Matrix (Film)

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Matrix ist ein 2006 erschienener Film von Günther Güntherovitsch und der Beginn des "Cigarretes-Zyklus". Er erzählt die Geschichte des Hobbits Thomas Potter, der ins Jahr 2003 zurückgeschickt wird, um Zigaretten zu holen.

Handlung

Im Jahr 2387 verbietet die Bundesregierung Sex, Drogen und Rock'n'Roll. Da Gandalf Potter ohne zu Rauchen die Welt nicht vor dem dunklen Zauberer beschützen kann, schickt er seinen Bruder Thomas mittels einer selbstgebauten Zeitmaschine ins Jahr 2003 zurück. Thomas, nur mit einem Atlas von 1934 ausgerüstet, geht in die nächste Kneipe und bestellt ein Bier. Nachdem es es ausgetrunken hat, fährt er mit der Linie 67 zum Bahnhof.

Interpretation

Der Film zeigt gekonnt die Absurditäten einer Welt ohne Kamele, einer grauen, kalten Welt ohne Spass, die von Egoismus geprägt ist. Pornos, Drogen, Musik und Fastfood sind verboten, damit der König von Deutschland sie selbst konsumieren kann.

Weitere Deutungsansätze

  • Thomas Potter vereint verschiedene Bezüge. Zum Einen ist er eine Art Messias (sein Name ist ein Anagramm von "Hsmt ato Tor Pe"). Außerdem könnte man in auch als eine Allegorie auf Fahrkartenkontrolleure verstehen.
  • Im Gegensatz dazu symbolisiert der König von Deutschland den Satan, die USK und die Steuerprüfer.