Stabheuschrecke
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Stabheuschrecken sind lebendige Äste, die sich nur im Dunkeln bewegen. Ihre Fortbewegung kann deshalb quasi nur bei absoluter Dunkelheit beobachtet werden, was aber wegen dann fehlender Helligkeit meist sehr schwierig ist. Sie fressen Blätter von Brombeere, Himbeere aber auch Petersilie(!) Die Herausforderung für den Liebhaber solcher Tiere besteht nun darin, sie von den Ästen und Stängeln der jeweiligen Pflanzen zu unterscheiden, denn wer würzt schon gern seine Speisen mit Stabheuschrecken? Gelegentlich werden Stabheuschrecken zur Linderung von Arachnophobie empfohlen. Gegenüber Kamelen besitzen Stabheuschrecken einige Vor- aber auch Nachteile Vorteil: leicht zu halten, also ein ideales "Einsteiger-Haustier" Die Haltung ist in einem Terrarium oder aber auch in einem großen Gurkenglas möglich, der Deckel muss natürlich luftdurchlässig sein (aber nicht Stabschrecken-Druchlässig) Kamele in einem Gurkenglas zu halten ist bisher immer daran gescheitert, dass die Gläser den Huftritten nicht standhielten. In der Intelligenz sind Kamele den Heuschrecken aufgrund ihres deutlich größeren Gehirns leicht überlegen. Im Gegensatz zum Kamel gehen zumindest die Eier der Stabheuschrecken durch ein Nadelöhr. Nachteil der Stabheuschrecken: S. vermehren sich durch Parthenogenese (d.h. legen Eier, die auch ohne Befruchtung eines Partners heranreifen) es können also sehr schnell sehr viele werden! Da hilft nur eines: Gurken essen und leere Gläser sammeln.