Hinterkommastellen
Nun mal hübsch in die Hufe gespuckt und dem Text etwas Fett und Witz auf die Rippen dichten!
Dieser Artikel scheint dasselbe Thema zu behandeln wie Kommata die, man setzen, würde wenn man, wüßte wo sie,, hingehören. Die beiden Artikel sollten bei Gelegenheit mal unter einem Artikelnamen vereinigt werden.
Die Zusammenführung ist nicht so ideal, weil es dort um Rechtschreibung und hier um Mathematik geht … WiKa 22:21, 12. Okt. 2008 (CEST)
Das Hinterkommastellen ist eine äußerst schwierige mathematische Disziplin, weil Kommas in der Regel sehr klein sind, so dass man sich kaum dahinter stellen kann. Da hat man es beim Nachkommastellen erheblich leichter, da hier die Anforderungen nicht so weitgehend sind.
Die Berechnung der genauen und erforderlichen Position kann bei exzessiver Ausübung natürlich zu kom(m)atösen Zuständen führen. Auch raten die Wirtschaftswaisen davon ab, dieser Methode eine übergebührliche Bedeutung zuzumessen, da der Nutzen nicht in Relation zur Berechnung selbiger Postionen stehe. Dieses Gebot haben die Banker natürlich sehr ernst genommen und generell den Ansatz um rund 9 Stellen nach links verschoben — zur Mehrung des Nutzens, sodass Hinterkommastellen bei Ihnen erst nach 999 Mio. beginnen – da ist dann ausreichend Platz für alle und alles. Die Auswirkungen dieser kleinen eigenmächtigen Korrektur werden gerade im Rahmen der Bankenkrise etwas genauer analysiert.