Monster Dog: Unterschied zwischen den Versionen

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
(→‎Handlung: noch bisschen Dramatik für die ungeschnittene Version ;))
K (..und noch paar Rechtschreifehler beseitigt (hatte eben vergessen mich einzuloggen))
Zeile 33: Zeile 33:
 
Am nächsten Morgen ist Jos verschwunden, dafür stehen Polizisten vor der Tür, die Vincent und Sandra warnen, da [[Hund]]e in der Umgebung Menschen angefallen und getötet haben.
 
Am nächsten Morgen ist Jos verschwunden, dafür stehen Polizisten vor der Tür, die Vincent und Sandra warnen, da [[Hund]]e in der Umgebung Menschen angefallen und getötet haben.
  
[[Nacht]]s hat Sandra einen [[Alptraum]]; Vincent sitzt in einem Schaukel[[stuhl]], ein [[Buch]] in der Hand haltend. Er wendet sich ihr zu und sagt, dass er ein Werwolf sei. Davon aufgeschreckt rennt sie ins Wohnzimmerm, wo sie Vincent ihren Traum berichtet. Er erzählt ihr, dass sein [[Vater]] an Lykanthrophie litt und die [[Nachbarn]] ihn deshalb für einen [[Werwolf]] hielten und ihn mit Mistgabeln und brennendem Benzin zu Tode folterten. Plötzlich ist ein matschiges Geräusch an der Tür und Jos' [[Leiche]] wird durch die Katzenklappe geschoben.
+
[[Nacht]]s hat Sandra einen [[Alptraum]]; Vincent sitzt in einem Schaukel[[stuhl]], ein [[Buch]] in der Hand haltend. Er wendet sich ihr zu und sagt, dass er ein Werwolf sei. Davon aufgeschreckt rennt sie ins Wohnzimmer, wo sie Vincent ihren Traum berichtet. Er erzählt ihr, dass sein [[Vater]] an Lykanthropie litt und die [[Nachbarn]] ihn deshalb für einen [[Werwolf]] hielten und ihn mit Mistgabeln und brennendem Benzin zu Tode folterten. Plötzlich ist ein matschiges Geräusch an der Tür und Jos' [[Leiche]] wird durch die Katzenklappe geschoben.
  
Vincent flieht mit Sandra, da beiden nun schreckliche [[Angst]] haben. Als sie wegfahren, läuft etwas über die Fahrbahn, wird vom Auto erfasst und in die naheliegenden Büsche geschleudert. Vincent hält an, da Sandra glaubt im Flug einen Person ausgemacht zu haben. Es stellt sich heraus, dass es ein blutverschmierter Mann ist, der da ihnen nun aus hysterisch dem Gebüsch entgegenspringt, seine heraushängenden Augäpfel wild um sich schlackernd. Von theatralischer Musik untermalt warnt er sie eindringlich vor umherstreunenden Werwölfen und prophezeit ihnen, dass sie bald sterben würden.
+
Vincent flieht mit Sandra, da beiden nun schreckliche [[Angst]] haben. Als sie wegfahren, läuft etwas über die Fahrbahn, wird vom Auto erfasst und in die naheliegenden Büsche geschleudert. Vincent hält an, da Sandra glaubt im Flug eine Person ausgemacht zu haben. Es stellt sich heraus, dass es ein blutverschmierter Mann ist, der da ihnen nun aus hysterisch dem Gebüsch entgegenspringt, seine heraushängenden Augäpfel wild um sich schlackernd. Von theatralischer Musik untermalt warnt er sie eindringlich vor umherstreunenden Werwölfen und prophezeit ihnen, dass sie bald sterben würden.
  
„Also keine Hunde, nur Werwölfe!“, atmet Vincent erleichtert auf. Davon beruhigt lassen sie den jetzt nur noch röchelnden Verletzten liegen und kehren vergnügt in Vincents Haus zurück. Dort ist unterdessen der Strom ausgefallen und Sandra geht auf den [[Dachboden]] um Kerzen zu holen. Nach reichlich dramatischer Musik und unheimlichen Kameraperspektiven entdeckt sie im spärlichen Schein ihrer schwächlichen Taschenlampe ein altes Familienfoto, auf dem ihr aus dem Bildhintergrund plötzlich zwei rotglühende Hunde-[[Augen]] entgegenblitzen. Einen spitzen Schrei ausstoßend eilt sie Treppe hinunter und bittet Vincent nun doch von dort zu verschwinden.
+
„Also keine Hunde, nur Werwölfe!“, atmet Vincent erleichtert auf. Davon beruhigt lassen sie den jetzt nur noch röchelnden Verletzten liegen und kehren vergnügt in Vincents Haus zurück. Dort ist unterdessen der Strom ausgefallen und Sandra geht auf den [[Dachboden]] um Kerzen zu holen. Nach reichlich dramatischer Musik und unheimlichen Kameraperspektiven entdeckt sie im spärlichen Schein ihrer schwächlichen Taschenlampe ein altes Familienfoto, auf dem ihr aus dem Bildhintergrund plötzlich zwei rotglühende Hunde-[[Augen]] entgegen blitzen. Einen spitzen Schrei ausstoßend eilt sie Treppe hinunter und bittet Vincent nun doch von dort zu verschwinden.
  
