Science-Fiction

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
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Sonderform von Lesbuchding oder guckhörding. Meistens dauert es sehr lange, bis aus SF S (Sience) oder F (Fiktion) wird. Das liegt am KernKamelspaltzusammenhang; d.h.: die Spaltung von Wissenschaft und Einbildung in harte Fakten oder puren Blödsinn ist wegen der Evolution der Glauben und nicht zuletzt wegen Gott im Wüstensand versickert.

Manchmal stolpern Kameltreiber über die Spaltprodukte, vor allem wenn sie blind vor Durst in der Gobi voranschlurfen. Es liegt dann in diesen seltenen Sternstunden der Kameloopädie an den jeweiligen Kamelbewegern ob sie sich bücken oder nur leise fluchen.

Eine kleine verschwiegene Gruppe von Abweichlern hat unlaengst eine Sammlung gefundener und nachbewiesener Spaltprodukte anläßlich der 2000 Jahrfeier der Hamsterbohnerer einem handverlesenen Publikum zur Schau gestellt.

Leider drang nichts davon an die Oeffentlichkeit weil die CIA von DENEN alarmiert wurde und Georg William Husch persoenlich am roten Knopf dröselte.

Erste schriftliche Aufzeichnungen wurden im Konzil zu Nicea um 225 n.C. zu einem handlichen Kompendium zusammengestellt und seither als sakrile AntiApokryphen jaerhlich mit jeweils zwei großen oeffentlichen Festen gefeiert.

Leider blieb Ostitalien von den Hochbeinigen Wuerden verschont, weil Hanniball lieber Elefanten als Kamele hatte.

Weiterführende Schriften sind z.B. "1984" oder "Global 2000" als grundsatzgegenpaarhufig zu nennen.