Grottenolm

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Der Grottenolm

Eigenes Photo

Zuhause in der Weltmetropole Hanweiler, findet der gemeine Grottenolm die für ihn am besten Voraussetzungen. Durch sein ekelhaftes Aussehen wurde der Grottenolm sehr schnell zum Einzelgänger. Man darf ihn heute in Fachkreisen als halbhumanoiden Nulpenparasit bezeichnen, was durch seine selbstlose Arroganz verstärkt wird. Ein Grottenolm verfügt über wenig positive Eigenschaften, außer seinem guten Geruchssinn für Bier. Häufig werden Grottenolme von Bierbrauereien angeheuert, um das Bier auf „Tauglichkeit“ zu prüfen. Dies konfrontiert den Grottenolm jedoch oftmals mit Problemen, da er zu keiner Zeit bereit ist, mit anderen Lebewesen zu kommunizieren. Die Staatsbrauerei „Nnik&Co KG“ kam jedoch zu der genialen Lösung, Grottenolme die Ergebnisse allein auszuwerten lassen und diese in einen Computer einzutragen. Für diesen brillianten Einfall wurde der „Nnik&Co KG“ im Jahre 1967 der Nobelpreis überreicht.

Den ausgeprägten Geruchssinn verdankt der Grottenolm seiner schweinsähnlichen Nase und seinem relativ guten Geruchssinn, welches ein hundertzwanzigstel des Gehirnvolumens in Anspruch nimmt. Der Rest ist hauptsächlich Unrat und sogenannte Düdelzellen, welche für den Soffwechsel verantwortlich sind. Gerüchten zufolge sollen Grottenolme begnadigte Dartspieler sein, was jedoch bisher noch von keiner realistischen Quelle bestätigt werden konnte. Zu den Vorfahren des Grottenolms gehören der Schwanzlurch und das sus scrofa domestica (Schwein). Außerdem darf man folgende Daseinsformen zu den näheren Verwandten zählen: Den Feldhasen, das Nashorn, die Tütendohle, den frivolen Funztspecht, das gemeine Kollizionswürmchen, die 3. Genteration der Ewertmännchen und zu guter Letzt, den hyalinen Kattelfrosch. Dazu kommen die unterschiedlichen Splittergruppen, die sich der Natur des Grottenolms widersetzt haben und in die menschliche Gesellschaft integriert wurden. Da wären unter anderem der Stollentroll, der Totapolm, die Olminen, der Sorpolm, und viele mehr.