Huber-Erwin
Der Huber-Erwin ist Finanzminister der Christlichen Sowjet-Union sowie Generalsekretär und Pate der bayrischen KP (Katholische Papstttreue). Unter oberbayrischer Führung lenkt er als Generalsekretär die Geschicke der Sowjet-Union, die die Hilfe suchenden Arbeitern und Bauern von Frang-gn, Niederbayern, Schwaben und der Oberpfolz solidarisch befreit und in ihre Lederhosen aufgenommen hat. Seine rechte Hand ist der Genosse Ministerpräsident.
Werdegang
Der glorreiche Sohn der Arbeiter- und Bauernklasse arbeitete sich mühsam vom Inspektor über den Haupt- und den Oberinspektor bis zum Finanzinspektor und schließlich Finanzminister hinauf. Daselbst verbündete er sich heldenhaft und mutig mit dem damaligen Innenminister und einer einfachen Frau aus dem Volke zur St.Pauli-Gruppe, die den Verräter Generalsekretär aus seinem angemaßten Amt entfernte. Dies wurde vom Bayrischen Gebirgsschützenkombinat und zahlreichen Trachtenkollektiven spontan mit dem Jubelschuhplattler "Heil Dir, oh Erwin, Sohn der weißblauen Lüfte, juchhu!" und einer halben Maß Bier gewürdigt. Erfreut von der ehrlichen Zuneigung seines Volkes nuschelte Genosse Huber eine Dankesrede, deren weiser Inhalt uns Mut und Zuversicht gibt, auch wenn wir sie noch nicht entschlüsselt haben.
Aufgaben
Der Huber-Erwin führt die Partei. Daher hat er immer Recht. Manchmal hat auch Beckstein Recht. Aber nur ein bisschen, weil der ist evangelisch.
Auszeichnungen
Der Huber-Erwin ist Inhaber
- des bayrischen Verdienstordens
- der Medaille ersten Grades des katholischen Hausfrauenbundes Unterhaching e.V.
- der Stalin-Orgel
- des Ordens "Held der Arbeit"
- des zweiten Staatsexamens für Jodeldiplomatie
- seines Amts und seiner Würde
Revolutionäre Verdienste
Der Huber-Erwin geht seinem Volke im Kampfe gegen die Konterrevolution heldenhaft voran. Daher kann gar nix passieren. Merkt Euch das, Ihr Sozis!