Kinder

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Amboss.png An diesem Artikel wird noch geschmiedet ...

Zen oder die Kunst, einen Artikel zu schmieden: Nur wenige Kamele sind in ihr bewandert. Eins davon, nämlich Kamelokronf, hat diesen Artikel als letzer in der Schmiede unterm Hammer gehabt, und folgende Inschrift hinterlassen:

„Mir fällt nix mehr ein... wääh... wollt ihr fertig machen? Oder doch lieber als Abschnitt in Kind?“

Vielleicht schafft es Kamelokronf, hier noch weiter zu meißeln. Ansonsten sind gute Ideen zu diesem Artikel auch von DIR gern gesehen – hau drauf!

Kinder sind ein wichtiger Rohstoff. Sie gehören zur Klasse der nachwachsenden Rohstoffe, kurz [NawaRo], werden aber anders als ziemlich tote Rohstoffe dieser Kategorie nicht nennenswert gefördert. Fernerhin gelten Sie als lästige Voraussetzung für die Entstehung von Humankapital. Letzteres wiederum gilt als wichtigstes Konsumgut des Kapitals. Da das Kapital derzeit aber schon völlig überfressen ist, muss es beim Anblick von Kindern bzw. Humankapital unablässig kotzen, was aktuell in den Medien als Wirtschaftskrise beschrieben wird. Mithin ist es angezeigt neue Einsatzgebiete, insbesondere für Kinder, zu entwickeln.

Mögliche Ver(w)endung

Haupteinsatzgebiet für Kinder ist die Lebensmittelproduktion. Die Industrie nutzt Kinder als günstigen Rohstoff allerdings heute in einer Vielzahl von Bereichen.

Lebensmittel

Die wichtigsten Produkte sind Kinderwurst, Kinderschokolade, Kinderriegel, Kindertee und Kinderbowle. In letzter Zeit kommen immer wieder neue Produkte mit Zugabe von Kindern auf den Markt, da sie wegen der guten Verträglichkeit bei vielen Verbrauchern beliebt sind. So gibt es mittlerweile auch Kinderbrot.

Im Hochpreissektor finden sich Genusswaren, die durch Zusatz von Kindern ein spezielles Aroma erhalten. In der Nahrungsmittelindustrie werden hier die teureren Gymnasiasten eingesetzt. Zu den Kindergenussmitteln zählen vor allem Kindersekt und Kinderpralinen.

In der Produktion der Nahrungsmittel werden Kinder aller Hautfarben verwendet.

Kindermehl.jpg

Haltung

Die Züchtigung Züchtung von Kindern ist kompliziert und eim gut gehütetes Geheimnis. Im Durchnitt gelingt es einem deutschen Betrieb daher nur in 1,4 Fällen; auch Experimente, Kinder in Gärten anzupflanzen, sind bisher gescheitert. Kinder werden daher oft aus dem Ausland importiert.

Zur Ernährung der Kinder wird Kindermehl eingesetzt. Kindermehl steht jedoch heutzutage, ebenso wie Tiermehl und Fischmehl, in der Kritik. Hauptpunkt dabei ist die Übertragung von Seuchen - im Fall von Kindern gibt es zahlreiche, so etwa Keuchhusten, Masern, Mumps, Windpocken, Röteln und Kinderlähmung.

Die oft in Ostdeutschland gezüchteten Mastkinder werden nach dem Schlachten in Tiefkühltruhen gelagert, bevor sie in sogenannten Kindereien zum Endprodukt weiterverarbeitet werden.

Siehe auch.png Siehe auch: Studentenfutter
Siehe auch.png Siehe vielleicht: Katzen durchschreddern