Kreativitätstheorie
Die Kreativitätstheorie befasst sich mit dem Malen, Schreiben, Spielen, Kamelopedia-Artikel-schreiben und dem Sinn des Lebens. Sie ist eine von Adalbert Eisbein geschaffene Theorie, die in der ganzen Welt für Aufregung sorgte (oder zumindest bei seinen Wissenschaftlerkollegen). Der Professor erhielt für diese Theorie den Knobelpreis in Füsik, weshalb er diesen bekommen hat weiss heute niemand mehr.
Die Hauptaussage von Eisbein war: "Alles ist kreativ!" Seine gesamtes Lebenswerk baute auf diesem Grundsatz auf, nicht (wie viele Kamele meinen): "Alles ist relativ", weil das ja völliger Quatsch ist.
Bedeutungen
- Alles ist kreativ. Ich bin (manchmal) kreativ, du bist kreativ, Kamele sind kreativ, wir alle sind kreativ.
- Wenn ich am Morgen gähne ist das kreativ, immerhin macht das nicht jeder und schon gar nicht so wie ich.
- Ich kann in einem Lift nach oben springen, dann ist das auch kreativ, egal wie schnell der Lift ist.
Diese Zeilen schrieb Eisbein in sein intimes Tagebuch, dessen nachfolgenden sehr kreativen Inhalt nicht für Kinder unter 18 Jahren geeignet ist.
An anderer Stelle schrieb er über die Kreativität von Licht und Gott. So behauptete er beispielsweise, dass Gott am siebten Tage nicht geruht hatte, sondern die Kreativität erschuf, womit der Herr ein bösonders grosses Mass an Kreativität bewies. Weiter philosophierte er, dass alles Leben nur aus Kreativität besteht und wir tagtäglich nur dank unsere Kreativität überleben. Wären wir damals nicht kreativ gewesen, würden wir immer noch ohne Höcker herum laufen.
Beispiele
- Schwarze Löcher sind aufgrund der Kreativität des Universums entstanden
- Pyramiden sind durch die Kreativität von Architekten erfunden worden
- Kreativität ist das kreative Ergebnis der Kreativität Gottes
Siehe
Siehe auch: Adalbert Eisbein, Kreativität
Nicht zu verwechseln mit: Relativitätstheorie, Relativ