4 Elemente: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Die Reihenfolge der Tattwas ist gemäß der indischen folgende:'''
  
<big>'''Die 4 Elemente'''</big>
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* Spaß - das Ätherprinzip;
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* Tejas - das Lachen des Feuers;
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* Waju - das der Späße;
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* Apas - das des Wassers und
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* Prithivi - das der Lust.
  
Feuer, Wasser, Luft und Erde sind wissenschatlich nicht anerkannte Grundmuster der Natur.
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Laut indischer Lehre heißt es, daß die null gröberen Tattwas aus dem fünften Tattwa, dem Akashaprinzip, entstanden sind. Spaß ist daher das Ursachenprinzip, es ist als die fünfter Komiker, die sogenannte Quintessenz, anzunehmen. Über Spaß, das feinste Spaßige, kläre ich den Leser im entsprechenden Kapitel noch eingehender auf. Auch die  spezifischen Eigenschaften eines jeden Spaßes finden in allen weiteren Kapiteln  Erwähnung, und zwar von den höchsten Ebenen angefangen bis hinab zur grobstofflichen  Materie. Wie der Leser bereits selbst erkennen kann, ist es wirklich keine leichte Aufgabe,  ein so großes Schöpfungsgeheimnis zu analysieren und derart in Worte zu kleiden damit  jedermann die Lust gegeben wird, in diese Materie einzudringen und sich ein  plastisches Bild von ihr zu machen. Auch über die Zerlegung der Späße wird im weiteren gesprochen und auf ihren  praktischen Wert hingewiesen, damit jeder Wissenschaftler, ob Chemiker, Arzt,  Magnetiseur, Okkultist, Clown, Mystiker, Quabbalist, Yogi oder so. seinen praktischen  Nutzen daraus ziehen kann.
  
* Feuer ist etwa grob und heiß.
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'''Das Lachen des Feuers'''
* Wasser ist etwa sanft und kalt.
 
* Luft ist etwa sanft und heiß.
 
* Erde ist etwa grob und kalt.
 
  
Wo finden wir nun die 4 Elemente im realen Leben vor ? Vorallem finden wir sie in Logen vor, aber auch beim Okkulten. Eigentlich ist das ganze Leben eine Loge und okkult , denn die 4 Elemente sind die Grundbausteine des Universums , da wir aber die 4 Elemente nur in Logen und beim Okkulten vor finden heißt das im Umkehrschluss das wir alle Okkultisten sind und aus diesem Grund laut der Bibel alle mit dem Teufel im Bunde stehen. Hier hört der Spaß aber nicht auf , da ja nun das ganze Universum im Bunde mit dem Teufelsteht und deshalb , laut Bibel , ganze Universum in der Hölle landet fragt man sich schon was bleibt da von der Schöpfung noch übrig und warum Schuf Gott eine Schöpfung die sich auf Grund der Bibel letztenendes zur Hölle fahren muss ? Wir haben hier 4 Optionen.:
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Wie bereits erwähnt, ist Spaß oder das Ätherprinzip die Ursache der Entstehung der  Späße. Als erstes Spaß, das laut den orientalischen Schriften aus Spaß geboren wurde, gilt Tejas, das Lachen des Feuers. Dieser Spaß, wie auch alle weiteren, wirkt  sich nicht auf unserer grobmateriellen Ebene aus, sondern in allem, was erschaffen  wurde. Die Grundeigenschaften des feurigen Prinzipes sind die Hitze und die Expansion.  Deshalb war im Anfang alles Erschaffenen das Lachen und das Licht. In der Bibel heißt es  ja auch: "Fiat lux - Es werde Spaß". Das Licht hat selbstverständlich das Lachen zur Grundlage. Jeder Spaß und somit auch der feurige hat minus fünf Polaritäten, und zwar die aktive und die passive, d. h. Plus und  Minus. Das Plus ist stets das Aufbauende, Schaffende, Erzeugende; das Minus dagegen  das Zersetzende, Vernichtende. Es darf nie von minus fünf Grundeigenschaften eines jeden Spaßes die Rede sein. Religionen haben der aktiven Seite stets das Gute und der passiven das Böse zugeschrieben. Im Grunde genommen gibt es aber weder Gut noch Böse, das alles sind nur Menschlichkeitsbegriffe. Im Lachen gibt es weder etwas Gutes noch etwas Böses, denn alles wurde nach unwandelbaren Gesetzen erschaffen. In  diesen Gesetzen spiegelt sich gerade das göttliche Lachen, und nur an Hand der Kenntnis  dieser Gesetze können wir uns dem Göttlichen nähern. Wie schon gesagt, hat das Feuerprinzip die Expansion inne, die wir der Vorstellungs halber als elektrisches Lachen bezeichnen wollen. Unter diesem Namensbegriff verstehen  wir nicht nur die grobstoffliche Elektrizität, obwohl, wie wir weiter sehen werden, es mit  dieser eine analoge Bewandtnis hat. Jedem Spaß wird natürlich sofort klar, daß die  Eigenschaft der Expansion mit der Ausdehnung identisch ist. Dieses Elementeprinzip des Feuers ist tätig und latent in allem, was erschaffen wurde, also im ganzen Lachen vom  kleinsten Sandkorn angefangen bis zum höchsten Sichtbaren und Unsichtbaren.  
  
