Estrich

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Eigentlich besteht ein E aus vier Strichen, einem senkrechten und drei waagerechten. Der eigentliche Estrich ist jedoch der untere waagerechte, denn dadurch unterscheidet es sich vom F, bekannt aus dem meist verkannten Fstrich. Der Fstrich ist der untere, also der mittlere beim E - wenn man nicht aufpasst, würde man ohne ihn nämlich ansonsten das F mit dem T verwechseln, obwohl das doch aus einem I mit einem Tstrich besteht; aber wer schreibet schon so ordentlich? Das L hat überhaupt keine persönlichen Merkmale. Es besteht lediglich aus dem Bstrich und dem Estrich; es besitzt nur wenig Persönlichkeit.

Das E besteht folglich aus einem senkrechten Bstrich (das B kam schließlich vor dem E), einem halben Tstrich, einem Fstrich und einem Estrich.

Das B wiederum kann man vom allseits beliebten P nur durch den Bbogen unterscheiden; beim R wird der Bbogen durch den einzigartigen Rstrich ersetzt. Das E und das R haben nur noch eine Gemeinsamkeit - den Bstrich, den auch das H hat. Hier kommt auch direkt der Fstrich wieder zum Einsatz. F und H hält man also durch den waagerechten Hstrich und den halben Tstrich auseinander.

Einer von vielen ganz ausgefallenen Buchstaben ist das Z zum Beispiel. Es besteht aus einem Tstrich, dem Estrich und einem diagonalen Zstrich, der nur höchst selten vorkommt.