Das Renaultzeros ist ein Panzer-Kampfsau-Hybride und wurde bereits als Geheimprojekt im Ersten Wurstkrieg von der französischen Armee entwickelt. Mit seinem furchterregenden Horn zerwühlte ein Renaultzeros des Typs 1917 mühelos mehrere hundert Meter Frontabschnitt inklusive Schützengraben und Drahtverhau pro Stunde und ermöglichte so entscheidende Durchbrüche.
Zucht und Verwendung
Renaultzeros wurden überwiegend in den nordafrikanischen Kolonien Frankreichs aufgezogen und gesunde männliche Tiere in die Bereitstellungsräume des Mutterlandes verfrachtet, sobald die Panzerung ausreichend gefestigt war. Ohne Weibchen steigert der Renaultzeros-Bulle sein Aggressionspotential um ein Vielfaches. Von daher sind bösonders stabile Ställe erforderlich (siehe dieses Bild), aus denen sie im Falle eines Angriffes auf den Feind gehetzt werden. Im Zweiten Wurstkrieg versagte diese Waffe jedoch jämmerlich. Die Tiere waren in den 20 Jahren Zwischenkriegszeit einfach überfüttert worden und konnten deswegen die Ställe nicht verlassen, so das eine Niederlage der Franzosen unabwendbar war. Am Kriegsende wurde die Zucht wieder aufgenommen, musste aber nach der Unabhängigkeit Algeriens eingestellt werden. Somit sind die letzten Renaultzeros vom Ansterben bedroht und eine echte Attraktion bei der alljährlichen Militärparade am französischen Nationalfeiertag.