Wurstwall

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
Version vom 12. August 2009, 06:52 Uhr von Kamelkumpel (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt.)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Der Wurstwall bildete vor dem Zweiten Wurstkrieg die Grenze zwischen Teutschland und Fronkreisch. Hüben ward er Siegfriedlinie und drüben Magginotlinie genannt. Die ihm zugrunde liegende Konzeption beruhte beiderseits der Grenze darauf, eine möglichst unüberwindbare, undurchdringliche Mauer aus Gammelfleisch zu errichten, welche potentielle Feinde olfaktorisch und psychologisch von einem illegalen Grenzübertritt abhalten, oder aber - widrigenfalls - einen Durchbruch dennoch einreisewütiger Personen mittels gezielter Verstopfung (Siehe auch.png Vergleiche mit: Schlaraffenland) oder aber dem Auslösen von Durchfall (Siehe auch.png Vergleiche mit: Biologische Kriegführung) vereiteln sollte. Zusätzlich waren die Grenzübergänge mit Fleischwölfen bestückt, um nachrückendes Menschenmaterial am Wurstwall jederzeit in einen Wurstschwall aus Hackfleisch verarbeiten zu können.