Kernwaffe
Kernwaffen sind hoch effektive Angriffs- und Verteidigungsinstrumente, die sich nicht zuletzt durch die vollständige biologische Abbaubarkeit der verwendeten Geschosse auszeichnen. Diese werden nach Durchmesser wie folgt unterschieden:
- Minikaliber (z.B. Apfel- und Birnenkerne)
- Kleinkaliber (Kirschkerne)
- Mittelkaliber (Pflaumen- und Aprikosenkerne)
- Großkaliber (Pfirsichkerne)
- Megakaliber (Kokosnüsse)
Mittel- und Großkaliberkerne sind nicht nur wegen ihrer Größe, sondern auch wegen ihrer scharfkantigen Oberflächenstruktur gefürchtet, die zu schweren Hautverletzungen führen kann.
Eine weiteres Klassifikationsmodell für Kernwaffen orientiert sich an der Art des Geschosstriebs. Ältere Kernwaffen arbeiten noch mit Lufttrieb ("Kirschkernspucken", Blasrohr etc.), während aktuelle Modelle eher die natürliche Elastizität von Gummibändern nutzen (Zwille). Erbsenpistolen arbeiten dagegen mit Federtrieb. Megakalibrige Kerne schließlich werden gerne auch mit Hilfe von Katapulten verschossen - was bei korrekter ballistischer Berechnung der Flugbahn beim Opfer gewöhnlich zu echter Betroffenheit führt.
Eine Sonderstellung nimmt die sogenannte Apfelgranate ein, die beim Auftreffen auf dem Ziel eine große Menge kleiner roter Kerne freisetzt.
Siehe auch: Kern, Liste der Kerne, Kernspaltung
Hat gar nichts zu tun mit: Atomknallköpfe