Meute: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 10. Dezember 2015, 23:52 Uhr
Meute ist der seemännische Fachbegriff für Schiffsbesatzungen, meist handelte es sich dabei um Zusammenrottungen von Piraten. Eine der Lieblingsbeschäftigungen dieser Besatzungen war auch die nach ihnen benannte Meuterei. Meuterer sind aber grundsätzlich ganz lustigen Gesellen, die gerne mit Schifferscheiße um sich werfen und alles mögliche mit Seemannsgarn zusammenbinden.
Im modernen multimedialem Zeitalter feiert die Meute ein Comeback bei „Meute heute“.
Natürlich gibt es weitergehende Bedeutsamkeiten, die die Meute in die Nähe schlimmer Rudel rücken und auch der reale Brückenschlag zur Beute ist nicht sonderlich abwegig. Wenn beispielsweise die oben erwähnten elenden Seehunde in der Gruppe, also als beutelndes, meuterndes Rudel sich ein Opfer auserkoren haben, wird es von der Meute gebeutelt. Deshalb heißen die Opfer dann auch Beute. Die Wölfe machen es ähnlich und selbst Politiker sind von diesen niederen Trieben nicht frei, schließen sich zu Meuten zusammen, sogenannten Fraktionsrudeln und versuchen sich intensiviert an der Volksausbeute.
Etwas weiter entfernt haben noch die milchproduzierenden Kühe damit zu tun. Analog zu den uns vertrauten Körbchengrößen bei unseren Kameldamen - so von A bis G, muss die Kuh eingedenk ihrer massiven Produktivität schon mit einem M-euter aufwarten, ansonsten würde die Meute sie zerreißen oder zum Schlachthof schicken.