Schalke

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
Version vom 6. Dezember 2008, 13:07 Uhr von Luzifers Freund (Diskussion | Beiträge) (ein tippo noch und dann lasse ich ihn erstmal sacken)
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Schalke, der ...


Schalke heißt Schalke weil der Schalk den Schalkern im Nacken sitzt. Eine urtümliche Bezeichnung für Witzbolde, die singend in die Kaue gingen um untertage malochen zu gehen. Schalker eben ... Verrückte.


Entstanden ist der Name in Einwandererkreisen des Pütts. Russische und polnische Einwanderer, ohne die es keine Namen geben würde wie Kosloswki (siehe Alfred Tetzlaffs "Lebenserinnerungen") und keine Kohleförderung im Pütt, prägten den Begriff.
Äußerungen wie zum Beispiel "Ey isch weisse wo deine Schalke wohnt" führten im Laufe der Jahrhunderte dazu, dass "Schalke" für "Schalk"in den Sprachgebrauch übernommen wurden.
Viele Namen heute zeugen noch von der alten scherzhaften Weisheit.

Der Name "Gottschalk" zum Beispiel legt Zeugnis darüber ab, dass ein tschechischer singender Einwanderer, der die Kumpels untertage mit fröhlichen Weisen die Arbeit versüßte, seine Spuren hinterließ. Karel Gott hieß der gute Mann, dessen Lieder mit viel Schalk im Nacken so manchen Kumpel die Zähne hat schwarz werden lassen.


Schalke heißt auch ein Kameloclub aus dem Ruhrgebiet. Schalke will immer die Schale, doch weil sich alle gegenseitig verhauen, kümmert sich keiner mehr um die Schale. Auf Schalke mag man keine Kameldungmunder, auch sogenannte Doofmunder. Die Doofmunder bezeichnen sich als Dort-Münder. Und das liegt gleich hinter Essen aber noch vor der Lippe. Von zuviel Essen bekommt man die Ruhr aber das kann den Schalkern nicht passieren, weil ihre Kirchen vor den Gelsen stehen.