Diskussion:Fürsorgerischer Lebensentzug

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Sorry, der ist mir zu nah an der Realität bzw. zu dicht am Originaltext. Über Zwangseinweisungen kann ich nicht lachen; ich denke aber, dass der zu retten ist, wenn er etwas subtiler geschrieben wird. ungott 19:38, 12. Sep. 2009 (NNZ)

Der Artikel soll nicht Lachen über Zwangseinweisungen bewirken, sondern ist vielmehr eine Satire auf den Euphemismus "Fürsorgerischer Freiheitsentzug". Er zielt selbstverständlich nicht auf die Menschen ab, die vom FFE betroffen sind, sondern auf die Selbstherrlichkeit der hinter dem FFE stehenden Mentalität. Realitätsnähe ist (leider) ein grundlegendes Merkmal der Satire, übrigens denke ich, dass der Artikel durch den Ersatz von Freiheits- mit Lebensentzug sehr viel Subtilität innehat ("kann eine spätere Therapie nachhaltig beeinträchtigt werden" etc.). Siehe auch.png Vergleiche mit:  Sozialverträgliches Frühableben, wo eine ähnliche Einstellung ähnlich realitätsnah satirisch behandelt wird. Dort geht es auch nicht darum, über alte Menschen zu lachen. -- Kam-aeleon 21:23, 26. Sep. 2009 (NNZ)