Der Drogenspürhund gehört zu Gattung der Schneehunde und gilt als besonders anfällig für Suchtkrankheiten.
Informationen zu dieser Datei:
Quellen- und Urheberangaben
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... hat keine oder unzureichende Quellenangaben.
Bitte entsprechend die Quellen hier angeben! Falls alles selbst gemacht wurde: Hier "Quelle Selbst" benutzen! Unter Umständen ist dies eine Urheberrechtsverletzung!
Vielleicht kannst du die Quelle mit TinEye oder Google ausfindig machen und hier eintragen?
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 Lizenz:
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Lizenz(en) dieser Datei
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Keine Lizenz angegeben!
Kann jemand mal anstelle dieser Vorlage eine passende Lizenz wählen? Danke.
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Beschreibende Markierungen
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Diese Datei wurde noch nicht markiert.
Falls dir Stichworte zu dieser Datei durch den Kopf schwirren, klick auf „Bearbeiten“, klappe die Bild-Lizenz-Box auf, und spendiere dieser Datei knackige Schlagwörter …
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Technik
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Ich hab' keine Ahnung, welche Bildtechnik Drogenspürhund nun ist!
Irgendwie versteh' ich das alles nicht so ganz. Kann mir vielleicht mal Jemand helfen?
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Malware
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Ich weiß leider nicht, mit welcher Ware Drogenspürhund gemalt wurde!
Vermutlich ist das Bild schon etwas älter ... älter als diese Vorlage zumindest.
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Was bedeuten die Symbole da rechts bei den
Nutzungsbedingungen?
| Datei darf weitergegeben werden
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Urheber muss genannt werden
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Nutzung nur unter gleicher Lizenz
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Datei darf verändert werden
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Datei darf nicht verändert werden
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Keine kommerzielle Nutzung
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Im engsten Sinne werden so umgangssprachlich auch alle Hunderassen bezeichnet, bei deren Suchtkriterien der Konsumfreudigkeit eine große Rolle spielen.
Warum die Polizei immer wieder solche Tiere zum Einsatz bringt, ist verwunderlich. Kommen dabei doch immer wieder Drogenspürhunde aufgrund von Überdosen zu Tode. Auch die zu beschlagnahmende Menge an Betäubungsmitteln fällt durch den Einsatz eines Drogenspürhundes geringer aus.
Um letzteres Problem gering zu halten, geht man heute dazu über, kleinere Hunde wie Zwergpinscher ein zu setzten. Schäferhunde konsumieren bis zu 1,5 Kilogramm des weißen Glücksbringers, was die Polizisten in argen Probleme bei der Beschaffung von Ersatzmitteln brachte. Konnte kein Stoff beschlagnahmt werden, mussten die Hundeführer teilweise selbst den illegalen Stoff besorgen, um ihre Hunde "bei Laune zu halten".