Benutzer:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt

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Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: Dieter Böhlen. Na, ist das nix? Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: großer fetter Keks mit Foto. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes Datei:Keks kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf []kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem "Art" iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--Kara Wahn-Sinn 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)

ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage {{Keks}} funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit

Einzügen... also dem
Doppelpunkt am
Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --Schachtelkamel Mach mit! 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)

Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:

Tina Turner

(* 26. November 1939 in George W. Notbush, Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin.

.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)...Bilduntertext: Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend

Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter von des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfreie, Anna Mae im Kirchenchor ihrer Gemeinde Notbush (...dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, seiender und Ex-US-amerikanischer Präsidenten). Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne (...einer stadtbekannten Polizistin) lebte und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Tren(n)t trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem damals schon so genannten IkePott) Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff "Groupie" gab es erst ab 1969). 1960 nahm Tina (...ein Name, den Ike ihr gleich nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab: Abk.: "Titten in niedlicher Ausführung") das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) auf. Der Titel schaffte es im Prinz August auf Platz 27.387 der US-Seelen-Charts (...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von Amy Winehöck). Ike und Tina, die inzwischen auch eine intime Beziehung (Ike kalauerte: "In time we have been intim") verband, gingen mit der Ike & Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch Europa, Australien, Geilenkirchen und die Sahara. 1962 heirateten die beiden in Ti-Juanes in Sexipo. Wen wurde nie bekannt.

Die Revue brachte viele Jahre großen Erfolg, wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den Rolling Stones, einer Gruppierung von kratergesichtigen Blasen- und Nierentee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum Gesicht von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in Großbritannien erfolgreiche Single „Camel Deep, Dromedar High“ auf und spielte in der Verfilmung der Unterrockoper „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von The Who (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an Halloween oft gebuchten Musikgruppe um Pete Townshöck und Roger Drometrey, mit.

1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und Drogen nahm (...letzteres obwohl er gar kein Fahrradfahren konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; Moss/Doherty; Winehöck/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller Kraft auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue Kraft und ließ sich von Ike scheiden. Die Scheidung wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf Unterhalt und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen Musik. Sie behielt einzig ihren Künstlernamen "Cher" (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose Gesicht. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten Toten und verstarb im Dezember 2007.

Tina versuchte, eine Solokarriere zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine Casting-Shows und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. Dieter Böhlen gab.

Erst ein gewisser David Bowie, ein androider Androgyn aus Andromedarien bei Bielefeld verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen HierundDa-Niel Kamlhöck gelenkten Gurkenlaster auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: Daniel Kamlhöck erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt Kamlsruhe einbrachte, einen mit Wasser gefüllten Pokal, der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als "Feuchtgebiet" marketingwirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden, was dann wiederum diese zur Millionärin machte (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).

1984 wurde die LP „Private Cancer“ veröffentlicht, eine Nummer Eins in allen AOK-freien Krankenhäusern. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen polnischen Charts der meistgeklauten CDs.

1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. Titty im Film „Mad Max – Jenseits der Dromedar-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes Geheimnis.

Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-Tittensong aus diesem Film, „We Don't Need Another Höcker“, einen Nr. 1 Hit in Deutschland und Vati-Kahn-Stadt und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von Michael Jackson, da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz Europa und trat 1988 in Rio Reiser de Janeiro vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertaustritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt bliebt, dass 187.947 Personen davon eigentlich Schafe waren, und alle Dolly hießen...

1986 folgte das Album "Break Every Mule", das, obwohl von allen Radiostationen in W-Esel indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen Schwielensohler Terry Britten ("Worauf reime ich mich eigentlich.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch NICKY mit Vornamen???") geschrieben und produziert und enthielt die inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle "Critical Male", den Ekelsong "Two Poples" und "What You Wet, Is What You Sea", eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea und Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes William Turner.

Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 Kamele durch Europa und die Saar-Haara und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden Aida, Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne Phara O. - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe Rolling Stones mit "Steel Wheels" entschieden, "zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den Mann bzw. die Frau zu bringen" und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.

