Papagei

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Ein Gei-Pärchen auf einem Ast sitzend

Der Gei ist ein überaus sprachgelehriger Vogel aus der Ordnung der Psittaciformes . Der Gei exponiert sich vornehmlich in seichten Pastelltönen, wobei der männliche Gei (Papa-Gei) dem weiblichen Gei (Mama-Gei) in seiner Farbenpracht in nichts nachsteht. Die Gattung der Geien ist eine vom Aussterben bedrohte Spezies, da SIE dem Gei das Sprechorgan amputieren, um sich der deutschen Sprache zu bemächtigen. Den Geien verdanken wir fernerhin die Etablierung sämtlicher Sprachwissenschaften - denn Geien agieren als multifunktionelles Wörterbuch zur Translation einer Sprache in eine andere Sprache. Die statistische Lebenserwartung der Geien beträgt - je nach Ausbeutung von IHNEN - um und bei 65 Lebensjahre. Ältere Exemplare der Geien bezeichnet man geschlechtsspezifisch als Oma-Geien bzw. Opa-Geien.

Der Gei im Zustand des Hei

Im Zustand des Hei plappert der Gei unaufgefordert in Myriaden von Neologismen, Pleonasmen und Alliterationen, um IHNEN die Wegnahme seiner Sprachappaturen zu erschweren. Auf diese Weise trägt der Gei nicht unwesentlich zu seiner eigenen Arterhaltung bei. Zum Zwecke des Hei am Gei verfüttern Tierschützer seit geraumer Zeit Kokaretten, Bilsenkraut und sonstige Halluzinogene. Doch Obacht: Ein Hei-Gei ist in der Regel flugunfähig und temporär impotent.

Ornithologische Referenzen

Der Gei ist ein evolutiver Super-Gau und paart sich vorzugsweise mit allem, was ihm in die Flugbahn kommt. Nicht von ungefähr differenziert man daher zusätzlich zwischen Amsel-, Drossel- und Fink-Geien. Zudem ist der Gei ein Zugvogel; um sein Sprachrepertoire entsprechend zu erweitern, wird er auf sämtlichen Kontinenten als heiliger Glossolale verehrt.