Weltkulturerbe
Kickeriekiieee, Kickeriekiieee, Kickeriekiieee
"Le coq sportiv", hm? -Ja, definitiv er ist ein Denkmal.
Die geordnete Schichtung verschiedener Zelltypen in bestimmten Geweben ist ein typisches Merkmal in weiten Bereichen des Wirbeltiergehirns. Dies ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Netzwerkbildung. Interessant ist, daß sich hierbei "Mammalian-" von "Avian"-Zellen unterscheiden. Das Missing Link wurde nun endlich an der TU in Darmstadt gefunden: Der Wolpertinger!
Evolutionär betrachtet konnte er sich durchsetzten, weil sich Nervenzellen von Säugetieren, im Vogellaib fast unbeschränkt vermehren und dabei komplexe Strukturen ausbilden, ohne daß sich -zumindest bisher- eine ebenso unbeschränkte Zahl an Augen ausbildete. Vielleicht existieren auch solche Exemplare, diese wären dann jedoch sehr Lichtscheu und ständig auf der Lauer.
Die im Gewebe enthaltenen Gliazellen mit ihrem extrazellulären ATP, welches an P2-purinerge- (pure Energie)Rezeptoren gebunden ist, sind dem aufgeklärten Feinschmecker eine willkommene Beilage oder Rauchopfer, deren technisch anmutende Umschreibung von dem Versprechen auf "poietische" Zellen, ja, Stammzellen überwunden wird.
Dieser, in Zukunft wohl nur noch im Vogelkleid auftretende, Wolpertinger meidet nun den aristophanischen Chor der Eingeweihten und nahm, der ursprünglichen Losung folgend, seine Lehrtätigkeit in Hessen auf. Die enorme Fertilität seines Nervensystems versetzt die Forscher in Erstauen. Auch wenn Bärtelsmänner wissen, daß diese launisch ist.
[] ECU
Siehe auch: Brillenschaf
Siehe vielleicht: Quastenfroscher
Siehe besser nicht: Hatschi
Das Bügeleisen dürfte langsam kalt sein. --C 80.133 PO 19.204 22:22, 14. Dez. 2007 (CET)