Ein Siedler-Krebs
Version vom 1. Juni 2006, 15:09 Uhr von Kamillo (Diskussion | Beiträge) (Den strategischen Vorteil der Schnecke erklärt.)

Ein Siedler-Krebs siedelt am liebsten gegen Schnecken. Als Siegprämie für den Gewinner des Spiels werden Häuser genommen. Gewinnt die Schnecke, so wird solange weitergespielt, bis der Siedler-Krebs gewinnt. Verliert die Schnecke, so wird sie zur Nacktschnecke. Da die Schnecke normalerweise immer den strategischen Vorteil hat - schließlich hat sie ja ein wieder nachwachsendes Haus auf ihrem Rücken und kann sich jederzeit auch eine Straße aus Schleim bauen ohne dafür zu bezahlen, können solche Spielabende recht lange dauern. Damit der Krebs dabei nicht verhungert, bringt er sich immer eine Schüssel voll Flips mit, die er im Verlauf des Spiels vernascht.