Würstchenkrieg
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nur erstmal, damit der Beitrag nicht aus dem Blickfeld verschwindet … WiKa 14:33, 25. Feb. 2010 (NNZ)
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Manchmal ist Gnade mit Neukamelen in Ordnung, aber das hier hätte sofort ein "Inkompatibel" kriegen sollen! --Wanderdüne 22:43, 28. Apr. 2010 (NNZ)
Beim "Würstchenkrieg auf der Wartburg" traten zwei Würstchentotesser gegeneinander an. Aber nur einer konnte gewinnen!
Die Wettkämpfer hatten alles mit, was sie brauchten: 1. einen leeren Magen, 2. ein Paar Würstchen, 3. zwei Flaschen Ketchup, 4. zwei Messer, 5. eine Plastefolie, 6. Bücher, und 7. einen dicken Filzstift.
Sie hatten sich gut vorbereitet: 1. Sie malten auf jede Wurst ein Gesicht. 2. Sie hingen die Plastikfolie auf. 3. Sie stellten die Bücher verteilt auf den Boden. 4. Sie öffneten die Ketchupflaschen und tauchten ihre Messer ein.
Und schon begann der Wettkampf. Jeder nahm sein Würstchen und sein Messer in die Hand!
Und los gehts!
Jeder versucht das Gegnerwürstchen zu zerteilen und zerhacken und sticht in die Würstchen rein. Versteckt zwischen den Büchern hüllten sich die Kämpfer in Folien ein, um sich unsichtbar zu machen. Los stachen sie unter dem Johlen der zahlreichen Zuschauer. Da sie aber in Folien eingehüllt waren, wurden sie vom Gegner nicht gesehen und zerteilten nur heiße Luft, bis der Ketchup aus den Tüten schmatterte.
Die Zuschauer aber - unzufrieden - warfen mit Tomaten nach dem Schiedsrichter. Es wurde ein großer Krawall, der damit endete, dass die Wettkämpfer in Exstase gerieten und laut zu singen anfingen: "Ich bin Kamel, Kamel, Kamel, ein wahres Wunder!"
Die Chroniken waren voll davon, allerdings geriet der erste Teil in Vergessenheit (auch in den Videos des Kampfes waren die unsichtbare Gegner nicht zu sehen) und man erinnerte sich nur noch an den Gesang und es wurde zum Sängerkrieg.