Nachdem sich Roger Moore aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke Hode vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden James-Bond-Film „Golden Eye“ singen. Da sowohl Roger Moore als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-journalistischen Versuche, beiden damals eine Affäre anzudichten, kläglich.

Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open Beins)“ eine neue Single, die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The Pest“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem Film „The Goddess ...With The Good Ass“ die Rolle der indischen Göttin (Kali v. Salzingen) spielen. Ob der Film jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen Tod (vgl. auch Einstein, Marx, Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-mail-da Merchant nicht fest.

Im April 2006 erschien die Single „Teach Me Again“, die Single Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin Elisa Pan-Toffoli gleich dreimal vier jeweils fünf Dollar Verkaufspreis aufnahm.

Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. Alben verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 Ländern der Erde und Arabien gegeben. Es gibt keine Musikerin, die mehr Eintrittskarten verkaufte als sie. Lediglich eine gewisse Eve Entim schaffte dies, jedoch ist sie keine Musikerin.

Tina Turner lebt heute mit ihrem deutschen (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten Erwin "Dirk" Bach in trauter dauerknutschender Paarhuferschaft im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe Zürich in der Schweiss. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, Restfalten in ihrer Untergürtelzone.

Bei der Aufzeichnung der "Oprah Winfrey Show" gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits nach zwei Minuten ausverkauft. Wie diese verdammten Schafe immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die Kohle für die Tickets kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu EUR 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein Geheimnis. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige Finanzamt Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die Steuererklärung bundesdeutscher und teilzeit-liechtensteiner Schäfer genauer ansehen. Bärbel passen Sie auf, dass Sie im Rahmen dieser Farn-Dunk nicht versehentlich mit auf die Liste rutschen...

Auf jeden Fall wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der Gurkenlasterindustrie anlässlich ihres diesjährigen 850. Geburtstages den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt Kamlsruhe überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt Münchhöckingen, die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten mittels Überreichung der Festschrift ihres Dauerregenten U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter & Paarfuß-Verlag, Münchhöckingen; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008)

...ooops, klappte wohl sogar, mit ohne Bild allah-dinx...Formatierungen folgen dann natürlich noch zu ggb. Zeit...das ist ja echt ein ziemliches "Geschiss", wie man in Norditalien sagt....daher zur "Erleichterung" meiner Festplatte gleich noch einen hinterher:

Joseph Mallord William Turner

(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)

ist der Sohn der immerjungen Tina Turner. Er begann seine Karrmeliere als Maler und Anstreicher, der auch mal gerne Personenzüge oder ein paar LaMentsgebäude malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten warmen Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten Zügen und Gebäuden niemals Kamele zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft Stencil abstammend, wie Sparkassen-du und Bank-sy, unwahrscheinlich, da er ja damals Züge malte und nicht Straßenzüge bemalte.

Es gilt auch als führender Vertreter der Romantik. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. Höcker nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen Künstlern, weshalb er auch auf Staffeleien weitestgehend verzichtete. Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe (...meist die von Claudia) und Wasser (Hauptwerk: die Gallagher-Oasis von Manchester), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund.

Er gilt als Vorläufer des Pressionismus, welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen Impressionismus (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen Espressonismus (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.

Turners Vater war Friseur, später verkaufte er in einer Bar Bier, was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/Köln 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch Daniel Kamlhöck, Dieter Böhlen und Angela Ferkel). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde. 1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »Joschka Fischer zur Mühlen-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.

Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „Mother-Fucker“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. Franz Zappa und Arlo Guthrie kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen Doppelhöcker dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel Sex das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in Kamelsruhe-Zehen.

Inzwischen war Turner neben John Clon-Stable einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den Grünen, da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).

Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in Rimini und dachte nur noch ans Höckern). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von Italien ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter Priapismus sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 Lattenskizzen, die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten Selbstportraits.

Seine Beisetzung erfolgte in der St. Pauls Kamelzentrale, testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen Kamelerie auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der Tate Camellery of British H-Art.

Nach ihm ist der Turner Prize, eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter Tina Turner.

...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du "darfst" hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes Patenkind des Warnenden-UnSinnes aka --Kara Wahn-Sinn 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)