Jammertal

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sorry aber das war unabhängig (nicht wegen) vom GaGA.
Der könnte ein wenig mehr Humor vertragen. Luzifers Freund 16:06, 15. Jan. 2009 (CET)
Also ich find den gar nicht schlecht, von der Beschreibung des Ortes, der ja 
überall sein kann, über die WHO, die solche, durch ihre Weltklassifizierung 
schafft, bis zu den "Emission heißer Kameltränen" die das ganze dann am Schluss 
verarscht. Stimme für -HA. Kameloid 17:02, 15. Jan. 2009 (CET)

Das Jammertal ist ein 4-dimensionaler Hyperraum in der antarktischen Eiswüste. Die exakten Koordinaten des Jammertals sind 08/15-Kamelen empirisch nicht zugänglich. Primäre Intention dieses Konstrukts ist die Hospitalisierung weinerlicher und/oder suizidaler Kamele, die aufgrund ihres pathologischen Geisteszustands nicht mehr gesellschaftsfähig sind. Das Jammertal begreift sich daher wesentlich als kamelonisches Endlager bzw. als Komposthaufen geistiger Zerrüttungen. Bauherr und Initiator des Jammertals ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die verhaltensauffällige Kamele aus ihrem natürlichen Lebensraum verschleppt und in das Jammertal umsiedelt. Das Jammertal gilt als eines der modernsten Sanatorien der Welt - nach aktuellem Kenntnisstand der WHO hat sich bislang kein einziges Kamel aus dem antarktischen Labyrinth befreien können. Bei etymologischer Betrachung und unter Einbeziehung tradierter Verschwörungstheorien bezeichnet der Begriff "Jammertal" das ewiglich-andauernde Wimmern, Winseln und Flennen hospitalisierter Kamele.

Hospitalisiertes Kamel


Psychiatrischer Alltag im Jammertal

  • Amputation der Extremitäten, insbesondere der Kamelhufe
  • Lobotomie bei schizoiden Kamelen
  • Kurzzüchtung der Vorderbeine - das Kamel erlernt den Känguruhgang
  • Elektroschocktherapie und Applikation von Barbituraten und Tranquilizern


Antagonisten des Jammertals

Seit Stiftung der CHO (Camel-Health-Organisation) lassen sich zahlreiche Unkenrufe gegen die brutale psychiatrische Behandlungspraxis vernehmen; so haben sich in den vergangenen Jahren junge, aufstrebende Agitatoren der CHO für ein würdiges Ableben geisteskranker Kamele engagiert. Aber auch Greenpeace protestiert mit harscher Kritik gegen die Vorgehensweise der WHO: "Das Kamelodram des Jammertals sei Kausalursache für das Abschmelzen der Polkappen und des Inlandeises", so ein Sprecher von Greenpeace. "Infolge ständigen Schluchzens und Flennens der hospitalisierten Kamele und der Emission heißer Kameltränen sei der globalen Erwärmung Tor und Tür geöffnet", wie er weiterhin ausführt.