Versteherdrüse
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Die Versteherdrüse, auch Frauenversteherdrüse, ist ein Organ, das bei den meisten Männern nur als winzige Drüse etwa von der Größe einer verschrumpelten Erbse angelegt ist. Durch den Genuss von Rohkost und Müsli sowie das Tragen von Jutesäcken kann diese Drüse zur verstärkten Produktion angeregt werden und zuweilen beträchtliche Ausmaße annehmen. Das kann so weit gehen, dass eine andere Drüse, die Keimdrüse (so genannt, weil sie die Ursache vieler keimiger Erkrankungen ist), davon verdrängt wird.
Die Rückbildung der Versteherdrüse war der entscheidene Schriff im Wege der Evolution vom Neandertaler zum Menschen. Bis vor kurzem gab der depressive Gesichtsausdruck bei Fossilen verheirateter Neandertaler den Paläontologen noch Rätsel auf - die Lösung lag in der übergroßen Versteherdrüse, die zum vollen Miterleben der Gefühlswelt des urzeitlichen Ehegesponses führte. Diese emotionale Wucht, die meistens Kämpfe mit der Nachbarin um die schönste Brombeere, Ärger mit dem Schnitt der zeitgenössichen haute couture und sexuelle Fantasien mit Dinosauriern zum Thema hatte, führte nach und nach zur völligen Vereinsamung, Nervenzusammenbrüchen und Migräneattacken bei den männlichen Neandertalern. In der Folge wurde die Sippschaft von den fortschrittlicheren Cro-Magnon-Menschen verdrängt, denen ihre Frauen zum beiderseitigen Besten und dank der fast nicht vorhandenen Versteherdrüse zeitlebens fremd blieben.
