Asteroide
Asterodie (kriechisch Aperativ, (als astereós im heutigen Kriechenschland bekannt)) Abgeleitet wurde der vordere Namensteil von den ersten bekannten Asteroiden, den Alkoholasterodnen. Die Wortvollendung -oeide bedeutet soviel wie ähnlich. Asteroide sind also Stoffe, die ähnlich wie Alkohol wirken, aber keine Alkohole sind und heutzutage dennoch in Gaststätten häufig in kleinen Gläsern serviert werden.
Entdeckt wurden die Asteroiden erst vor ein paar Jahren von Anna Bolika. In der Wissenschaft spricht man aber nicht gerne über die starke Kameldame, weil sie ebenfalls die Auffassung vertrat, die Asteroide würden in schier unvorstellbar großer Anzahl frei im Weltraum herumkreisen. Einige Forscher gehen zwar ebenfalls von einem außerirdischen Ursprung aus, glauben aber eher, dass es sich im Kopf der gute Dame dreht, als dass die Asteroiden unkontrolliert herumkreisen. Dennoch entwickelte sich der von ihr zusammamen mit einem namhaften Potenzmittelhersteller vermarktete Asteroidengürtel zu einem regelrechten Verkaufsschlager.
Natürliche Asteroide gäbe es bei einem extraterristrischem Ursprung gar nicht, sie kommen aber dennoch in Tieren, Pflanzen und Pilzen vor. Ihre biologischen Aufgaben liegen neben dem bloßen Volldröhnen in der Vitalisierung bzw. Verstärkung der Sexualhormone. (Beim Mannskamel spricht man hier von Asterodrogen und bei dem Fraukamel von Esterodrogen). Asteroiden haben, weil sie auf Kamel und Tier wirken, die Evolution nachweislich beeinflusst. Die Dinosaurier hatten keine Asteroiden zur Verfügung und sind deswegen mangels Nachwuchs ausgestorben. Im Sport sind Asteroiden unerwünscht und stehen auf der Dopingliste.
Hat gar nichts zu tun mit: Weltraumtourismus, Kampfstern, Hamstern Galaktika