Dass neueste geheime Studien belegen lassen könnten, dass in früheren Zeiten (History, im Sinne von vergangener Zeit) Parallelsonnen existierten, deren Gravitationsvektoren für das aufblühende, jungfräuliche Leben von äußerster Wichtigkeit sowie

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Dass neueste geheime Studien belegen lassen könnten, dass in früheren Zeiten (History, im Sinne von vergangener Zeit) Parallelsonnen existierten, deren Gravitationsvektoren für das aufblühende, jungfräuliche Leben von äußerster Wichtigkeit sowie ist das längste Lemma, das je in eine Enzyklopädie aufgenommen wurde. Seine Existenz verdankt dieses Lemma ausschließlich der Wiki-Technologie, die es jedem Benutzer ermöglicht auch den letzten Unfug zu verlinken. Dennoch ist die Kamelopedia stolz wie Bolle, diesen überaus wichtigen Artikel ihr eigen zu nennen. Der Eintrag im Guiness-Buch-der-Rekorde steht leider noch aus. Um Inhaltlich diesem sowohl brisanten als auch langen Themenkomplex gerecht werden zu können, muss im Vorfeld dem Autor dieses Artikel ein dickes Lob ausgesprochen werden, da er sich dieses äußerst, ich wiederhold extremst, äußerst komplizierten Bereich des parawissenschaftlichen Ansatzes der Lang-Lemma-Problematik wagemutig zu nähern,... äh versucht? Ja, versucht! Ich für meinen Teil, habe bereits im Jahre 19891 versucht eine Kurzgeschichte, also eine eher lyrische Herangehensweise, über dieses Problemfeld geschrieben. Leider sind mir auf Grund von Animositäten zwischen mir und meinem Verleger bis zum heutigen Tage die Hände gebunden über dieses Werk zu reden. Wir entschlossen uns damal nämlich ohne Haar zu einer Geheim-Publik-Relations-Kampagne zu diesem Buch. Nun gut, zurück zum Thema "längstes Lemma der Welt" bzw. längstes Lemma, das je in eine Enzyklopädie aufgenommen wurde.

Begonnen hat alles im Jahre 1. Damal erfand eine junge Tischlerin namens Sabine den Tisch. Auf diesem entdeckte im Jahre 1997 ein junger Linux-System-Administrator aus Göttingen namens Patrik Milchgang die Vorzuege eines sich selbst verwaltenden, internetbasierenden, offenen Medienverwaltungstools namens Cozze. Er erweiterte dieses System, welches damals noch nur auf HTML und Perl basierte bis zur Marktreife und stellte das Gesamtkonstrukt unter die GPL. Da ihn der Name des Ursprünglichen Systems zu sehr an Erbrochenes erinnerte änderte den Name kurzerhand in Ficki.

Das erste Ficki wurde also 1997 online gestellt und ermöglichte anderen Menschen, Artikel da in dieses Dings reinzumachen. Nach kurzer Zeit (ca. 6 Monate) belebte sich das Ficki 0.3, so lautete seine genaue Versionsbezeichnung, großer Beriedigung und Frequenz, dass es einen Bebnutzerumfang von über 500.000 Benutzern weltweit mit ca. 5000 Einträgen pro Tag hatte. Der Artikelumfang viel in relation dazu entwas geringer aus, es existierten ca. 4 Artikel. Di hatten es aber in sich, und waren echt super umfangreich und so. Viele Bilder und ganz tolle Bilder auch. Echt klasse. Und Text. Wirklich!

Da das ganze System in den folgenen Jahren vielen Lesern half ihre Schulabschlüsse deutlich besser, einfacher oder überhaupt zu schaffen, war die pädagogische gesellschaftlich Komponente mehr als deutlich und das 17 köpfige Leitungsgremium entschloss sich zu einer Namensänderung um diesem Umstand gerecht werden zu können.

Am 31.1.1999 wurde Ficki 0.9 geupdatet auf die Version 1.0 und hieß ab sofort FickiPedia 1.0. Die Geburtstunde des Dings war da und so. Alle waren echt aufgeregt, und viele habe sich ins Hößchen gemacht, manche auch etwas Groß, weil das alles so faszinierend war, und so. Naja, doch dann platzte die Fruchtblase und die Börse explodierte, oder so. (Ich bin kein Finanzexperte, vielleicht könnte jemand diesen Teil mal erweitern). Da FickiPedia 1.0 aber total frei von Ansprüchen und so ist (Ich bin kein Open-Source-Experte, vielleicht könnte jemand diesen Teil mal erweitern) wuchs sie immer weiter unbekümmert an, und umfasste an dem traurigen Tag, dem 13.7.2000, an dem die Festplatte aus dem Server fiel und zerplatschte, sage und schreibe folgende Dimensionen:

Zugriffe pro Tag: 1.7 Millionen Veränderungen pro Tag: 200.000 Freiwillige Autoren: 97 Millionen Lokalisirungen: 53 Länder, 102 Dialekte, plus Esperanto-Version Artikel gesamt: 12 Hauptartikel plus 7 Archeologie-Sonderseiten

Nach dem tragischen Verlust aller Daten in Folge des tragischen Festplattenunfalles im Jahre 2000, welcher im Übrigen ironischerweise durch einen analpabetischen Saubermachmann beim Limbotanzen im Serverraum während einer Institutsparty verursacht wurde, beschloss man zunächst die Arbeit niederzulegen und das Projekt nicht weiterzuführen. Doch schon eine Woche nach diesem Tiefpunkt resurrektierte eine Frau namens Bernhardinia Müller das Prinizip und legete in Form einer Petition mit dem Namen "Cozze ist toll." den Grundstein für die heutigen Fickis, als da wären an der Hand mehrere, derer ich nur einen ich mich befleissigen möchte sie aufzuzählen, junger Padawan: Wikipedia.

Es ist also den Pionieren wie Patrik Milchgang, Bernhardinia Müller und Fozzunella7 und deren Einsatz im Entwicklungsreigen der Wikis zu verdanken, dass es heute so extrem lange Lemmata wie zb. neueste geheime Studien belegen lassen könnten, dass in früheren Zeiten (History, im Sinne von vergangener Zeit) Parallelsonnen existierten, deren Gravitationsvektoren für das aufblühende, jungfräuliche Leben von äußerster Wichtigkeit geben tun tut. Danke.


Siehe auch.png Siehe auch:  Titten, neueste geheime Studien belegen lassen könnten, dass in früheren Zeiten (History, im Sinne von vergangener Zeit) Parallelsonnen existierten, deren Gravitationsvektoren für das aufblühende, jungfräuliche Leben von äußerster Wichtigkeit

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Und das wäre das Mindeste... Kamillo 11:30, 2. Mär 2007 (CET)