Lauschangriff

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Mal wieder ich...

Hmm, was fällt mir dazu ein? Vielleicht folgendes, etwas verschwurbelt, muss wieder umständlich erklärt werden, vielleicht zu weit hergeholt, aber ersma sammeln...

.. Sie schon wieder .. na das kann ja Eiter werden ... Gnome-face-wink.svg

Also zu Lauschangriff fällt mir spontan ein .... Ohrensausen - Lauscher(Ohren) - Lauscha(klaro) - Ohrenlärm

Gehirnstürmen mit rechtschriebfehler Lauschangriff ist ein Angriff mit Riesenohren. ANfangs noch mit technischen Hilfsmitteln wurrden immer mehr Tiere dazu ausgebildet heimlich zuzuhören. Das Problem war nur, dass keine Mensch dei Tiere verstehen konnte. Somit kief der Lauschangriff bisher ins Leere. Lauschangriff ist also ein Angriff der Riesenohren (Gleichnamiger Hollywoodstreifen) Lauschangriffe gibt es seitdem es Ohren gibt.

In der steinzeitz dazu gedacht wilde teire aufzulauern udn später um wilde menschen aufzuspüren. Heute werden wilde Gedanken udn wilde Sätze ausgehorcht.


Siehe Bild: Kommt noch - hab da was auf wiki commions gefunden - siehe meine eigene spielwüste bei uns ist da auch so ein oder zwei bilder, dei man nehmen kann

Gefährlich ist der Lauschangriff für den LAuscher, der auch schon mal körperliche Gebrechen davontragen kann, wenn er es denn hinterher noch tragen kann ... denn dei meisten sind danch Längs- oder Querschnitssgelähmt (Schräuble kommt ins Spiel).

Eijn schmetterlingsschlag kann dir dei ohren weghauen

Ja je flacher desto besser. "Lao Shang Riff" ist gut das passt auch zu den Bildern. Aber als Lemma würde ich das eher nicht nehmen, denn so legt man sich auf einen Faden fest. Höchstens als Erwähnung wo der Lauschangriff keinen Erfolg hat.




usw usf

wie gesagt ... mit rechtschreibfeller

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Ab hier wird es ernst (erst mal unsortiert):

Lauschangriff, der ...

Mit Anbruch der Neuzeit ersann man ausgefeilte Abhöhrtechniken wie zum Beispiel eine Batterie bestehend aus mehreren Trompeten. Man sagte sich damals, was von hinten nach vorne funktioniert, geht auch umgekehrt.

Lauschangriff ist der Angriff mit Ohren. Da die Ohren gentechnisch noch nicht so weit sind, dass man sie alleine losschicken kann, muss immer ein Kopf zum Angriff mitkommen. Somit ist also immer mindestens ein Kopf und zwei Ohren beteiligt.

Steinzeitlauscher
Ein Lauscher - um 1400 n.d.St.

In der Steinzeit wurde ein Lauschangriff noch mit abgerichteten Tieren durchgeführt. Das Problem war nur, dass kein Mensch die Tiere verstehen konnte. Somit lief der Lauschangriff bisher ins Leere. Als es den Tieren zu bunt wurde, kein Mensch verstand was sie ihnen von ihren Lauschangriffen mitbrachten, und selbstständig wurden, musste der Mensch zu technischen Hilfsmitteln greifen. So wurden die Lauschangriffe immer mehr mithilfe der wissenschaftlichen Akustik verknüpft. Riesige Satellitenschüsseln aus Stein wurden als Zeugen dieser Steinzeittechnik auf der ganzen Welt ausgegraben.

Inzwischen ist die Technik so weit dass mit großen Ohren jedes und alles abgehört werden kann.sogardashier Schon im letzten Weltkrieg hieß die Devise "Psst - Feind hört mit" und ähnliche Warnungen. Das kam nicht von ungefähr, denn kurz vor der Verfeinerung des Radars, waren Lauschangriffe in den 40erJahren des letzten Jahrtausends an der Tagesordnung.

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(Hier müsste eine Bild von Wiki her, das ein WW2 Abhörgerät zeigt (Sound Morrors oder Sound acoustic locater oder so heißen die ...)

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(Hier die Entwicklung in den Nachkriegsjahren bis zum Ende "kalten Krieges" incl. Stasi - KGB etc Lauschangriffen - die es real gab)

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( Dann soll es Infrarotdingerspiegel (keine Ahnung wie die korrekte Bezeichnung ist) geben die per Laserstrahl Vibrationen zB von Fernstern in akustische Signale umwandeln - - Bild wäre nicht schlecht)


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(Ab hier Herrn Schäuble durch den Kakao schieben.)

Bildbeschreibung