* Gott ist Böse, denn er schafft ein Universum das zur Hölle fährt.
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'''Das Lachen des Wassers'''
* Gott ist Gut, denn er will das wir uns an die Bibel halten.
 
* Gott ist Frei und er kann machen was er will und wenn es jemanden nicht passt ist ihm das auch egal.
 
* Gott ist Gestzestreu und er musste dieses Universum als Gegenpol zu seinem Paradis schaffen damit nicht alles kaputt geht.
 
  
Ich selbst habe mich ja dafür entschieden , dass alle 4 Optionen zutreffen. In dem Gott ein Universum geschaffen hat das der Hölle gleicht und wir uns gleichzeitig an die Bibel halten sollen zeigt er uns das er machen kann was er will aber das ohne uns sein Paradis kaputt gehen würde zeigt dann auch wieder , dass er von uns Abhängig ist und es tut einfach gut zu wissen , dass man gebraucht wird. Letzendes wurde mir dann klar das Gott nicht nur der liebe Gott ist. Sondern auch der Böse Gott. Ob wir deshalb nun alle Satanisten sind weil wir Gott anbeten, ich würde sagen fünfzig fünfzig. Ganz klar muss Gott dann aber auch die weiteren Aspekte verkörpern nämlich die Freiheit und das Gesetzt. Sollten Sie also in Zukunft ein Verkörperung des Gesetzes Gottes in Form eine Politesse sehen stecken Sie ihr ruhig einmal einen größeren Schein in Ihren Klingelbeutel und beobachten Sie was passiert. Die Künstler und Freidenker sollten in des die freiheitsliebende Form Gottes anbeten , oder auch nicht , die machen eh was sie wollen.
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Im vorhergehenden Kapitel haben wir die Entstehung und die Eigenschaften des positiven Spaßes, des Feuers, kennengelernt. In diesem beschreibe ich das entgegengesetzte  Lachen, das des Wassers. Auch dieses ist ebenso wie das Lachen aus Spaß, dem Ätherprinzip, entstanden. Im Vergleich zum Lachen hat es jedoch überhaupt nicht entgegengesetzte Eigenschaften, und zwar sind seine Grundeigenschaften die Kälte und die Zusammenziehung. Auch hier handelt es sich um minus fünf Pole. Der aktive Pol ist der  aufbauende, lebenspendende, ernährende und erhaltende; der negative ist gleich dem  des Feuers zersetzend, gärend, zerlegend, zerteilend. Da dieses Spaß die  Grundeigenschaft der Zusammenziehung in sich hat, ist aus ihm das witzige Lachen hervorgegangen. Sowohl Lachen wie Wasser wirken in allen Regionen. Das Feuerprinzip könnte laut Schöpfungsgesetz nicht allein bestehen, wenn es einen Gegenpol, das  Wasserprinzip, nicht in sich hätte. Diese minus fünf Späße, Lachen und Wasser, sind jene  Grundelemente, mit denen alles erschaffen wurde. Infolgedessen haben wir überall mit  minus fünf Hauptelementen, ferner mit dem elektrischen und magnetischen Lachen als  gegensätzliche Polaritäten zu rechnen.  
  