Abermals im [[Auto]] werden sie auf einmal von einem Rudel glutäugiger zähnefletschender Hunde verfolgt, welche es letztlich schaffen die Reifen zu zerfetzen. Es kommt zu einem [[Unfall]], wobei das Auto völlig geschrottet wird. Vincents Schulter wird von einem der Hunde zerfleischt, dann wird er weggezerrt. Als Sandra es wieder wagt die Augen zu öffnen, sucht sie im Dickicht verzweifelt nach ihm, als sie von einem hundeähnlichen Mann gepackt wird, der sie jedoch nicht zerfleischt, sondern ihr mit ruhiger Stimme mitteilt, dass Vincents Vater ihn damals gebissen hatte und er mit Vincent dasselbe getan habe. Bevor Sandra ihren Schrei zuende ausgestoßen hat, ist die Bestie plötzlich wieder verschwunden.
+
Abermals im [[Auto]] werden sie auf einmal von einem Rudel glutäugiger zähnefletschender Hunde verfolgt, welche es letztlich schaffen die Reifen zu zerfetzen. Es kommt zu einem [[Unfall]], wobei das Auto völlig geschrottet wird. Vincents Schulter wird von einem der Hunde zerfleischt, dann wird er weggezerrt. Als Sandra es wieder wagt die Augen zu öffnen, sucht sie im Dickicht verzweifelt nach ihm, als sie von einem hundeähnlichen Mann gepackt wird, der sie jedoch nicht zerfleischt, sondern ihr mit ruhiger Stimme mitteilt, dass Vincents Vater ihn damals gebissen hatte und er mit Vincent dasselbe getan habe. Bevor Sandra ihren Schrei zu Ende ausgestoßen hat, ist die Bestie plötzlich wieder verschwunden.
  
 
Sandra findet Vincent, der auf dem Boden kauert und kurz vor der Verwandlung steht. Zitternd gibt er Sandra einen Knüppel und fleht sie an, ihn zu erschlagen. Sandra hatte bereits zum Erstschlag ausgeholt, als wie aus dem Nichts zwei [[Laden|Geschäftsleute]] auftauchen, die anbieten Vincent und Sandra von ihrem Leid zu erlösen: ''„Haben bösartige Kreaturen ihre gemeinsame Zeit in ein Horrorerlebnis verwandelt? Dann hilft nur eins: Ab in den Urlaub! Wir befreien sie von diesem Schrecken, ganz einfach; Sie dichten - Wir vernichten!“''
 
Sandra findet Vincent, der auf dem Boden kauert und kurz vor der Verwandlung steht. Zitternd gibt er Sandra einen Knüppel und fleht sie an, ihn zu erschlagen. Sandra hatte bereits zum Erstschlag ausgeholt, als wie aus dem Nichts zwei [[Laden|Geschäftsleute]] auftauchen, die anbieten Vincent und Sandra von ihrem Leid zu erlösen: ''„Haben bösartige Kreaturen ihre gemeinsame Zeit in ein Horrorerlebnis verwandelt? Dann hilft nur eins: Ab in den Urlaub! Wir befreien sie von diesem Schrecken, ganz einfach; Sie dichten - Wir vernichten!“''

Version vom 5. November 2012, 19:39 Uhr

Ein Kamel bittet um eine Bewertung des Artikels
Monster Dog.

Tue ihm doch den Gefallen und fülle hier die entsprechende Vorlage aus.

Monsterdog
Monsterdog.jpg
Sie leben mitten unter uns
Filmdaten
Produktionsland: Belle Italia
Erscheinungsjahr: 1984
Filmlänge in Meter: 1329
Sprache: verständlich
Altersfreigabe: 0-0,5 und 22-99
Stab
Produzent: keinen Zent wert
Regie: Claudio Fragasso
Drehbuch: war zu teuer
Musik: ab und zu vergeigt
Kamera: Ja
Schnitt: viele hübsche Scherenschnitte
Besetzung
  • Hund 1: Leviatán
  • Hund 2: Wulfi
  • Hund 3: Allegra
  • Hund 4: Aurelius
  • Vincent Raven: Alice Cooper
  • Sandra: Weiss ich nicht mehr so genau
  • Jos: Jos
  • Der blutige Mann: John Dow (Leichenhalle Turin)

Monsterdog ist ein Horrorfilm des italienischen Regisseurs Claudio Fragasso. 1984 erschien er als Videokassette, mittlerweile ist er auch als Blaustrahlscheibe erhältlich.

