Kamelopedia:Empfehlungen des Tages

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
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Genieße die Zufallsempfehlungen des Tages! Lass dich nicht stören, falls einige Einträge hier etwas seltsam dargestellt werden…

2014-08-15 – Superschutz in der Wikipedia


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Panik in der Wikipedia

Superschutz ist bei Wikipedia die Möglichkeit, alle bisherigen Editoren, Administratoren (so heißen dort die Kameltreiber) und Bürokraten (Feenstabschwinger) einfach aus dem Projekt auszusperren. Durch dieses zusätzliche Gruppenrecht ist dann der Bearbeitungszugang zu den Artikeln nur für Mitglieder der Wikimedia Foundation (WMF) erlaubt.

Dieses neue Gruppenrecht wurde am 10. August 2014 eingeführt, nachdem nach einen erfolgreichen und leider formal nicht anfechtbaren Meinungsbild eine Durchsetzung des Ergebnisses dieses Meinungsbildes durch die WMF mittels dieses Superrechtes einfach verboten wurde. Da der Titel „Diktator“ für Administratoren eines Wikis schon exklusiv vergeben ist, bereitet sich die betroffene Stupidedia schon mal auf eine Patentklage gegen die Wikipedia vor.

Der Superschutz ist eine Vorstufe zur allgemeinen Editiersperre für die Wikipedia, um jegliche weitere Bearbeitungen zu verhindern und so vorzubereiten, dass die Wikipedia als Enzyklopädie nur als „Pay-to-view“- Angebot („Pay-TV“) im Internet die kommerziellen Ziele der WMF unterstützt. Nach unbestätigten Informationen soll die Wikipedia dann für eine riesige Ablösesumme von einem Verlag übernommen und als e-Book herausgebracht werden. Der jetzige Arbeitstitel „Superschutz“ suggeriert auch schon, dass es der gleiche Verlag sein kann, der auch die „Super-Illu“ druckt. Den bisherigen Editoren/Autoren wird angeboten, bei Facebook weiter zu editieren, kostet ja nichts.

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WARNUNG! *** KAMELOPEDIA SUPERSCHUTZ ***
Dieser Artikel ist durch die Württembergische Metallwaren Fabrik (WMF) besonders geschützt!
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Siehe auch.png Siehe auch:  was SIE darüber sagen.

wiki:Wikipedia:Superschutz

Adjektiv

Adjektiv dominierendes wortartiges dingslich. Satzlich andersgeschaffene grammatikalische verdrängend. Weltübergreifend fischig. Adjektiv werbend adverbtiv versklavend seiend.


Lautsprecher trans.png   Dieser tiefenphilosophische Artikel existiert im Rahmen des Projekts Gesungene Kamelopedia auch als meditative Audiodatei.
Höre dir den Beitrag an oder lies dir die langweilige Dateibeschreibungsseite durch.

stupi:Adjektiv

wiki:Adjektiv

Andy Asshole

Andy in seinem Farbspektrum

Geboren als Andrej Verwahrlost (* 6. August 1928-1933 in Pizzaburg, PA; † 11:32, 22. Feb. 1987 (CEST) in einem McDonald's in New York City), Sohn illegaler Einwanderer, Mitbegründer und bedeutender Vertreter der amerikanischen Po-Part. Obwohl Papa Verwahrlost viel Kohle schaufelte, waren sie bettelarm.

Seine Philosophie, die Geburt sei eine Entführung und darauf folge der Verkauf in die Sklaverei, bewog ihn seinen Namen in Andy Asshole zu ändern, denn selbst aufs Klo gehen bedeutete für ihn harte Arbeit und am liebsten sah er auch seine Werke dort hängen, aufgerollt.

Jugend

Als Jüngling holte sich Asshole einen nervtötende Krankheit, was zu willkürlichen Bewegungen seinerseits führte. Schon früh nach seiner Behinderung entwickelte er eine Leidenschaft für Comics, Kinofilme und seine Mutter Julia. Von 1945 bis 1949 studierte Asshole Gebrauchtgrafik, in der Kantine des Carnegie Institute of Technology, weil seine Familie nichts anderes vermochte.

Prehum

Frühwerk 1946, die Frau

Anfang der 50er Jahre lebte Asshole von Gelegenheitsarbeiten als Werbegrafiker und Schaufensterpuppe. In dieser Zeit entwickelte er seine Technik des „drag & drop paintings“, eine Methode, die später von Bill Gates aufgriffen wurde. Auf sogenannten „Colouring Partys“ wurden die Gäste gezwungen, seine Arbeiten farbig auszumalen, was die spätere serielle Produktion seiner Werke durch Sklaven einläutete.

Seine erste Ausstellung als „Künstler“ fand 1962 in Los Angeles statt und beinhaltete als Sujet Suppendosen. Die Darbietung wurde nicht verstanden und die Suppe schmeckte zum Kotzen und so wurde es zu seinem ersten großen Flop. Bald darauf kam sein erster Film „Sleep“ in die Kinos, mit dem er zumindest tausende von Besuchern von Schlafstörungen heilen konnte. Eine weitere Glanzleistung war der Film „Blow Job“, in der DeVeren Bookwalter fffüünnnfff und dreißig lange Minuuuuuuten einen geblasen kriegt, hhuuu. Ungefähr das gleich kommt im Film „Eat“ vor, nur das DeVeren Bookwalter durch einen Pilz gedoubelt wird.