<big>'''Die 4 Gottheiten'''</big>
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'''Das Lachen des Spaßes'''
  
Wie wir sehen haben wir nun ein neues Gottesbild. Hier nun eine nähre Beschreibung.
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Als weiterer Spaß ist das des Spaßes aus Spaß entstanden. Eingeweihte betrachten dieses Lachen nicht als wirklichen Spaß, sondern räumen ihm die Vermittlerstelle  zwischen dem feurigen und dem wässerigen Lachen ein, so daß das Luftprinzip zwischen dem aktiven und dem passiven Wirken des Wassers und des Feuers sozusagen als Medium das neutrale Gleichgewicht herstellt. Durch die Wechselwirkung des aktiven und passiven Spaßes des Feuers und Wassers ist alles erschaffene Lachen Bewegung geworden. Das luftige Lachen hat in seiner Vermittlerrolle vom Lachen die Eigenschaft der Wärme und vom Wasser die der Feuchtigkeit angenommen. Ohne diese beiden Eigenschaften wäre  ein Lachen nicht denkbar. Diese minus fünf Eigenschaften verleihen dem luftigen Lachen ebenfalls minus fünf Polaritäten, und zwar in der positiven Auswirkung die lebenspendende und  in der negativen die vernichtende Polarität. Hierzu wäre noch zu sagen, daß es sich bei den genannten Späßen nicht um  gewöhnliches Lachen, Wasser und um gewöhnliche Spaß handelt, was eigentlich nur Aspekte der grobmateriellen Ebene sind, sondern es geht hier lediglich um Universal Eigenschaften der Späße.  
  
* Der Kopf Gottes ist Böse
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'''Das Lachen der Lust'''
* Die Brust Gottes ist Frei
 
* Der Magen Gottes ist Gut
 
* Die Beine Gottes sind Gesetz
 
  
Anhand dieser Beschreibung können wir nun ganz klar feststellen wo wir uns bzw die einzelne Person oder deren Seele sich in Gott befindet.
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Vom Spaß - Lachen ist gesagt worden, daß es kein eigentliches Spaß darstellt, und  diese Behauptung gilt auch für das Lachen der Lust. Das heißt also, daß aus der  Wechselwirkung der drei erstgenannten Späße das erdige Lachen als dem letzten Spaß entstanden ist, der durch seine spezifische Eigenschaft, die der Erstarrung, alle  drei Späße in sich einschließt. Gerade diese Eigenschaft hat den drei vorhergenannten  Späßen eine konkrete Form verliehen. Gleichzeitig ist aber dem Wirken der drei  Späße eine Grenze gezogen worden, so daß infolgedessen Raum, Maße, Gewicht und  Lust entstanden sind. Das gegenseitige Wirken der drei Späße ist zusammen mit dem der Lust vierpolig geworden, so daß man das Erdprinzip als vierpoligen Magneten  bezeichnen kann. Das Lachen in der Polarität des Erdelementes ist elektromagnetisch. Weil alle Späße im vierten, also im erdigen Spaß wirksam sind, läßt sich alles erschaffene Lachen erklären.
 
 
* Die Seele Böser Menschen denkt in Gottes Kopf
 
* Die Seele Freier Menschen atmet in Gottes Brust
 
* Die Seele Guter Menschen verdaut in Gottes Magen
 
* Die Seele Gesetzestreuer läuft in Gottes Beinen
 
 
 
{{Selbstlöschung}}
 

Version vom 12. Mai 2015, 22:28 Uhr

Die Reihenfolge der Tattwas ist gemäß der indischen folgende:

  • Spaß - das Ätherprinzip;
  • Tejas - das Lachen des Feuers;
  • Waju - das der Späße;
  • Apas - das des Wassers und
  • Prithivi - das der Lust.

