Schmarrenburg
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oder auch Pickert-Burg liegt am Rande des Euterburger Wald mitten in Bielefeld. Der frühere Name Pickert-Burg wurde aber ein Opfer der Globalisierung da kaum ein Kamel außerhalb von Bielefeld weiß was ein Pickert ist.
Historische Gründung
Geschichtlich erlangte die Schmarrenburg Bedeutung weil damit die Existenz von Bielefeld nachgewiesen werden konnte. Und zwar ohne jeden Zweifel. Peinlicher ist da schon die Bauweise und Anordnung der Türme der Burg. Die Bielefelder Kamele versuchten durch Aufschichten von Pfannkuchen (nennt man in der Gegend Pickert wenn auch Kartoffeln und Rosinen mit drin sind) viele hohe Türme aufzuschichten. Zwei Türme wurden geschaffen, einer davon ist wegen bautechnischer Mängel dann aber wieder eingestürzt. Bis heute führen die Bielefelder aber immernoch zwei Türme in ihrem Stadtwappen. Entweder hat sich die Peinlichkeit in Bielefeld noch nicht rumgesprochen oder man will es partout nicht zugeben.
Historische Bedeutung und Nutzung
Kulturell wird die Schmarrenburg als Endhaltepunkt des jährlichen He-Man-Lauf angesteuert. Warum dabei kein Kamel die Burg je erreichte ist jedoch noch unklar.
Auch wird in Bielefeld kein Bier gebraut, was auch dazu geführt hat das weder Stadt noch Burg historisch nennenwert gewesen wären. Auch findet sich keine brauchbare Wüste in der Region die attraktiv für Raub- und Beutezüge gewesen wäre und damit eine Verteidigung notwendig gemacht hätte. Daher war der kleine Fehler mit den Türmen auch bisher nicht aufgefallen.
Neuzeitliche Deutung
Belesene Kamele haben herausgefunden das der Präfix "Schmarren" auch einen Ausdruck der Geringwertigkeit im Sinne von "Unsinn" darstellt. Übertragen wird das Wort im süddeutschen Raum verwendet für etwas, das gut aussehen soll, jedoch wenig wert ist.