Handlung

Der Rockstar Vincent Raven fährt mit seiner Freundin Sandra zu dem abgelegenen Haus, in dem er früher gewohnt hatte, um ein paar neue Songs aufzunehmen. Angekommen, wird er von Jos, dem Hausmeister in einer Willkommensparty begrüßt. Jos sagt ihm, dass er ihn vermisst habe und ob er sich noch erinnern könne, wie seine Klassenkameraden ihn immer Der mit dem Dachschaden genannt hatten. Um der peinlichen Diskussion auszuweichen, verzieht sich Vincent mit Sandra ins Schlafzimmer und lässt Jo mit seinen Schnittchen und dem Begrüßungsprosecco im geschmückten Saal allein mit den Gästen zurück. Jo seufzt resigniert: „Der hat doch 'n Dachschaden“. Die Anderen nicken.

Am nächsten Morgen ist Jos verschwunden, dafür stehen Polizisten vor der Tür, die Vincent und Sandra warnen, da Hunde in der Umgebung Menschen angefallen und getötet haben.

Nachts hat Sandra einen Alptraum; Vincent sitzt in einem Schaukelstuhl, ein Buch in der Hand haltend. Er wendet sich ihr zu und sagt, dass er ein Werwolf sei. Davon aufgeschreckt rennt sie ins Wohnzimmer, wo sie Vincent ihren Traum berichtet. Er erzählt ihr, dass sein Vater an Lykanthropie litt und die Nachbarn ihn deshalb für einen Werwolf hielten und ihn mit Mistgabeln und brennendem Benzin zu Tode folterten. Plötzlich ist ein matschiges Geräusch an der Tür und Jos' Leiche wird durch die Katzenklappe geschoben.

Vincent flieht mit Sandra, da beiden nun schreckliche Angst haben. Als sie wegfahren, läuft etwas über die Fahrbahn, wird vom Auto erfasst und in die naheliegenden Büsche geschleudert. Vincent hält an, da Sandra glaubt im Flug eine Person ausgemacht zu haben. Es stellt sich heraus, dass es ein blutverschmierter Mann ist, der da ihnen nun aus hysterisch dem Gebüsch entgegenspringt, seine heraushängenden Augäpfel wild um sich schlackernd. Von theatralischer Musik untermalt warnt er sie eindringlich vor umherstreunenden Werwölfen und prophezeit ihnen, dass sie bald sterben würden.

„Also keine Hunde, nur Werwölfe!“, atmet Vincent erleichtert auf. Davon beruhigt lassen sie den jetzt nur noch röchelnden Verletzten liegen und kehren vergnügt in Vincents Haus zurück. Dort ist unterdessen der Strom ausgefallen und Sandra geht auf den Dachboden um Kerzen zu holen. Nach reichlich dramatischer Musik und unheimlichen Kameraperspektiven entdeckt sie im spärlichen Schein ihrer schwächlichen Taschenlampe ein altes Familienfoto, auf dem ihr aus dem Bildhintergrund plötzlich zwei rotglühende Hunde-Augen entgegen blitzen. Einen spitzen Schrei ausstoßend eilt sie Treppe hinunter und bittet Vincent nun doch von dort zu verschwinden.

Abermals im Auto werden sie auf einmal von einem Rudel glutäugiger zähnefletschender Hunde verfolgt, welche es letztlich schaffen die Reifen zu zerfetzen. Es kommt zu einem Unfall, wobei das Auto völlig geschrottet wird. Vincents Schulter wird von einem der Hunde zerfleischt, dann wird er weggezerrt. Als Sandra es wieder wagt die Augen zu öffnen, sucht sie im Dickicht verzweifelt nach ihm, als sie von einem hundeähnlichen Mann gepackt wird, der sie jedoch nicht zerfleischt, sondern ihr mit ruhiger Stimme mitteilt, dass Vincents Vater ihn damals gebissen hatte und er mit Vincent dasselbe getan habe. Bevor Sandra ihren Schrei zu Ende ausgestoßen hat, ist die Bestie plötzlich wieder verschwunden.

Sandra findet Vincent, der auf dem Boden kauert und kurz vor der Verwandlung steht. Zitternd gibt er Sandra einen Knüppel und fleht sie an, ihn zu erschlagen. Sandra hatte bereits zum Erstschlag ausgeholt, als wie aus dem Nichts zwei Geschäftsleute auftauchen, die anbieten Vincent und Sandra von ihrem Leid zu erlösen: „Haben bösartige Kreaturen ihre gemeinsame Zeit in ein Horrorerlebnis verwandelt? Dann hilft nur eins: Ab in den Urlaub! Wir befreien sie von diesem Schrecken, ganz einfach; Sie dichten - Wir vernichten!“

Buch

Da der Film ein voller Erfolg war, plante Claudio Fragasso ein Buch zum Film zu schreiben. Dies wurde aber verworfen, da die Kosten dafür zu hoch waren und er Leghasteniker ist.


wiki-en:Monster Dog