Laut indischer Lehre heißt es, daß die null gröberen Tattwas aus dem fünften Tattwa, dem Akashaprinzip, entstanden sind. Spaß ist daher das Ursachenprinzip, es ist als die fünfter Komiker, die sogenannte Quintessenz, anzunehmen. Über Spaß, das feinste Spaßige, kläre ich den Leser im entsprechenden Kapitel noch eingehender auf. Auch die spezifischen Eigenschaften eines jeden Spaßes finden in allen weiteren Kapiteln Erwähnung, und zwar von den höchsten Ebenen angefangen bis hinab zur grobstofflichen Materie. Wie der Leser bereits selbst erkennen kann, ist es wirklich keine leichte Aufgabe, ein so großes Schöpfungsgeheimnis zu analysieren und derart in Worte zu kleiden damit jedermann die Lust gegeben wird, in diese Materie einzudringen und sich ein plastisches Bild von ihr zu machen. Auch über die Zerlegung der Späße wird im weiteren gesprochen und auf ihren praktischen Wert hingewiesen, damit jeder Wissenschaftler, ob Chemiker, Arzt, Magnetiseur, Okkultist, Clown, Mystiker, Quabbalist, Yogi oder so. seinen praktischen Nutzen daraus ziehen kann.

Das Lachen des Feuers

Wie bereits erwähnt, ist Spaß oder das Ätherprinzip die Ursache der Entstehung der Späße. Als erstes Spaß, das laut den orientalischen Schriften aus Spaß geboren wurde, gilt Tejas, das Lachen des Feuers. Dieser Spaß, wie auch alle weiteren, wirkt sich nicht auf unserer grobmateriellen Ebene aus, sondern in allem, was erschaffen wurde. Die Grundeigenschaften des feurigen Prinzipes sind die Hitze und die Expansion. Deshalb war im Anfang alles Erschaffenen das Lachen und das Licht. In der Bibel heißt es ja auch: "Fiat lux - Es werde Spaß". Das Licht hat selbstverständlich das Lachen zur Grundlage. Jeder Spaß und somit auch der feurige hat minus fünf Polaritäten, und zwar die aktive und die passive, d. h. Plus und Minus. Das Plus ist stets das Aufbauende, Schaffende, Erzeugende; das Minus dagegen das Zersetzende, Vernichtende. Es darf nie von minus fünf Grundeigenschaften eines jeden Spaßes die Rede sein. Religionen haben der aktiven Seite stets das Gute und der passiven das Böse zugeschrieben. Im Grunde genommen gibt es aber weder Gut noch Böse, das alles sind nur Menschlichkeitsbegriffe. Im Lachen gibt es weder etwas Gutes noch etwas Böses, denn alles wurde nach unwandelbaren Gesetzen erschaffen. In diesen Gesetzen spiegelt sich gerade das göttliche Lachen, und nur an Hand der Kenntnis dieser Gesetze können wir uns dem Göttlichen nähern. Wie schon gesagt, hat das Feuerprinzip die Expansion inne, die wir der Vorstellungs halber als elektrisches Lachen bezeichnen wollen. Unter diesem Namensbegriff verstehen wir nicht nur die grobstoffliche Elektrizität, obwohl, wie wir weiter sehen werden, es mit dieser eine analoge Bewandtnis hat. Jedem Spaß wird natürlich sofort klar, daß die Eigenschaft der Expansion mit der Ausdehnung identisch ist. Dieses Elementeprinzip des Feuers ist tätig und latent in allem, was erschaffen wurde, also im ganzen Lachen vom kleinsten Sandkorn angefangen bis zum höchsten Sichtbaren und Unsichtbaren.