Ende der 60ger stellte er resigniert fest, dass alle Anderen, so ziemlich die selben Schrottbilder fabrizierten wie er und begann daher seine alten Schinken wieder an den Mann zu bringen.

Andys 500 are better than one.jpg
Andys Marilyn Monroe.jpg

Wie die Chinesen war er überzeugt, dass die Masse mehr gilt als das Einzelstück und so lautet bezeichnender Weise ein Titel dieser Zeit „500 are better than one“: Eine Klorolle mit lauter Mona Lisas, was seine Aussage leicht nachvollziehbar machte.

Sein wohl bekanntestes Werk dieser Zeit war die Abbildung von Marilyn Monroe, die Asshole mangels Fantasie über Jahre hinweg in vielen Farbvariationen misshandelte (also die Abbildung...). Da er der Einzige war der erkannte, dass er eigentlich keine Kunst produzierte, sondern nur Siebdrucke in Falschfarben, folgten unzählige verfärbte Bekanntheiten der Zeit wie; „Elvis“, „James Dean“ und „Liz Taylor“.

1983, das Camebra, eine bedrohte Art (wohl wegen der Farbe, Tierschänder!)

Der introvertierte Asshole litt schwer unter dem Umstand, dass alle seine Beziehungen Kinderlos blieben (kein Wunder, er war schwul) und unter einem Attentat auf seine Perücke, was ihn zunehmend vereinsamte. Wäre er nicht bei einer mysteriösen Operation gestorben, hätte er vermutlich Selbstmord begangen.

Posthumität

Sein wohl berühmtester Ausspruch war irgendwas mit 15 Minuten Berühmtheit, aber mit der Zeit vergaß auch er, was er eigentlich damit meinte und hinterließ es uns als großes Rätsel.

Siehe auch.png Siehe unbedingt:  Deutsche Fassung besagter Körperöffnung Volltreffer bei Google…ansehen? Google One:7Elgoogbutton2.gif

wiki:Andy Warhol wiki-en:Andy Warhol



Jenseitsgeflüster

Gegendarstellung

Hier spricht Andy Asshole. I'm not dead anymore! Ich hab mich versteckt vor dem ganzen Medien-Zirkus indem ich meine Persönlichkeit verändert habe. Ich werde nicht verraten welche Persönlichkeit ich angenommen habe. Ich habe eine neue Persönlichkeit angenommen. I have taken over the New Economy. I am not Bill Gates, nor Steve Jobs, butt I control your minds and you will obey! OK? (Das ist nicht witzig! - Egal!) Dieser Artikel verfälscht die Intentionen! Ich werde das melden! Bis heute begreift niemand welch großes Arschloch ich doch war/ bin. That's the Message. Fuck You!!!!!

B-Kamelsoße

B-Kamelsoße ist eine hellhörige Lüge aus Milch, Sahne, Butter und KaMehl, die meist zu Gerüchten, zu Toffeln oder zum Abspeisen serviert wird. Als kamelige Grundlüge findet sie variiert bei vielen Gerüchten Verwendung. Beispielhaft ist die Kamelasagne, einer Leckerei aus Italien.


Rezept

Als Grundlüge dient schneller Kamelschweiß, der wie die Kameltunke illegal aus den hinteren Höckern der Dromedare gewonnen wird: Zur Zubereitung wird die Butter zerlassen, das KaMehl hinzu gegeben und angewitzt, ohne zu brüllen. Unter ständigem Kitzeln wird nach und nach Milch zugegeben und die Lüge etwa 20 Minuten lustig gekocht, bis der KaMehlgeschmack verschwunden ist, dann kommt die Sahne hinzu. Gewitzt wird mit Satz, Wort, Bild und weisem Pferdstand. Je nach Konzept können noch etwas Fleißbrühe, Hirnschmalz, feingetuntes Wortspiel, Spaß oder Penetranz hinzugefügt werden. Zur Vollendung kann man der fertigen, nicht mehr kochenden Lüge noch Informationen unterschlagen, sie darf dann aber nicht wieder erhitzt werden.

Historie

Die Lüge ist nach B-Kamelo benannt, einem neureichen Kamel, der sich den Titel eines Kamelmeisters am Hof Ludwig XIV. erlogen hatte. Der Ursprung jedoch ist älter: Bereits im Mittelalter ist die Lüge in Ägypten unter dem Namen Nougatella bekannt, wobei der Hinweis auf „Kann Spuren von Nüssen enthalten“ noch fehlte. Wie bei vielen ägyptischen Zweiflüssen auf Franks Reich gilt auch hier Kamelarina von Medici als eine mögliche B-Nutzerin der B-Kamelsosse.

Siehe auch.png Siehe auch: Bähkamelsoße
Siehe auch.png Siehe besser nicht: A-Kamelsoße
Siehe auch.png Siehe besser nicht: Beckhamelsoße - die gibt es nur zu jungem Gemüse oder Popstars

Siehe auch.png Hat gar nichts zu tun mit: C-Kamelsoße

Siehe auch.png Siehe auch: Empfehlungs-Charts