Soßialismus
| An diesem Artikel wird noch geschmiedet ... Zen oder die Kunst, einen Artikel zu schmieden: Nur wenige Kamele sind in ihr bewandert. Eins davon, nämlich c.w., hat diesen Artikel als letzer in der Schmiede unterm Hammer gehabt, und folgende Inschrift hinterlassen:
Vielleicht schafft es c.w., hier noch weiter zu meißeln. Ansonsten sind gute Ideen zu diesem Artikel auch von DIR gern gesehen – hau drauf! |
geplanter Inhalt (Stichworte):
- Speise aus Soße, rot oder Mus, Tomate oder vielleicht Gemisch aus beidem
- Bild einer Tütensuppe
von Dr. Oettinger, oh nein! von Dr. Murks - imperiales Rezept, oder Rezept aus der Chefküche "Imperial" (Wird da der Chef gekocht?)
- Braune Soßen und Kapitalismus sind nicht Gegenstand der Betrachtung.
- Nur gemeinverträgliche Soßen können hier erschaffen und „Genossen“ werden.
- Soßialismus ist eine Errungschaft zivilisierter Genusssucht…
- Ausfälliger Soßialsmus und die historischen Fehlentwicklungn…
Vorschlag:
Soßialismus ist die Lehre der roten Soße. Egal ob hell- oder dunkelrot, sind sie alle gleich im Geschmack. Nur die Schärfe nimmt mit zunehmender Rot-Tönung zu.
Es gibt auch rote Soßen, die sind von den Ausgangsstoffen eher dunkel-braun-rot, was aber nicht viel ausmacht, denn mischt man irgendwelche Farben mit Rot werden sie braun. Fehlt Rot sind sei schwarz-braun. (ach so braun also nicht - zu spät gelesen - bearbeitungskonflikt)