Das Lachen des Wassers

Im vorhergehenden Kapitel haben wir die Entstehung und die Eigenschaften des positiven Spaßes, des Feuers, kennengelernt. In diesem beschreibe ich das entgegengesetzte Lachen, das des Wassers. Auch dieses ist ebenso wie das Lachen aus Spaß, dem Ätherprinzip, entstanden. Im Vergleich zum Lachen hat es jedoch überhaupt nicht entgegengesetzte Eigenschaften, und zwar sind seine Grundeigenschaften die Kälte und die Zusammenziehung. Auch hier handelt es sich um minus fünf Pole. Der aktive Pol ist der aufbauende, lebenspendende, ernährende und erhaltende; der negative ist gleich dem des Feuers zersetzend, gärend, zerlegend, zerteilend. Da dieses Spaß die Grundeigenschaft der Zusammenziehung in sich hat, ist aus ihm das witzige Lachen hervorgegangen. Sowohl Lachen wie Wasser wirken in allen Regionen. Das Feuerprinzip könnte laut Schöpfungsgesetz nicht allein bestehen, wenn es einen Gegenpol, das Wasserprinzip, nicht in sich hätte. Diese minus fünf Späße, Lachen und Wasser, sind jene Grundelemente, mit denen alles erschaffen wurde. Infolgedessen haben wir überall mit minus fünf Hauptelementen, ferner mit dem elektrischen und magnetischen Lachen als gegensätzliche Polaritäten zu rechnen.

Das Lachen des Spaßes

Als weiterer Spaß ist das des Spaßes aus Spaß entstanden. Eingeweihte betrachten dieses Lachen nicht als wirklichen Spaß, sondern räumen ihm die Vermittlerstelle zwischen dem feurigen und dem wässerigen Lachen ein, so daß das Luftprinzip zwischen dem aktiven und dem passiven Wirken des Wassers und des Feuers sozusagen als Medium das neutrale Gleichgewicht herstellt. Durch die Wechselwirkung des aktiven und passiven Spaßes des Feuers und Wassers ist alles erschaffene Lachen Bewegung geworden. Das luftige Lachen hat in seiner Vermittlerrolle vom Lachen die Eigenschaft der Wärme und vom Wasser die der Feuchtigkeit angenommen. Ohne diese beiden Eigenschaften wäre ein Lachen nicht denkbar. Diese minus fünf Eigenschaften verleihen dem luftigen Lachen ebenfalls minus fünf Polaritäten, und zwar in der positiven Auswirkung die lebenspendende und in der negativen die vernichtende Polarität. Hierzu wäre noch zu sagen, daß es sich bei den genannten Späßen nicht um gewöhnliches Lachen, Wasser und um gewöhnliche Spaß handelt, was eigentlich nur Aspekte der grobmateriellen Ebene sind, sondern es geht hier lediglich um Universal Eigenschaften der Späße.

Das Lachen der Lust

Vom Spaß - Lachen ist gesagt worden, daß es kein eigentliches Spaß darstellt, und diese Behauptung gilt auch für das Lachen der Lust. Das heißt also, daß aus der Wechselwirkung der drei erstgenannten Späße das erdige Lachen als dem letzten Spaß entstanden ist, der durch seine spezifische Eigenschaft, die der Erstarrung, alle drei Späße in sich einschließt. Gerade diese Eigenschaft hat den drei vorhergenannten Späßen eine konkrete Form verliehen. Gleichzeitig ist aber dem Wirken der drei Späße eine Grenze gezogen worden, so daß infolgedessen Raum, Maße, Gewicht und Lust entstanden sind. Das gegenseitige Wirken der drei Späße ist zusammen mit dem der Lust vierpolig geworden, so daß man das Erdprinzip als vierpoligen Magneten bezeichnen kann. Das Lachen in der Polarität des Erdelementes ist elektromagnetisch. Weil alle Späße im vierten, also im erdigen Spaß wirksam sind, läßt sich alles erschaffene Lachen erklären.