Sumerer
Summerer, die ...
Ein Volk, das in Ortsnamen in Deutschland noch zu erkennen ist. Zu diesem Volk gehörten einst viele Stämme, diese waren in viele Sippen unterteilt. Diese Sippen waren wieder unterteilt. So teilten sie sich, bis sie so oft geteilt waren, dass sie zwar nicht ganz weg waren, aber soooo klitzeklein, dass ihre Zahl sich der Null nähert aber niemals erreichen wird.
Ursprung dieses Volkes liegt irgendwo zwischen Elbe und Tigris, von wo aus sie in alle Welt sich verstreuten. Am besten gefiel es ihnen an der Norddeutschen Küste, wo es heute noch Reste der Summerer gibt. Dieses äußert sich zum Beispiel in dem Bestreben sogenannte Shanty-Chöre zu gründen, in denen die Nachfahren der Summerer ihren vererbten Summzwang ausleben können.
Man unterscheidet heute grob zwischen:
- Bü-Summer
- Hu-Summer
- Mor-Summer
- Im-Summer
Akustisch wird der Unterschied deutlich, wenn zum Beispiel ein Bü-Summer anfängt zu singen;
"Bübübübübü bü bü bü bü bü" (für alle die es nicht erkannt haben: Das waren die ersten Takte von "Stranger In The Night")
Ein Hu-Summer würde den gleichen Song folgenderweise zu Gehör bringen:
"Huhuhuhuhu hu hu hu hu hu". Man erkennt also leicht worin sich die Summerer unterscheiden.
Wissenschaftler gehen davon aus, dass dies die Erkennungsrufe der Sippen und Völker waren, mit denen sie über Kilometer hinweg kommunizierten.
In den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrtausends erlebten die Summerer eine riesige Nachfrage nach versierten Summerern. Es bildeten sich berühmte Background-Chöre, die mit Stars wie Diana Pferd oder Die Versprecher auftraten und den eher stimmlich mageren Stars erst die Fülle aus dem Hintergrund heraus gaben.
Nachdem diese Chöre auseinandergingen und sich in alle Welt verstreuten, entstanden Orte wie Husum, Büsum oder Morsum, nur um einige zu nennen.
Noch heute sind die Spuren dieser Menschen zu hören. In jedem Ort, der mit -sum endet, findet sich mindestens ein Shanty-Chor, der vor sich hinsummt.