Kamel in der Rotte gratis und anonym mehr oder weniger benutzerfreundliche Gebrauchsanweisungen um den Hals hängen konnte. Weil aber dadurch die Kamelbasare zunehmend unter Absatz- Nebensatz- und Umsatzmangel litten, wurde der Zugang zu rottencamels und sogar zu den außer-Agyptischen Rotten Camels im Jahre 2006 (oder so) in Ägypten mit großen Steinquadern verschlossen. Ägyptische und außer-Ägyptische Kamelrotten werden aber in besonders geheimen Ausnahmefällen unter Richtertischen immer noch ganz offiziell schwarz gehandelt, wobei unter Bietern, Käufern und Kamelen schwarze Roben heutzutage keine Bedingung mehr sind, wohl aber schwarze Seelen. Von Kamelkäufen bei solchen Veranstaltungen ist daher dringendst abzuraten, so die Sphinx.