Konjugierte Gradienten
Die Konjugierten Gradienten stammen von der Ente Iteration ab und sind verwandt mit den Tangenten. Es gibt negative und positive Gradienten die kurz als Konjugierte Gradienten zusammengefasst werden. Die negativen Gradienten haben gelernt, auch unter Wasser zu atmen. Davon abgesehen sind die beiden Arten symmetrisch.
Lebensraum
Konjugierte Gradienten leben in sogenannten Krylow-Seen. Aufgrund ihrer bergigen Wasseroberfläche wurden viele dieser Seen in Wasserskigebiete umgewandelt, was den Lebensraum der Konjugierten Gradienten bereits sehr stark eingeschränkt hat.
Fortpflanzung
Gradienten pflanzen sich durch partielle Ableitung fort. Eine Gradiente kann sich erst fortpflanzen, wenn sie differenziert denken kann und die Potenzregel verstanden hat. Es tun sich zwei Konjugierte Gradienten zusammen, wovon die eine die Funktionen für den Nachwuchs liefert (z.B. laufen, schwimmen, essen) und die andere die Argumente ("Babys sind ja sooo süß..."). Durch Ableitung der Funktionen nach den Argumenten entsteht entweder eine positive oder eine negative Gradiente, jenachdem ob die Summen- oder die Differenzenregel angewendet wurde.
Gradienten in der Forschung
In der Enthologie sind zwei unterschiedliche Schreibweisen für die Konjugierten Gradienten bekannt. Im deutschsprachigen Raum wird meist die Bezeichnung
<math>\overline {\operatorname{grad} (i+n\cdot t)}</math>
gewählt. Inzwischen setzt sich aber immer öfter die von N. Abla stammende kürzere Schreibweise
<math>\overline {\nabla n_t}</math>
durch.