Weltkulturerbe

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Version vom 20. September 2009, 14:17 Uhr von Palm Kunkel (Diskussion | Beiträge) (Sorry, aber die Ver-hat-was-ung eigener Artikel geht definitiv überhaupt nicht. Dafür gibt's die "goldene Karawane".)
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Baustelle.png

ACHTUNG: Mindestens ein Kamel ist der Meinung, dass Weltkulturerbe dringend einer Überarbeitung bedarf.

Zwar ist dieses Kamel der Meinung, der Artikel sei noch zu retten, hat aber selbst derzeit keine Lust/Idee/Zeit/Ausrede (passendes bitte nicht streichen). Verbessere ihn doch einfach selbst, und entferne danach diese Vorlage.
Bist Du eher der Meinung, dieser Artikel gehört in die Grabkammer, dann ersetz doch diese Vorlage durch z. B. {{Begraben}} und – ganz wichtig – eine kurze Begründung mit deiner Signatur (~~~~)!


--C 80.133 PO 19.204 22:22, 14. Dez. 2007 (CET)
{{WPTitel|Wikibild oder -quelle}}   <!-- 'Wikipedia -->
{{WCTitel|XYZ.jpng|Lizenz}}   <!-- 'Wiki-Commons --> nötig. --C 80.133 PO 19.204 06:25, 22. Dez. 2007 (CET)
Gerade die Kommentare hier im Artikel entdeckt und deshalb ÜA hinzugefügt,
da ich zu müde bin, um es jetzt schnell selbst auszubügeln ... --J* 03:31, 1. Jan. 2009 (CET)
auf ÜA zurück Luzifers Freund 15:28, 18. Jun. 2009 (NNZ)


Kickeriekiieee, Kickeriekiieee, Kickeriekiieee

"Le coq sportiv", hm? -Ja, definitiv er ist ein Denkmal.

Datei:4BeinHuhn.jpg
Huhn mit vier Beinen

Die geordnete Schichtung verschiedener Zelltypen in bestimmten Geweben ist ein typisches Merkmal in weiten Bereichen des Wirbeltiergehirns. Dies ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Netzwerkbildung. Interessant ist, daß sich hierbei "Mammalian-" von "Avian"-Zellen unterscheiden. Das Missing Link wurde nun endlich an der TU in Darmstadt gefunden: Der Wolpertinger!

Evolutionär betrachtet konnte er sich durchsetzten, weil sich Nervenzellen von Säugetieren, im Vogellaib fast unbeschränkt vermehren und dabei komplexe Strukturen ausbilden, ohne daß sich -zumindest bisher- eine ebenso unbeschränkte Zahl an Augen ausbildete. Vielleicht existieren auch solche Exemplare, diese wären dann jedoch sehr Lichtscheu und ständig auf der Lauer.

Die in dem Gewebe enthaltenen Gliazellen, mit ihrem extrazellulären ATP, welches an P2-purinerge- (pure Energie-)Rezeptoren gebunden ist, sind dem aufgeklärten Kamel eine willkommene Beilage oder Rauchopfer. Die technisch anmutende Beschreibung wird von dem Versprechen auf "poietische" Stammzellen, in diesem Fall "transgene, adulte", überwunden. Diese sind, genauso wie die "leckeren" Astro- und Oligodendroglia, transkriptiell sehr aktiv. Dr. med. Priller (Kobolt-Universität) stellte die wichtige Frage, ob solche Zellen in das Gehirn gelangen können, und fand heraus, daß dies ungeachtet der Integrität der Blut-Hirn-Schranke möglich ist.

Aus der entwicklungsgeschichtlichen Distanz zwischen Vogel und Säugetier, gerade im Hinblick auf Prionerkrankungen, aber auch mit Rücksicht auf das "Vielgelesene", liegt die einzig zukunftsträchtige Variante solcher Mischwesen im Geflügel. Gegen Grippe kann man impfen und so erscheint Alles, als alles Andere, als eine Ente.


H info.gif Kamelmerksatz:  "ululu o ululu"
DNA-Bügeln.PNG

[] Brillenschaf
Siehe auch.png Siehe auch:  →Roh²
Siehe auch.png Siehe vielleicht:  ECU